Der Wiederverkaufswert ist bei den PHEV,s aller Marken sowieso niedriger anzusetzen . Es handelt sich hier um eine reine Übergangstechnologie . Da ziehe ich die 4500 Euro Bafa von vornherein schon mal ab , die ja nicht ich sondern der Staat bezahlt hat . Der Verkauf in Drittländer könnte schwierig sein und es wird in spätestens 3 Jahren ein Überangebot auf dem Gebrauchtwagenmarkt dieser Fahrzeuge geben . Die Elektromobilität schreitet voran und mein nächstes Fahrzeug ist sichelich ein reiner Stromer . As Wertanlage darf man das Fahrzeug nicht betrachten . Für mich ist es zur Zeit ein auf mein Fahrprofil ausgelegtes richtige Fahrzeug und soll mich wenn es durchhält 7 bis 8 Jahre begleiten . Danach fürchte ich ist es sorry für den Ausdruck als " Kernschrott " zu betrachten .
Dazu lassen wir mal unterschiedliche Analysen gelten.
Ganz anders herum:
Ich persönlich halte den PHEV in sieben bis acht Jahren weit weniger für „Kernschrott“ als die aktuellen Erstlings-Vollstromer mit ihren kurzen Reichweiten, den dort zu 100% durchschlagenden „Winter-Verlusten“ und auch Langzeit-Verlusten wegen Alterung des Fahrakkus.
Die größten Wert-Verluste ergeben sich in Bereichen mit den größten Veränderungen. Die betreffen in den nächsten Jahren vor allem die Vollstromer, die rein auf den Fahrakku reduziert sind.
Der PHEV bleibt dann in sieben bis acht Jahren - trotz Degradation des Fahrakkus - immer noch „der beste Verbrenner“ und ein „guter Voll-Hybrid“.