Beiträge von FordLader

    Die Sägezahnbildung habe ich auch bei meinem Michelin GJR. Allerdings war und ist er noch immer auch von Haus aus wesentlich leiser als der Bridgestone GJR, den ich mit Sägezahn zuvor auf dem Kuga-Mietwagen hatte.

    Beide Reifen sind laufrichtungsgebunden. Da geht leider nur achsweiser Wechsel - vorne/hinten.


    Nicht auf jedem Wagen kommt es gleich stark zur Sägezahnbildung. Und nicht jeder Reifen wird mit Sägezahn gleichermaßen unangenehm.

    Der Kuga scheint die Sägezahnbildung schon zu fördern. Dazu scheinen auch die GJR dazu zu neigen.

    Mit dem Michelin geht’s aber bisher. Bei jeweils 10000 km habe ich achsweise getauscht, hätte bei mir jedenfalls gerne früher sein können. Bringt aber ohnehin nicht viel der Wechsel nach meiner Beobachtung. Sägezahnbildung entsteht vorne wie hinten, bei mir vorne stärker, entgegen aller bekannten Regeln.

    Bei späterem Wechsel wird’s sicher lauter. Dann würde ich ihn lieber auf den Achsen lassen und runter fahren bis zum nächsten Winter, dann komplett auf neu wechseln.

    Hallo Max,

    ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht so recht, wo unsere Auffassungen differieren, wenn ich mir auch Deinen vorletzten Post nochmal durchlese.

    Wir können uns nicht vorstellen, dass Ford nun für alle Betroffenen ein neues Getriebe frei gibt; jedenfalls nicht freiwillig, richtig? Dann käme Ford auch beim Kuga in die Verlustzone, wie bereits beim Mustang...


    Was ich lediglich ergänzt hatte, auf Deine Ausführungen Bezug nehmend, als mögliche Erklärung der überraschenden Großzügigkeit von Ford im vorliegenden Einzelfall:

    Es ist doch beileibe nicht der erste Fall, dass bei Ford völlig unterschiedlich entschieden wird, wie mit Garantie-Anfragen der Werkstätten umgegangen wird; egal zu welchem Problem.

    Da sitzt ja nicht nur eine Person, die über alle Garantie-Anträge entscheidet. Die Vorgabe von Ford zu unserem Thema hier hat sich nicht geändert. So wie es Werkstätten gibt, die Ford-Informationen und -Vorgaben nicht lesen, so wird es sicher auch interne Mitarbeiter bei Ford geben.

    Wo wären denn die objektiv nachvollziehbaren Parameter, nach welchen die Freigaben von Ford erteilt werden, zum Schwingungsdämpfer-Wechsel und nun zum Getriebewechsel, oder aber überwiegend Absagen erteilt werden, um nur bei unserem Thema zu bleiben.


    Natürlich wüsste ich, wie jeder andere Betroffene hier doch auch, wie man vorzugehen hätte, nicht erst jetzt. Der Weg über Rechtsanwalt und dann ggf. den Rechtsweg zu beschreiten, steht ja jedem offen.

    Aus den o. g. Gründen (Einzelfall-Entscheidung eines einzelnen Mitarbeiters, ggf. „abseits“ der Ford-internen Weisungen) - und dazu ohne jegliche gerichtliche Befassung und Entscheidung - kann daraus noch kein Präzedenzfall hergeleitet werden.

    Vorliegend fand zudem schon ein erfolgloser (wie in allen bisherigen Fällen auch) Schwingungsdämpfer-Wechsel statt.


    Den Zwischenschritt würde ich zumindest mir gerne ersparen - und die sonstige Gaudi Drumherum natürlich sowieso.

    Deshalb mein persönlicher Abschluss - erst mal abwarten, ob nun wenigstens der Getriebewechsel nachhaltigen Erfolg bringt. Dem Kollegen patze wünsche ich’s jedenfalls. Zeitlich geht erst mal nichts verloren.

    Die Beweislast-Umkehr ist für mich, wie die meisten anderen Betroffenen auch, eh schon eingetreten.


    Liebe Grüße

    Sehe ich hinsichtlich Erfolgsaussicht mit Forderung nach Getriebewechsel auf breiter Front auch so.

    Dennoch natürlich interessant und positiv für Kollegen patze.

    Was ich nicht glauben kann:

    Dass Ford erst jetzt ein defektes Getriebe zerlegt, um dem Problem auf die Spur zu kommen. Da kann ich nur lachen. In Köln vielleicht… Aber ist wahrscheinlich auch wieder nur eine Floskel, passend zur Devise „so ein komischer, bisher nicht bekannter Einzelfall. Dass das jetzt aber auch gerade Sie treffen musste“…

    Immerhin aber eine doch bemühte Werkstatt, die offensichtlich an einen gutmütigen oder nicht ausreichend getrimmten Ford-Mitarbeiter kam.


    Ach ja, den harten Schlag und Ruck beim Wechsel von P auf R oder D habe ich auch.


    Aber alles kam erst nach einigen Tausend Kilometer. Also warten wir mal ab.

    Wie kann man so an Ford zweifeln?

    Fords Scotty und sein „Weg-Beamer“ funktionieren bei Ford am zuverlässigsten - beim Kuga doch schon seit 2020 ohne jede Unterbrechung…

    Das liegt vielleicht auch daran, dass die Autobahn zwischen Nürnberg und Würzburg praktisch eine einzige Baustelle ist und man trotz Tempomat bei 135 kmh meistens zwischen 80 und 100 kmh dahinzuckelt.

    Dann relativiert sich das Bild natürlich schon erheblich. Unter den Bedingungen wird ja viel vom Gas gegangen, es wird rekuperiert und auch streckenweise elektrisch gefahren.

    na da bist du ja noch sparsam den meiner gönnt sich da 8-9L/100km

    Vielleicht bin ich damit auch nicht repräsentativ. Die Verbrauchsangaben sind schlichtweg viel zu sehr von individuellen Variablen abhängig.

    Ich beschleunige eher sachte, in EV Normal mit Gefühl nur „per pedes“, auch auf der BAB vorausschauend. da kommt kein Tempomat ran, machte bei mir schon immer bei allen Autos einiges aus, beim Kuga: wenn Tempomat, dann meist Eco.


    Vom Verbrauch her bin ich sehr zufrieden. Allerdings ist der BAB-Anteil bei mir ohnehin auch nicht der hohe Anteil.


    Aber wir sind keine Roboter. Tageslaune und Rockmusik… kann bei mir gleich mal zu Mehrverbrauch führen :saint:

    Das wäre natürlich die eleganteste Möglichkeit, wenn man’s über OBD selbst auslesen könnte.


    Da es das Fahrzeug meines Kumpels betrifft, kann ich (noch) nicht mehr dazu sagen als das, was er mir bisher vor seinem Urlaub noch an Infos übermittelt hat.

    Ich bin auch gespannt, was bei der Prüfung durch unsere Werkstatt heraus kommt, sofern die dort überhaupt ein Prüfverfahren dafür haben. Ist dort nur ein kleiner Familien-Betrieb, die leider auch nicht immer alle Informationen haben.


    An meinem PHEV habe ich bisher noch keinerlei Hinweise auf Degradation festgestellt. Habe den Fahrakku aber auch wesentlich mehr geschont.