Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    ... Leute, bitte keine unnötigen Schärfen... wir verfolgen doch alle das gleiche Ziel, ich verstehe von diesem Faden inhaltlich zB gar nichts, das ist mir alles zu hoch, für mich also nicht verwunderlich, dass hier der eine oder andere noch einmal nachfragt ?

    (für mich kann es zu diesem Thema gar nicht so viele einfach formulierte Antworten geben, als dass ich das verstände ...?)


    carpe diem

    Aber das passierte doch jetzt im EV Auto Modus. Da wo das Fahrzeug automatisch entscheidet.


    Wenn er sich im EV Jetzt Modus so verhält, dann wäre das nicht akzeptabel.

    that‘s the hopping point...?


    Ich werde heute mal den ganzen Tag im ev-jetzt fahren, ma kieken, wat der dann macht?

    Wobei ich anmerken muss, dass ich den Motorstart erst nach ca. 500m wahrgenommen habe, der ist so deutlich leiser als der outi, da müssen sich meine Lauschlappen erst noch gewöhnen? - auch dafür ein Chapeau für den Kuga!


    (Ich habe das mit dem ev-Auto und dem Anspringen des Benziners auch nur hier gepostet, um nicht deswegen wieder einen neuen Faden aufzumachen...?)


    Gruß

    das mit dem „Kac*ken am Ende“ predige ich schon seit Jahren???

    Ich vergleiche ja jetzt unmittelbar mit dem Konkurrenten des Kuga PHEV, und ja, die haben seit 2014 dieses Auto auf dem Markt und entsprechende Erfahrungen sammeln können, aber so ein divergierendes Verhalten hat der outi nicht gezeigt... da ist niemand einfach so mal unbeaufsichtigt 9 km mit meinem Auto gefahren?

    Na klar ist der einzige Wert, der unter dem Strich ausschlaggebend ist, die im realen Betrieb erreichte rein elektrische Reichweite... mit dem outi bin ich zu jetzigen Wetterbedingungen kaum über reale 45km Reichweite hinausgekommen, die Abweichung zwischen angezeigtem bc-wert und real gefahrenem lag in der Tat nur bei ca. 2km... darüber war ich immer wieder erstaunt, wie genau der bc gerechnet hat, aber es bewies auch, dass ich einen sehr gleichmäßig ruhigen Fahrstil habe?


    Gruß

    So, nu haben ich ein ähnliches Verhalten des Verbrenners mit dem vom Fahrer unbeabsichtigten Einschalten des Verbrenners...


    Akku relativ voll geladen, normaler Fahrmodus, ev-Auto, von 70 km/h mit der Tempomatentaste (in 10km/h- Schritten durch längeres Halten der Einstellwippe) auf 30 km/h heruntergeregelt, das Fahrzeug bremst relativ schnell ab und der Verbrenner springt „unmotiviert“ an und läuft eine ganze Weile nach...

    Es ist wohl in der Tat so, dass die überschüssige Energie, die durch ein Rekuperieren gewonnen würde, nicht zum Bremsen genutzt werden kann und daher die Elektronik den Verbrenner zur „sanften“ Bremsunterstützung dazu schaltet.

    Ich persönlich finde es „dämlich“ gelöst, ich meine, der Sinn und Zweck eines elektrischen Fahrmodus ist vorrangig, soweit es geht immer elektrisch zu fahren, und da ist es mir egal, ob ich ein bisschen mehr auf‘s Bremspedal treten muss oder etwas weniger, dafür aber kurzfristig der Verbrenner anspringt (auch, wenn’s nur im Schubbetrieb ist, aber er läuft ja nach und das nicht mehr unter ausschließlichem Schubbetrieb).

    Ich werde das nächste Mal probieren, nicht den Tempomaten von 70 auf 30 „abzubremsen“ sondern mit der normalen Fußbremse, und mit der vorausschauender und damit langsamer das Fahrzeug in der Geschwindigkeit auf 30km/h zu reduzieren... ich vermute fast, dass beim langsamen Einbremsen der Benziner nicht mit anspringt?


    Gruß

    Sorry, ich springe ein bisschen zwischen zwei Autos ??

    Beim outi war es so, dass im ev-später-Modus vom Zeitpunkt des Aktivierens die elektrische Reichweite zu genau diesem Zeitpunkt „aufgehoben“ wird. Das erfolgte so, dass der e-Motor ohne Verbrenner bis zu 2km unter der zu erhaltenden Reichweite lief, dann der Verbrenner wieder aufgeladen hat und beim erreichen der zu erhaltenden Reichweite wieder ausschließlich dem e-antrieb die Fortbewegung überließ.

    Wenn der Verbrenner dauerhaft in diesem Modus laufen würde, würde er ja den Fahrakku permanent laden bis er voll ist, das wäre dann aber der ev-laden-Modus...