Beiträge von PLY_Road

    Die Unterlagen werden natürlich Datenschutzkonform behandelt. Da sollte man einmal die Vertreter von Daten.- und Verbraucherschutz hinschicken 🤬


    Die Datensammlung wäre über ein FFH einfacher gewesen.

    Ford hat bereits durch die Rückrufschreiben meine Anschrift und die FIN, durch das KZP Update beim Ford-Vertragspartner im Juli bin ich spätestes seit dem auch digital erfasst.

    Diese Datensammlung aller Dokumente halte ich auch für bedenklich und erscheint mir auch vollends unnötig. Für das Aufspielen eines Updates reicht komischer Weise immer nur die FIN. 🙃

    Aber gut, der Customer Service arbeitet nur die Vorgaben ab und soll bestmöglich abwimmeln.

    Sie wollen auch beide Seiten vom Personalausweis.

    Ja, ein Dokument auf dem Foto und Anschrift ersichtlich sind. Aber ich soll mich erst wieder melden und die Unterlagen einreichen, wenn das Update installiert wurde.


    Für eine Kulanzzahlung finde ich das schon recht heftig, zumal es ja auch scheinbar total willkürlich entschieden wird, wer diese ausgezahlt bekommt. Bzw. in meinem Fall komplett unklar ist, ob ich überhaupt etwas bekomme. Ford bekommt alle erdenklichen Dokumente von mir und ich bekomme im Zweifel nichts.

    Drei Mal die Unterlagen verschickt und nichts bekommen, nur eine automatische Antwort 🤬.

    Ich werde noch einen Anlauf mit einer anderen E-Mail starten.

    Was wollen die den jetzt bei Ford alles haben?

    Ich hatte die erste Seite des ersten Rückrufschreibens, die Zulassung, sowie ein Foto der FIN von der B-Säule als Anhänge mitgeschickt.


    Nach Abschluss des Updates oder wie Ford es in der E-Mail nennt "Software-Korrektur" soll ich diese Unterlagen + Kopie meines Ausweises oder Führerschein mit Foto und Anschrift an crxrecall@ford schicken. Hier wird dann wohl die "Geste des guten Willens" geprüft, was auch immer das sein soll. Ich bin ehrlich gesagt stark irritiert, weil Ford mir unterschwellig signalisiert, ich würde sie betrügen wollen und daher allerhand Unterlagen einfordert, fehlt eigentlich nur noch der Kaufvertrag...

    Hallo in die Runde,

    ich war langer stiller Mitleser und bin in erster Linie dankbar für die vielen aufschlussreichen/hilfreichen Kommentare bzgl. der ganzen HVB-Problematik.

    Zu meinem Background: Ich habe Ende Januar einen gebrauchten Kuga PHEV StX mit EZ 09/23 bei einem Händler gekauft. Einen Monat später ist der offene Rückruf 25SC4 in meiner App aufgetaucht, einen weiteren Monat später kam das offizielle Schreiben von Ford. Zum Zeitpunkt des Kaufs lag also kein offener Rückruf vor, hatte ich über die FIN geprüft. Letzte Woche kam dann das Schreiben mit der verfügbaren "Lösung" und der um bis zu 12% reduzierten Reichweite. Das Update habe ich bisher noch nicht durchführen lasse, mir graut es ehrlich gesagt etwas davor.

    Das KZP 23B64 habe ich im Juli allerdings aufspielen lassen.

    Ich bin aber auch beim Durchlesen des gesamten Threads auf die Kulanzzahlung in Höhe von 120€ gestoßen und habe diese auch bei Ford angefordert, freundlich und mit allen erdenklichen Unterlagen als Anhang. Antwort von Ford: Die Kulanzzahlung wir verweigert und es wird auf das Update verwiesen mit den Worten "Ob eine Geste des guten Willens" erfolgt, kann erst nach Abschluss des Updates geprüft werden. Ich solle dann nochmals alle Unterlagen + Führerschein verschicken.

    Nur hat doch die Kulanzzahlung nichts mit der "Lösung" zu tun, sondern ist ein Ausgleich für die entstandenen Unannehmlichkeiten für das letzte halbe Jahr. Habt ihr Tipps und/oder Erfahrungswerte bzgl. dieser Kulanzzahlung? Haben alle hier diese in Anspruch genommen bzw. auch bekommen?

    Besten Dank bereits im Voraus