Hallo zusammen,
nun kann ich also nach riesigem Aufwand endlich Vollzug melden.
Zur Vorgeschichte: Ursprung war, das der 1 Versuch des Rückrufes 24S79 nicht geglückt war. dann neuer Termin am 28.07. zum neuerlichen Software-Update.
Hier war es nun so, das mein Kuga sich gegen die Updates gesperrt hat und mein Fahrzeug nun (auch auf Weisung von Ford Köln) in der Werkstatt verblieb, mit Leihfahrzeug für mich.
Heute habe ich mein Fahrzeug nach 1 Woche wieder aus der Werkstatt abholen dürfen.
Mein Kuga hatte sich für jegliche Softwareeingriffe von Extern gesperrt. es war der Werkstatt auch unter Zuhilfenahme aller Möglichkeiten und auch längerem Abklemmen der 12V-Batterie nicht möglich, Zugang zum Fahrzeug zu bekommen. Selbst Ford in Köln konnte hier zunächst wohl nicht weiterhelfen.
Wie mir nun mein Werkstatt-Fachmann erläuterte ging das ganze bis zu Ford nach England in die Softwareentwicklung, da es im Bereich der EU ein solches Problem mit dem Softwareupdate in Verbindung der Kugas und dem Rückruf noch nicht gegeben hat (Habe ich wohl ein Montagsauto erwischt).
Letztlich wurde mein Fahrzeug durch irgendeinen Code, den Ford England dann nach mehreren Tagen und Versuchen an meine Werkstatt übermittelt hat, wieder freigegeben/ freigeschaltet, was nun letztlich das ersehnte Software-Update ermöglichte.
So ist meine Kraftdroschke mit heutigem Datum erfolgreich Rückrufbefreit, ich darf wieder laden und elektrisch fahren, wie es eigentlich vorgesehen ist.
Was von den ganzen Beschreibungen und der Werkstatterzählung nun stimmt oder nicht, kann ich als Laie und "Nicht-Insider" nicht dezidiert nachprüfen, es mag sich auch jeder seine eigenen Gedanken dazu machen.
Auch mich überzeugt das alles nicht zu 100%, aber mangels Prüfbarkeit meinerseits, nehme ich das jetzt so hin und freue mich, das ich das Auto nun wieder vollumfänglich nutzen kann.
P.S.: Entschuldigt den langen Text, aber ich wollte wenigstens umfänglich berichten, falls das Problem bei noch jemandem auftreten sollte.