Ob man das auch so leger sehen würde, wenn man selbst betroffen wäre?
Man muss auch in der Kernaussage widersprechen.
Es ist nach zwei/drei Jahren eben nicht okay, weil man‘s nicht auf technisch einwandfreie, und somit nachhaltige, Weise richten kann, um den Zustand herzustellen, den man als Käufer eines neuen Fahrzeugs erwarten durfte.
Je nach Nutzungsdauer darf sich der Erstbesitzer noch über Folgeprobleme freuen oder dann der nächste. Wer das negiert, will das ursächliche Problem nicht sehen.
Ein Tausch der Türen wäre eine nachhaltige Lösung, sofern die dann einwandfrei sind, wird aber aus nachvollziehbaren Gründen wohl eher nicht erfolgen.
Das Versagen des einen Herstellers entschuldigt auch nicht das Versagen eines anderen.
Ja, manche Modelle von Mercedes sind bekannt dafür.
Mercedes hatte ebenfalls nachgebessert und - wie sich zeigte - konnte/wollte das aber ebenfalls nicht nachhaltig (s. Beschreibung ursächliches Problem).
Andererseits sind/waren die mechanisch so stabil, dass sie halt dann auch wesentlich länger mit diesen Rost-Problemen auf unseren Straßen zu sehen waren…
Ohne jemals selbst Lust auf einen Mercedes-Benz gehabt zu haben oder noch zu bekommen:
Ob unser Ford an die Laufleistungen in km und Jahren ran kommt, muss sich schon erst noch zeigen.
Selbst wenn der Mercedes karosseriemäßig am Ende war. Bei den Schrotthändlern gibt’s bekanntermaßen zwei Verwertungswege:
Mercedes und asiatische Marken für ein „zweites Leben“ in den Nahen Osten und nach Afrika, alles andere in die Schrottpresse.
Aber OT hier.
Hilft den Betroffenen leider alles nichts.