Beiträge von wigg

    Zum ursprünglichen Thema: Ich plane in einem Jahr meinen dann 4 Jahre alten PHEV auf ein neuen Kuga PHEV zu tauschen. Das Auto läuft mit einer tollen Technik (Energierückgewinnung, fast unmerkliche Umschaltung Strom-Benzinantrieb, im Sportmodus fast wie ein kleiner Sportwagen) äußerst problemlos. Nach fast 3 Jahren und rd. 53000km schätzen wir den Kuga sehr, täglich an der eigenen Wallbox geladen führen dazu, das bei unserem Fahrprofil eine Tanknachfüllung erst nach 2000-3000km nötig ist (wo ist denn nun wieder dieser Tankdeckel?), Benzinverbrauch wird mit 1 bis 2 lt/100km berechnet. Stromverbrauch beachte ich jedoch nicht (wird aber zwischen 18 und 22kW/100km liegen), da dieser hauptsächlich vom eigenen Dach kommt.

    Da diese Technik elektrisches Fahren ohne gezwungenem Ladestop (funktioniert ja auch nicht immer problemlos) ermöglicht, ist diese bei unserem Fahrprofil optimal

    Da der genannte Rückruf noch nicht veröffentlicht ist, und auch noch nicht klar ist, welche Fahrzeuge davon betroffen sein werden, fahre ich wie bisher zufrieden und bequem fast nur elektrisch, und lasse mich nicht nervös machen - trotzdem konfiguriere ich schon den nächsten PHEV (Tausch nach 4 Jahren geplant) , da die Zuglast die das Faceliftmodel hat, kein leistbarer rein elektrischer hat.

    LG

    Ludwig

    Für gewöhnlich kommt unser PHEV bei E-Betrieb ohne Verbrenner aus, bei Vollgas z.B. bei einem Überholvorgang fragte er, ob der Verbrenner mit OK zugeschalten werden soll. Nur kürzlich schaltete sich der Verbrenner bei einer längeren, steilen Autobahnsteigung dazu. Da diese Steigung, den E-Antrieb über eine längere Zeit an die Leistungsgrenze brachte und auch die E-Restreichweite weniger als 10km war, war diese Verbrennerzuschaltung in jeder Hinsicht sinnvoll.

    War aber nur in dieser speziellen Leistungssituation - sonst beleibt E-Betrieb E-Betrieb, so lange der Akku reicht.

    LG

    Ludwig

    zu Variante 4 als Ursache für eine Fehlermeldung - wir haben unseren PHEV seit 2,5 Jahren (rd. 51000km) jede Nacht die ganze nach an der Wallbox angeschlossen, fallweise auch mehrere Tage - dies hatte bisher keine negative Auswirkung und ermöglicht in der kalten Jahreszeit eine Vorheizung über das Stromnetz

    LG

    Ludwig

    Diese Problem hatte ich bei meinem PHEV BJ 2022 im Herbst letzten Jahres, war nicht gleich zu beheben, da der bestellte Fühler eine falsche Baulänge hatte , wenn ich es richtig verstanden habe, war dann eine Update die Lösung (war alles noch kostenlos in Garantie)

    Hallo, ich habe unseren 2er Kuga nicht mehr, aber wenn ich mich nicht täusche sind die Spiegel gleich wie beim C-Max den wir hatten. Beim C-Max war der Temperatursensor an der Unterseite des Spiegels auf der Beifahrerseite (kleiner Kunststoffstöpsel). Als beim C-Max in der Garantiezeit die Temperaturanzeiger verrückt spielte, wurde der Beifahrerspiegel erneuert - angeblich war die Steckverbindung des Anschlusskabels schadhaft - vermutlich Feuchtigkeitseintritt.

    LG

    Ludwig

    Hallo

    hatte gestern, ca. 1 Monat nach dem Update, nach rd. 60km gemischter Fahrt abwechselnd im Elektomodus, Sportmodus und Ecomodus auch die mehrfach beschriebenen Störfälle. Im lockeren Stadtverkehr war das weniger Problem, unangenehm war nur das einmalige Abbremsen und danach wegen der Beschleunigung das dauerhafte Bremsen (wird als Energierückgewinnung angezeigt) in der 30er Zone mit der Polizei im Rückblickspiegel. Danach ca. 2 Stunden Pause versperrt an der öffentlichen Ladesäule. Nachher bis auf die Anzeige Motorstörung alles normal. Am Nachmittag zum Ford-Händler, heute in der Früh mit nächster Softwareänderung abgeholt- bisher alles normal. Noch ein Tipp für solche Fälle in Österreich - wer einen einen Ersatzwagen braucht, in solchen Fällen die Mobilitätsgarantie anrufen - nach dem Abschleppen gibt es eine kurze Zeit von Ford einen gratis Leihwagen.

    LG

    Ludwig

    Die Hauptfrage ist, wer ist durch das Update liegen geblieben?


    Oder werden hier Einzelfälle zur Hysterie aufgeschaukelt (vielleicht hatte der Verbrenner wirklich einen Schaden).

    Eine Aussage "in ganz Europa sind PHEVs liegengeblieben" durch einen Fordhändler klingt für mich nicht seriös (sind sonst keine Autos liegengeblieben).


    Ich war beim Update durch meinen Sohn bei meinem Händler dabei, dieses ist grundsätzlich selbsterklärend und verlangt manche Eingriffe. Diese wurden ordnungsgemäß abgearbeitet - mein PHEV läuft so wie auch schon vor dem Update perfekt und ich habe schon verschiedenste Betriebszustände getestet.