Beiträge von MDGN

    Ein weiterer Punkt: Ich habe meinen Kuga PHEV mit einem Kilometerstand von 54.000 erworben. Da ich über keine private Lademöglichkeit verfüge, habe ich das Fahrzeug seit dem Kauf lediglich zweimal über Ad-hoc-Tarife öffentlich geladen.


    Dabei ist mir eine signifikante Diskrepanz aufgefallen: Nach dem Ladevorgang wurde eine Restreichweite von 48 km ausgewiesen. Nach einer kurzen Fahrtstrecke von lediglich drei Kilometern reduzierte sich die Anzeige bereits auf 32 km – ein Verlust von 16 km auf einer Distanz von 3.000 Metern.


    Ist ein derart massiver Einbruch der Reichweite ausschließlich auf den Betrieb des Gebläses, der Klimaanlage oder den Kaltstart der Nebenaggregate zurückzuführen?


    Bisher habe ich aufgrund der hohen öffentlichen Stromtarife auf das Laden verzichtet. Angesichts der aktuellen Kraftstoffpreise wollte ich dem elektrischen Fahren eine erneute Chance geben. Sollte sich die Reichweite durch den Betrieb von Klima- und Heizungssystemen im Alltag jedoch so drastisch verringern, ist ein wirtschaftlicher Betrieb ohne eigene Wallbox für mich nicht darstellbar, was mich zu einer ausschließlichen Nutzung des Verbrennungsmotors zwingen würde.


    Sind ähnliche Erfahrungen bekannt oder ist ein solches Verhalten bei Kurzstrecken nach dem Ladevorgang als normal zu erachten?

    Hallo zusammen,


    ich hoffe das ich nicht out of topic schreibe, habe mir neulich mal die genauen Zahlen beim Laden an einer öffentlichen AC-Säule angeschaut und komme ins Grübeln. Da ich keine Möglichkeit habe, zu Hause, beim Arbeitgeber oder über günstigere Abos/Ladekarten zu laden, lohnt sich für mich ein Abo weniger, da ich dafür zu wenig fahre; deswegen bin ich zu 100 % auf öffentliches Ad-hoc-Laden angewiesen.


    Die Eckdaten meiner letzten Ladung:


    Tarif: 0,55 € / kWh (Ad-hoc / Spontan-Laden via QR-Code/App)


    Geladene Menge laut Säule: ca. 10 kWh (inkl. Ladeverluste) = ~5,50 € pro Akkuladung


    Benzinvergleich: Mein Kuga genehmigt sich im reinen Benzinbetrieb rund 7,2 Liter / 100 km. Diese 7,2 Liter sind reine Benzin- und elektrische (Rekuperations-)Durchschnittswerte, bei denen ich auch mal in den Urlaub gefahren bin. Bei aktuellen Benzinpreisen von etwa 2,28 €/l E10 kosten 100 km auf Benzin ca. 16,40 € (oder ~0,16 € pro km).


    Ich habe das mal für verschiedene Reichweiten durchgerechnet:


    Zeigt der Bordcomputer im Winter/auf der Autobahn nur 36 bis 40 km Reichweite an, kostet die elektrische Strecke knapp 5,50 € bis 6,50 €. Damit spare ich im Vergleich zum Benzin quasi gar nichts (vielleicht 10 bis 50 Cent pro Ladung).


    Schaffe ich im Sommer/Stadtverkehr aber gute 48 bis 50 km, kostet dieselbe Benzinstrecke schon über 8,00 € – hier spare ich mit Strom dann wieder über 2,50 € pro Ladung.


    Man sieht extrem deutlich, wie stark die Wippe bei 0,55 €/kWh kippt. Jeder einzelne Kilometer mehr elektrisch macht hier richtig was aus, weil die Ladekosten ja "pauschal" bezahlt sind.


    Wie seht ihr das?


    Gibt es hier noch andere Kuga-Fahrer, die ausschließlich ad hoc/öffentlich laden können? Fahrt ihr dann im Winter einfach komplett auf Benzin durch und ladet nur im Sommer?


    Ab welcher reinen E-Reichweite zieht ihr für euch persönlich die Grenze, wo ihr sagt: "Jetzt lohnt sich das Anstecken mangels eigener Wallbox finanziell nicht mehr"?


    Oder würdet ihr unter diesen Bedingungen das Kabel lieber ganz im Kofferraum lassen und den Wagen einfach als "Vollhybriden-Benziner" nutzen?


    Bin gespannt auf eure Erfahrungen und Rechnungen im Alltag!

    Kann mir bitte einer sagen ob alles so i.o ist oder ob ich etwas ändern muss. Die Werte sind wenn "Motor Läuft" so wie im Bild. Wenn die zündung auf 1 ist steht conventional charging und ist bei 13.5 v sobald motor läuft refresh und 15.1v egal was ich einstelle bleibt bei 15.1 wenn motor läuft. Pendelt sich das noch ein auf 14,7?

    Das aber eine SLİ nicht die richtige wahl für einen Hybrid ist wurde ja von Ford selber bestätigt. Jetzt wird ja nur noch AGM verbaut. İch kann nur hoffen das ich so wie viele andere danach ruhe haben werde. Das der Kuga mit seiner elektronik nicht zur ruhe kommt ist ja bekannt welches sich zu lasten der starterbatterie auswirkt. Soweit ich einpaar videos über Forscan gesehen haben kann man ja 1. Codieren 2. per dropdown menü auswählen. Ist das in diesem fall nicht machbar?

    Das Thema hatten wir hier schon öfter. Es gibt im Kuga PHEV keine Ladekennlinie für eine 70Ah AGM Batterie. Das automatische Spiegelabsenken funktioniert nur bei Fahrzeugen mit Sitzmemoryschalter.

    Hallo,


    kann ich die batterie dennoch einbauen? Unter was kann ich sie einordnen wenn es explizit dieses nicht gibt? Memory funktion hat der Kuga. Bin für jede hilfe dankbar.

    Moin Community,


    ich benötige Eure Unterstützung. Zwar weiß ich nicht ob ich mein Thema hier mit rein nehme kann oder einen neuen Thread eröffnen soll... dachte mir versuche es mal zu erst hier.

    Ich habe mir eine neue Starterbatterie, eine Varta AGM 70Ah, gekauft, die ich gegen eine 45Ah SLI-Starterbatterie ausgetauscht haben möchte. Nach meiner Recherche muss ich das über Forscan im Steuergerät umstellen und die BMI zurücksetzen. Ich habe mir zusätzlich einen OBD2 mit Kippschalter gekauft und Forscan muss ich noch runterladen. Kann jemand mir sagen, wo ich folgende Änderungen in Forscan vornehmen muss...


    - Batterie Typ und Größe ändern

    - BMI zurücksetzen


    Wenn wir schon mit Forscan arbeiten dachte ich noch an folgendes...


    - Seitenspiegel L/R beim Rückwärtsgang automatisch nach unten verstellen.

    - Türen automatisch ab 20km/h verschließen.


    Wäre super wenn ihr mir helfen könntet.

    Es handelt sich herbei um einen Kuga PHEV 2021.


    Vielen Dank für eure Antworten.