Beiträge von FordLader

    Und man fragt sich schon langsam, ob sie es bei Ford nicht wollen oder nicht können.


    Was hier die meisten meinen und als BMS oder Sensor bezeichnet wird, ist eigentlich der Batterie-Shunt.

    Das BMS (Batterie-Management--System) ist das Gesamtsystem mit allen zugehörigen Komponenten, Einstellungen und Software-Regelungen in unterschiedlichsten Betriebszuständen.

    Das ist beim PHEV sicher alles andere als trivial gegenüber reinen Verbrennern, da einiges mehr an Komponenten und Betriebszuständen hinzu kommt; im Fahrbetrieb und Ladebetrieb.


    Leider gibt‘s halt auch schon lange genug bei reinen Verbrennern/Fahrzeugen 1.0 die bekannten Probleme bei Ford.

    Hier scheint es wohl so zu sein, dass man es nicht auf alle Nutzungsbedingungen einstellen will, um ein paar Hundertstel günstigere Verbräuche für die Prospekt-Angaben zu haben.

    Da kann man als Betroffener wenigstens in das BMS eingreifen und das Ladeziel auf 90 oder 100% hoch setzen.

    Beim PHEV geht das nicht. Vielleicht auch gut so…

    Und da liegt’s auch nicht alleine am zu niedrigen Ladeziel.


    Aber toi, toi, toi…

    Seit neuer Batterie und den letzten Software-Updates habe ich zumindest keine Totalausfälle mehr.

    Dennoch fällt die Ruhespannung seit Temperatur-Rückgang permanent unter 12 Volt, sich einpendelnd bei 11,8/11,9 Volt, nach Fahrt, obwohl zwischen den Fahrten durchgängig am Ladekabel, wo die Batterie nun auch feststellbar mit geladen wird; jedoch erst nach vollem HV-Akku, wie schon beschrieben.

    Ich hoffe, dass das nächste Unheil dann nicht im Winter naht.

    Auch bei nicht fehlerhaften Komponenten: Es bleibt ein Mysterium.

    Ich hatte diese Probleme in 2020 und 2021.

    Die Probleme im Leih-Kuga in 2020 und Anfang 2021 habe ich nicht weg bekommen, auch nicht mit einem reboot des Sync. Da Leihwagen, habe ich nicht länger rum getan und noch weiter nach Lösungen gesucht.

    Im eigenen Kuga ab 03.2021 war’s schließlich zu Beginn genau dasselbe, mit allen hier durch probierten Handys, jeweils gekoppelt über Bluetooth.

    Muss dazu sagen, dass ich extremer Viel-Telefonierer bin und unterwegs dienstlich zwingend erreichbar sein muss.

    Die Probleme auf exakt denselben Wegstrecken hatte ich mit keinem anderen Fahrzeug, lag also definitiv am Kuga/beiden Kugas.

    Das war extrem lästig und unangenehm.


    Kombiniert war das Ganze in dieser Zeit mit Lautsprecher-Ausfall bei Radio-Betrieb.

    Mit irgendeinem der Updates vom Sync und Update des Audio-Moduls, auch anlässlich anderer Probleme in der Werkstatt, war dann in der Hinsicht im Laufe des Jahres 2021 auf einmal alles gut! Seither keine Probleme mehr - toi, toi, toi !


    Also von daher Entwarnung Det61.

    Hallo neo3103 !

    Ich denke, dass Du die Beiträge völlig falsch verstanden hast.

    Das waren zunächst gut gemeinte Antworten auf Deine Frage. Zudem war Deine Anfrage mit falschen Daten zur Wegstrecke verbunden.

    Nur, wer sollte das wissen, bevor Du das richtig gestellt hast?

    Hak das unter Missverständnis ab, wie es bei solchen schriftlichen Diskussionen allzu oft vorkommt, weil der persönliche Austausch face to face fehlt, und gut ist’s.

    Liebe, auch gut gemeinte, Grüße

    Sehe ich - gerade beim PHEV - auch so, obwohl ich die Ölwechsel-Intervalle bei meinen reinen Verbrennern immer halbiert habe.

    Das macht aber gerade die Nutzungsmöglichkeit des PHEV-Konzepts unnötig; jedenfalls in der Ausgestaltung, wie wir es hier haben:

    Kurzstrecken mit E-Motor und damit Vermeidung der meisten Kaltstarts, Langstrecken wiederum mit Verbrenner-Einsatz. Verbrenner und Motoröl werden so wesentlich weniger belastet.


    So hat’s jedenfalls bei uns bisher funktioniert. Ölwechsel deshalb für unseren Kuga erst nach zwei Jahren und wesentlich reduzierten Verbrenner-Kilometern.

    Wenn man schon so viele PHEV auf die Straße bringt, wäre es schon schade, einen Teil des damit eingesparten Benzins an fossiler Energie in Form von Motoröl wieder hunderttausendfach, technisch unnötig, in die Motoren zu schütten.


    „…bisher funktioniert…“:

    Saublöd nur auch in diesem Zusammenhang, dass Ford mit den letzten Updates den Verbrenner automatisch bei unter 3 bis 5 Grad starten läßt; völlig ohne „Not“. Wie schon andernorts gesagt, werden die meisten das erst im kommenden Winter bemerken.

    Bemerkenswert, dass dies in umgekehrter Weise nun einigen half, die bis vor Software-Änderung Probleme mit ungewolltem Verbrenner-Start hatten. Logik und technisch nachvollziehbare Linie schwer erkennbar. Aber OT hier.

    Also eine Überlegung wert ist’s auf alle Fälle und durchaus ein beachtenswertes Kriterium. Man sieht ja i. d. R. „schon häufiger mal durch die Scheibe“ beim Fahren“ - und das bei allen Bedingungen; nicht nur nach dem erfreulichen Abtauen…

    Selbst Typ „Adlerauge“ (mich stört auch Dreck auf der Scheibe) hatte ich mich vorher zur beheizbaren Frontscheibe schlau gemacht. Da gab’s/gibt’s nicht nur hier negative Stimmen.


    Ich habe mich dafür entschieden, war neugierig.

    Fazit:

    Bei Gegenlicht störte es zu Beginn schon deutlich. Ich musste mich zwingen, das Auge nicht darauf zu fokussieren. Mitfahrer haben mich schon öfter gefragt, was mit meiner Scheibe ist… Offensichtlich geht das bei anderen Marken unauffälliger. Habe aber selbst keinen unmittelbaren Vergleich.

    Der Vorteil schnelles Abtauen:

    In 18 Monaten bisher einmal genutzt. Ob das schneller geht, ist für mich nicht so wichtig. Für andere sicher schon ein gutes Feature. Im Gegenlicht fahre ich selbst sicher wesentlich häufiger.

    Eine reine Abwägungs-Entscheidung.


    Ich hatte kurz nach Kauf einen Steinschlag. Der konnte kostenlos behoben werden. Beim nächsten Mal? Wenn der nächste Winter das Feature fordert…

    Meinung zur Kenntnis genommen, traue mich jedoch hier deutlich zu sagen das ich das fur mich personlich totalen Bullshit finde.


    Zum fachlichen: das ganze ist aus dem Verhalten "Reverse-Engineered", das heisst der Hersteller (Ford?) ist sich diesen Schwachstellen bewusst.....Und jetzt nicht anfangen dass das ganze ja nicht legal sei: wie hat dann der Spurhalteassistent in den Fahrzeugen eine Zulassung bekommen? Wenn es wirklich solch ein Sicherheitsproblem waere, dann haette die Zulassungsbehoerde die Erteilung der Typgenehmigung verweigern muessen....


    Und was die anderen idioten da draussen machen, naja das zaehle ich mal eben dem allgemeinen Lebensrisiko dazu.Jeder hat seine eigene Verantwortung fur sein Leben...aber jedes mal wie ein Apostel andere Menschen von der eigenen Meinung probieren zu bekehren, weiss nicht, ist auf jeden Fall nicht so mein Ding....

    Lieber Kollege, mal etwas runter vom Gas bitte.

    Du hättest es mir mit Deiner frontalen Reaktion einfach gemacht, ebenso frontal und hier deutlicher zu werden, ist aber nicht mein Stil.


    Zunächst auch ganz „technisch“, um in Deinem Bild zu bleiben:

    Ford und KBA haben bestimmt geprüft, ob das von begnadeten Fahrern mit Plastik-Flasche ausgetrickst werden kann… und das war gar kein Problem. Alles klar.


    Zur Verantwortung:

    Die trägst Du für die Vollidioten sehr wohl mit, wenn Du das verbreitest; ob hier oder anderswo. Auch noch schön bebildert, damit’s einfacher wird zum Nachmachen.


    Wer hier bullshit schreibt, sollen andere beurteilen.

    Tatsache ist, dass wohl außer Frage steht, welche Einstellung gefährlich ist.

    Wenn das aber für Dich zur freien Meinungsäußerung gehört, das weiter zu verbreiten, und Dir dabei die Nachmacher völlig egal sind, weil Du gar keinen Zusammenhang zu Deiner Verbreitung sehen willst, dann ist das sehr bedauerlich.


    Von mir aus kannst Du doch auf Dein eigenes Risiko tun was Du willst.

    Meine Meinung hierzu habe ich absolut ausschließlich zur Außenwirkung Deines Beitrags auf andere, weniger bedachte Mitmenschen, geäußert.

    Das hier, ebenso wie Facebook und wo Du sonst noch „Deinen Trick“ verbreitest, sind öffentlich zugängliche Plattformen.

    Was dies mit „Bekehrung“ zu tun hat, bleibt erst mal Deine Interpretation.

    Denk vielleicht einfach nochmal drüber nach.

    Ja, da bekomme ich Schnapp-Atmung...

    obwohl ich Hobbys mit hohem Selbstgefährdungs-Potential habe. Hier geht’s zudem um die Gefährdung anderer. Das hat mit Sicherheits-Fanatiker nichts zu tun.


    Selbst wenn man das mit ACHTUNG, Vorsicht und gut gemeinten Hinweisen verbreitet:

    Alleine die Verbreitung solcher Praktiken verleitet genug Vollidioten dazu, das genau so zu machen. Da kann man sich nur wünschen, dass die sich am besten schnellstmöglich alle auf einmal begegnen…


    Wer’s wirklich gut meint und wem es dabei um die Risiken geht:

    Eine Meldung an den Hersteller hätte genügt.