Beiträge von LX6

    So wie ich das verstehe, wird die HV-Batterie niemals leer gefahren. Dürfte also kein Grund für eine leere 12 Volt Batterie sein.

    Das kann ja jeder für sich selbst entscheiden, ob er den beschwerlichen Weg bei einem ansonsten tadellos funktionierenden Auto gehen will.


    Der TE schreibt „nach 1 Jahr“, also hat die Batterie bereits einen Winter hinter sich. Sollte es sich um ein werkseitiges Problem handeln, meine Logik, wäre das Problem bereits früher aufgetreten. Die Batterie ist jetzt im zweiten Winter.


    Und dazu kommt noch die unsinnige Programmierung, dass die ohnehin viel zu kleine Batterie durch das BMS nur auf 80% geladen wird.


    In diesem Zusammenhang von mir die Frage an diejenigen, die schon mal die Batterie ausgebaut haben. Besteht platzmäßig die Möglichkeit, eine größere Batterie einzubauen ?

    Dieses Problem hatte ich auch bei einem anderen Ford Produkt. Da ich keinerlei Interesse hatte, das Auto wegen sowas und auf gut Glück in die Werkstatt zu stellen, habe ich eine neue Batterie gekauft und gut war es. Kosten doch im Verhältnis zum Ärger und Aufwand nichts.


    MichaelTE hat es auf den Punkt gebracht. Die Werkstatt folgt nicht der Vernunft, sondern den Vorgaben von Ford.


    Batterien werden heutzutage offensichtlich zu klein dimensioniert.

    Wenn der Outlander so stabil den Akku geschützt hat, geht das natürlich zu Lasten des Gewichts. Ist der Outlander nicht ein Allrad und deshalb der stabile Unterboden ?


    Ich denke nicht, dass jemand den Kuga PHEV kauft und ins Gelände fährt. Der Outlander wäre da wohl eher geeignet.

    Wenn das stimmt, dass der Outlander im Winter grundsätzlich den Motor für die Heizung anwirft, verstehe ich die Diskussionen hier überhaupt nicht mehr.


    Alleine das wäre für mich ein KO-Kriterium, den auf keinen Fall in Betracht zu ziehen.


    Da mag ich meinen Kuga jetzt noch mehr. Denn die Motorstarts sind überschaubar und für mich vollkommen in Ordnung. Auf den Gedanken, dass da was kaputt ist, käme ich nicht.

    Das habe ich noch nicht geschafft. Mein Ladeziegel zeigt den verbrauchten/eingeladenen Strom an. Und wenn ich das nachrechne, passt das auch.


    Was mir auffällt, dass es noch 0,2 - 0,3 KW weniger sind, wenn ich mit 16 Ampere lade. Offensichtlich gibt es da weniger Ladeverluste.

    Und noch eine Vermutung … :/


    Vielleicht ist die zum Fahren verfügbare Kapazität temperaturabhängig. Bei Kälte reserviert die Elektronik mehr für die vielen elektrischen Verbraucher.


    Ich kann mir in der heutigen Zeit nicht vorstellen, dass es bei den verwendeten Akkus große Qualitätsunterschiede gibt.

    Wie ich schon geschrieben habe, bekomme ich in meinen Akku bei Ladung auf 100% nur maximal 10,5 KW rein. Das erklärt, warum der Kuga auch bei theoretisch leer gefahrenem Akku zu jedem Zeitpunkt die volle Systemleistung zur Verfügung stellt.


    Vielleicht konnte man beim Akku des Outlander mehr KW nutzen ?

    Vielleicht hat das Zuschalten des Motors etwas mit der Standzeit, und damit gegebenenfalls mit dem Ladezustand der 12 Volt Batterie bei den kälteren Temperaturen zu tun ?


    Nach 4 oder 5 Tagen Standzeit sprang bei unserem auch letztens der Motor an. Danach und kürzeren Standzeiten des Autos nicht mehr.


    Ich gehe davon aus, dass unser PHEV in Ordnung ist. Über solche Kleinigkeiten schaue ich hinweg. Nobody is perfect.