Das kommt auf die Region an. In Richtung Osteuropa besteht eher die Möglichkeit, einen besseren Preis zu bekommen. Im westlichen Europa sind die Chancen eher geringer, weil die Abgasvorschriften teils schärfer ausgelegt werden.
Beiträge von Nicafe
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Damals war es auch so, dass die Strahlung des Handys den Schlüssel möglicherweise "entprogrammierte". Der musste dann (Wegfahrsperre usw.) neu angelernt werden.
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In meinem 2020er Vignale habe ich es gestern auch erlebt, dass die Windschutzscheibe in den oberen Ecken begann, zu beschlagen: Überlandfahrt, starker Regen, Außentemperatur 2-3° C, Klimaanlage aus.
Die Gebläseautomatik habe ich dann um eine Stufe höher (von 1 auf 2) gestellt, da war die Windschutzscheibe innerhalb von Sekunden wieder blitzblank. Die heizbare Heckscheibe hatte ich vorher schon einschalten müssen, die hinteren Seitenscheiben waren ebenfals leicht beschlagen.
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Eine weitere Erfahrung von gestern passend zu diesem Thema:
Mein Kuga stand in der Tiefgarage, der Fahrzeugschlüssel in der Hosentasche, zusätzlich in derselben Hosentasche mein Handy, welches den Schlüssel verdeckte. Ergebnis: Der Kuga ging nicht auf.
Aber was aufging, war mir ein Licht: Als ich das Handy aus der Hosentasche nahm und der Schlüssel (mal abgesehen vom Hosenstoff) ungehinderte Blickichtung zum Kuga hatte, hat KeylessGo dann funktioniert. Das Handy hat den Schlüssel also abgeschirmt. Vielleicht hätte ich mich einmal umdrehen sollen ... ? Probiere ich aus.
Aus vermutlich ähnlichem Grund hat meine Frau dieser Tage genauso gemeint, das Auto ginge nicht auf. Schlüssel und Handy waren gemeinsam in ihrer Handtasche ...
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.. also wird auch mit angestecktem Ladekabel vorgewärmt, ohne Reichweite zu verlieren und ohne dass der Verbrenner anspringt...? Dann kann man das so also auch in der Garage vorprogrammieren, weil gesichert ist, dass der Verbrenner NICHT anspringt?
Richtig, mit angeschlossenem Ladekabel wird immer nur elektrisch vorgewärmt ohne Benziner.
Mir eingestecktem Kabel wird zur voreingestellten Abfahrtszeit dann zusätzlich dafür gesorgt, dass der Akku pünktlich voll geladen ist. Das heißt, die Energie, die die Beheizung benötigt, wird gleich wieder nachgepumpt.
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Der Trend geht eindeutig zum Stick oder Festplatte oder eben Smartphone als Speichermedium für Musik. ODer eben Online.
Deshalb werden CD-Spieler in den Autos ja auch nicht mehr angeboten.
Da ich zu faul bin diese alle als Mp 3 auf USB sticks zu brennen
Kleiner Tipp: Wenn du einen Windows-PC hast, dann geht das umwandeln von CD in MP3 vollkommen automatisch. Es gibt da eine Funktion in den Einstellungen des Media-Players, dass der Kopiervorgang automatisch beginnt, sobald eine Musik-CD im Laufwerk eingelegt und die Schublade geschlossen ist. Da musst du außer CD's wechseln absolut nichts mehr tun, keinen einzigen Tastendruck oder Mausklick, das Kopieren macht der PC von ganz alleine. Später musst du nur noch die Daten von der Festplatte auf den Stick oder das Smartphone schieben. Das ist absolut simpel.
Auf diese Art und Weise kannst du sicherlich 10 - 12 CD's in der Stunde oder noch mehr kopieren. Das mache ich immer so nebenbei während der Arbeit oder beim Surfen. Manchmal geht das Kopieren so schnell, dass ich mir wie ein Disc-Jockey vorkomme ... Einfach mal durch die Einstellungen des serienmäßigen Media-Players wühlen, da wirst du fündig ... siehe Datei im Anhang
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Hallo zusammen, wenn der Akku geladen ist, kann Ich mit der Ford App das Fahrzeug Starten. Dabei geht Heizung, Sitzheizung und Lenkradheizung an. Ist der Akku nicht geladen, springt der Verbrenner an.
So habe ich das nun auch festgestellt: Solange im Hochvolt Akku Strom gespeichert ist, laufen Innenraumheizung, Sitze und Lenkrad auf Batterie und der Benziner bleibt aus.
Interessant ist, dass die Sitzheizung für beide Vordersitze bei dieser Art des Vorheizens immer auf höchster Stufe eingeschaltet werden, egal wie sie bei beim Abstellen des Motors nach der letzten vorherigen Fahrt eingestellt waren. Die Innenraumtemperatur dagegen wird von der letzten Fahrt übernommen. Die Rücksitze bleiben allerdings kalt.
Ich werde das in den nächsten Tagen noch einmal ausprobieren, denn es interessiert mich, wie "leer" der Akku denn sein darf, bevor der Benziner anspringt.
Auch interessant: Wenn der Kuga am Ladekabel hängt und man mit der App eine Abfahrtszeit mit Vorwärmen (15 Minuten Vorwärmzeit hatte ich am Sync-Bildschirm eingestellt) programmiere, dann passiert folgendes:
- Pünktlich 15 Minuten vor der eingestellten Abfahrtszeit schaltet sich die Innenraumheizung ein, die Sitzheizung bleibt aber noch aus.
- drei Minuten vor der Abfahrtszeit schalten sich Sitzheizung und Lenkradheizung hinzu, das reicht völlig aus, um die Sitze pünktlich warm zu haben.
- Wenn nicht abgefahren wird, dann heizt der Kuga bis weitere 15 Minuten nach der vorgesehenen Abfahrtszeit und schaltet dann wieder ab.
Auch wenn man sich denn mal eine Viertelstunde verspätet, ist der Kuga also trotzdem noch warm ... Und zwar richtig warm. Ich habe genau diese halbe Stunde im Auto gesessen (jeweils 15 Minuten Vorwärm- und Nachheizzeit) und ich kam mir vor wie in der Sauna.
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Hat er eher recht damit, das ein euro 5 Diesel keiner mehr kauft? Würde ich evtl noch einen deutlich höheren Preis erzielen bei Privatverkauf für den mk1?
Hat da jemand Erfahrung?
Ich habe meinen S-Max 2,0 CDTI / 115 PS / Titanium im Alter von sehr genau 11 Jahren und mit 207.000 km, nach Händleraussagen ebenfalls sehr gepflegt und in gutem Lackzustand zunächst mit Schwacke bewertet. Da kam ein Händler-Einkaufswert von 3.200,00 € heraus und ein Verkaufswert von 4.500,00 €. Zusätzlich war zu berücksichtigen, dass er vor Jahren einen Unfall hatte (Dreier-Auffahrunfall am Stauende, ich war mitten im Sandwich) und haarscharf am Totalschaden vorbei lief. Er wurde dann aber in einer Ford-Werkstatt wieder runderneuert.
Aufgrund des Alters, der hohen Kilometerleistung und weil er eben auch nur Euro 5 hatte war ein Privatverkauf über Monate hinweg erfolglos. Ich habe ihn dann auf Vertrauensbasis meinem Händler, bei welchem ich den Kuga gekauft habe (Bayern, Nähe österreichische und tschechische Grenze), in Kommission auf den Hof gestellt, aber nicht offiziell an den Händler verkauft. Nach 5 Wochen war er von einem ausländischen Händler gekauft für 3.800,00 €. Ich hätte ihn auch noch für weniger Geld abgegeben.
Ich weiß nicht, wie alt dein Kuga ist, aber auf den ersten Blick und ohne weitere Recherchen halte ich die 5.000 € des Händlers für angemessen. Euro 5 ist in Deutschland mittlerweile kritisch, in zwei Jahren steht Euro 7 vor der Tür und es sind spätestens dann leider weitere Einschränkungen und Fahrverbote besonders für Euro-5-Diesel zu befürchten ... Das drückt das Interesse schon sehr herunter.
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Könnte es tatsächlich das geringere Gewicht des EcoBoost sein, das den Ausschlag für ein evtl. unruhigeres Fahrtverhalten in bestimmten Fahrbereichen gibt?
Nach diesen Aussagen könnte man vielleicht mutmaßen, dass das Fahrwerk des Kuga auf das höhere Grundgewicht des PHEV ausgelegt und mit dem EcoBoost vielleicht unterfordert ist ... ?
Ich denke gerade darüber nach, mit wie viel Gewicht ich den Leih-Kuga St-LineX auf der Autobahn gefahren habe. Es waren tatsächlich nie mehr als zwei Personen und immer ohne Gepäck. Vielleicht hätte ich ihn mal bis zur Halskrause vollpacken sollen ? Das habe ich nicht ausprobiert, wäre aber interessant zu "erfahren".
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Zum Fahrwerk: Die ST-Line ist straff gefedert / gedämpft, halt Sportlicher Fahrwerk. Die Lenkung ist auch viel direkter. Aber so ein krasser Unterschied wie du Sie nennst sollte es nicht geben. Zum Fahrlicht: Liegt wohl ein Defekt vor beim Leihwagen. Sitzen: Geschmackssache Innengeräusche: PHEV-Antrieb. Gut das du kein ST-Line PHEV als Leihwagen hattest, sonst würdest du diesen ebenfalls schlechter sehen als "Vignale".
Für mich zählt wie schon Flusen geschrieben die Optik. Da ist die ST-Line deutlich vorne. Bei den anderen Sachen kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die ST-Line derart katastrophal ist.
Was heißt katastrophal? Es sind meine nüchternen Erfahrungen , die ich mit dem St-Line machen durfte, und dafür bin ich dankbar. Die Fahrwerkprobleme beschränken sich ja auch, deutlich beschrieben, auf ein Poltern und Schlagen bei schlechter Fahrbahn sowie auf die Probleme mit dem Geradeauslauf bei 110 - 140 km/h auf der Autobahn. Bei langsamerer und bei schnellerer Fahrt war das nicht so. Und in Kurven auch nicht. Bei 170 - 190 km/h lief der wie am Schnürchen.
Dass das Sportfahrwerk härter ist, war von vorne herein klar, aber dass es nicht nur Stöße, sondern schon normale Fahrbahnunebenheiten so stark durchlässt, hatte ich so nicht erwartet und möchte ich für mich persönlich auch nicht so haben. Ich mag mir garnicht vorstellen, wenn der St-Line nicht die 17" Winterreifen sondern vielleicht einen 20"-Rad drauf hat. Gottseidank habe ich das nicht alleine festgestellt. Vielleicht ist mein Popometer auch nur etwas zu sensibel ... ?
Übrigens: Beim intensiven Durchforsten unseres tollen Forums werdet ihr mehrfach auf gleichlautende Erfahrungen mit dem Fahrwerk stoßen, da bin ich nicht der erste. Ob das alles St-Lines waren, weiß ich nicht mehr, das müsste man nachlesen, aber die Probleme sind / waren bekannt.
Das mit dem Fahrlicht sehe ich im Nachhinein auch als Defekt an. Ich hatte an anderer Stelle schon im Forum beschrieben, dass mein Gegenverkehr teils bis hin zum Hupkonzert und bis zur Vollbremsung geblendet wurde, weil das automatische Fernlich nicht schnell genug oder nicht richtig abgeblendet hat. Diese beiden Sachverhalte lassen einen Defekt vermuten. Aber auch hier wieder: das waren meine Erfahrungen.
Beim Thema Innengeräusche habe ich bewusst die reinen Bezinmotorantriebe verglichen, das hatte ich glaube ich ja so geschrieben. Noch einmal: Der St-Line mit dem EcoBoost war nicht laut, ganz im Gegenteil. Ich habe von "angenehm leise" gesprochen. Aber der Vignale ist noch einmal einen Ticken besser. Und das ist mein Ergebnis des Vergleichs, mehr sollte es nicht sein.
Hast du tatsächlich 17"-Winterräder auf deinem PHEV?
Ja, seit Modelljahr 2021 sind auch rückwirkend für den 2020er Kuga die Winterreifen in 17" zugelassen. Es gibt dazu eine separate Bescheinigung für den Fall von Fahrzeugkontrollen oder TÜV, die man immer bei den Fahrzeugpapieren mitführen sollte.
Alles anzeigenDa ist vieles was du schreibst gar nicht möglich.
Beispielsweise das mit dem Regen und Spiegel. Es ist egal ob Vignale oder ST.
Es ist genau gleich bei beiden Fahrzeugen.
Das mit dem Licht kann auch überhaupt nicht sein. Das sehe ich wie Caduga.
Es ist der identische Scheinwerfer und auch der gleiche Nebelscheinwerfer.
Und zum Fahrwerk und Fahrverhalten.Da hinkt dein Vergleich zwischen den beiden Autos doch deutlich.
Man darf nicht vergessen das der PHEV rund 280 kg schwerer ist als der 1,5 Ecoboost.
Ich habe in meinem Bericht die Erfahrungen mit zwei Autos beschrieben, die tatsächlich so festgestellt wurden, egal ob Regen und Spiegel, Licht oder Fahrwerk und Fahrverhalten. Aus der Erfahrung von nun fast 40 Jahren Führerschein, mit Fahrleistungen von mindestens 20.000 bis über 50.000 km jährlich, auf PKW, auf LKW, im schweren Baustellenverkehr, in der Landwirtschaft, mit Sonderfahrzeugen traue ich mir schon eine gewisse Fähigkeit zur Beurteilung der Sachverhalte zu. Die Dinge, so wie ich sie beschrieben habe, sind nicht erfunden, ganz im Gegenteil. Es liegt mir fern, ein Auto, schlecht zu machen. Du hast den Einrdruck gewonnen, dass ich falsche Dinge behaupte oder vielleicht übertreibe, aber ich kann Dir noch einmal versichern: alle diese Dinge sind beschrieben, wie sie in echt stattgefunden haben. Und wenn der Vignale dieselben oder andere Probleme hätte, würde ich das im Vergleichsbericht auch schreiben. Ich habe nur noch keine gefunden ...
Den Gewichtsunterschied der beiden Autos hatte ich beschrieben. Aber das Mindergewicht des EcoBoost gegenüber dem PHEV kann nicht als Begründung angeführt werden für das Fahrverhalten des St-Line ...
Es gibt für mich persönlich noch ganz andere, viel subjektivere Dinge, weshalb ich den St-Line niemals für mich als mein Auto gewählt hätte. In meinem Bericht ging es mir ganz nüchtern um den Vergleich zwischen zwei unterschiedlichen Fahrzeugen, natürlich subjektiv empfunden, aber gerade in den Punkten Licht, Spiegel und Fahrverhalten jederzeit objektiv nachvollziehbar. Und diese Informationen gingen natürlich so auch an den Ford-Händler; seinen Kommentar dazu hatte ich zitiert. Mehr muss man dazu. glaube ich. nicht sagen.