Hallo in die Runde,
ich war langer stiller Mitleser und bin in erster Linie dankbar für die vielen aufschlussreichen/hilfreichen Kommentare bzgl. der ganzen HVB-Problematik.
Zu meinem Background: Ich habe Ende Januar einen gebrauchten Kuga PHEV StX mit EZ 09/23 bei einem Händler gekauft. Einen Monat später ist der offene Rückruf 25SC4 in meiner App aufgetaucht, einen weiteren Monat später kam das offizielle Schreiben von Ford. Zum Zeitpunkt des Kaufs lag also kein offener Rückruf vor, hatte ich über die FIN geprüft. Letzte Woche kam dann das Schreiben mit der verfügbaren "Lösung" und der um bis zu 12% reduzierten Reichweite. Das Update habe ich bisher noch nicht durchführen lasse, mir graut es ehrlich gesagt etwas davor.
Das KZP 23B64 habe ich im Juli allerdings aufspielen lassen.
Ich bin aber auch beim Durchlesen des gesamten Threads auf die Kulanzzahlung in Höhe von 120€ gestoßen und habe diese auch bei Ford angefordert, freundlich und mit allen erdenklichen Unterlagen als Anhang. Antwort von Ford: Die Kulanzzahlung wir verweigert und es wird auf das Update verwiesen mit den Worten "Ob eine Geste des guten Willens" erfolgt, kann erst nach Abschluss des Updates geprüft werden. Ich solle dann nochmals alle Unterlagen + Führerschein verschicken.
Nur hat doch die Kulanzzahlung nichts mit der "Lösung" zu tun, sondern ist ein Ausgleich für die entstandenen Unannehmlichkeiten für das letzte halbe Jahr. Habt ihr Tipps und/oder Erfahrungswerte bzgl. dieser Kulanzzahlung? Haben alle hier diese in Anspruch genommen bzw. auch bekommen?
Besten Dank bereits im Voraus