Beiträge von FordLader

    Was ich jetzt beobachte ist, dass der Verbrenner bei diesen Temperaturen (0Grad) beim Start immer mit anspringt. Die Starterbatterie scheint also so schwach zu sein, dass der Verbrenner in der Tat, so wie du es „ironisch“ beschriebst, die schwache Starter-Batterie ausgleichen muss…

    Meiner ist ab morgen in der Werkstatt, u. a. auch deswegen. Ich wette aber, dass die „Batterie in Ordnung“ ist. Vielleicht ist es sie auch gerade noch, weil es noch dauert, bis es endgültig zu Ende geht.

    Auch am Sensor wird es IMHO nicht liegen; selbst, wenn er gewechselt wird.

    Das Grundproblem ist das BMS (Batterie-Management-System insgesamt), nicht nur ein einzelner Sensor.
    Alle hier, die auf meine mehrfachen Fragen im Frühjahr/Sommer geantwortet hatten, haben ausnahmslos die schnell abfallende Ruhespannung bestätigt.
    So viele einzelne Batterien und einzelne Sensoren können gar nicht von Beginn an kaputt sein.


    Zum einen sind die Batterien für die Vielzahl an elektronischen Verbrauchern unterdimensioniert; rein spekulativ und ganz ohne Bosheit, vermutlich aus Gründen des günstigeren Einkaufs.
    Zum anderen
    werden die kleinen Batterien schlichtweg nicht ausreichend geladen; geschuldet dem Streben nach Minder-Verbrauch im Zehntel-Bereich - im Fall des PHEV mit geradezu paradoxer Auswirkung -.


    Bei einem Teil der Kollegen reicht’s mit täglichen Fahrten und täglichem Laden wohl gerade so hin und die Philosophie geht auf.


    Bei allen anderen sterben die Batterien aber wohl einen langsamen Tod. Und diese Kollegen müssen drei bis vier mal in die Werkstatt, bis sie endgültig alle ist und es eine Neue gibt.
    Dann gehts wieder langsam von vorne los… solange sich am BMS nichts ändert.


    Im Ford Ranger Forum wird das schon seit Jahren diskutiert. Dort behelfen sich die meisten mit einer Änderung über ForScan zur Erhöhung der Abschalt-Schwelle im BMS von 80 (Normwert) auf 90 oder 100%.

    So ist’s. Starthilfe vorne, Batterie aufladen hinten. Fürchterlich umständlich.

    Und für ein neues Fahrzeug absolut inakzeptabel. Dies umso mehr, als die Probleme alles andere als neu oder überraschend sind !


    Von wegen die 12Volt-Probleme sind gelöst. Das hatte ich schon im Frühjahr bezweifelt, nachdem die Ruhespannung viel zu schnell auf unter 12 Volt einbricht. Und der Winter hat jetzt noch nicht mal begonnen…

    Aber wie man dem Thread Fernstart entnehmen kann, hat man sich bei Ford schon etwas Geniales einfallen lassen; dem Grundsatz folgend - schnellste und kostengünstigste Lösung:

    Der Verbrenner springt zwischendurch mal heimlich an und lädt die Batterie…


    Ein bisschen Ironie sei mir verziehen. Die braucht man da schon.

    Ist bei mir dasselbe. Hat mich vor lauter anderen Problemen gar nicht so gestört.
    Meiner ist ab Montag wegen einiger Mängel wieder in der Werkstatt.

    Ich werde mal nachfragen, ob und wie man das einstellen kann, gehe aber davon aus, dass ja. Ich habe den Eindruck, dass es am Anfang nicht so auffallend heraus stand. Für mich eigentlich ein Hinweis auf Einstellbarkeit.

    Das liegt ausschließlich an der keyless-Schließfunktion.
    Schlüssel im Auto oder weit genug weg ist das Entscheidende und Einfachste, um es zu verhindern. Ansonsten müsste man die keyless-Funktion deaktivieren.

    Politisch wird das dann in D sicher die grobe Richtung sein. Allerdings werden PHEV auch im

    europäischen Ausland. ohne die hohe deutsche Förderung, gut verkauft.

    So ganz ohne Kundenwünsche und die individuellen Einsatzbedingungen können weder Politik noch Hersteller sich aufstellen.


    Solange die Ladeinfrastruktur nicht in den erforderlichen Ausbau kommt, ist jeder PHEV (bei standesgemäßer Nutzung) besser als ein vergleichbarer Verbrenner.

    Und nachdem keine Höchstgeschwindigkeit kommt, fehlt die Steuerung des Marktes Richtung kleinerer Fahrzeuge komplett.

    Dad verlängert ebenfalls den Übergang zum Vollstromer, über den PHEV.

    An irgendeiner Schraube müsste dann gedreht werden, um das zu beschleunigen und die ehrgeizigen Ziele zu erreichen.


    Aber so oder so wird für viele der PHEV noch auf Jahre alternativlos sein, wenn man in Richtung E-Mobilität will.

    Bei mir kam das auch einige Male vor, in den seltenen Fällen, wenn ich auf 100% geladen habe; ebenfalls am Ladeziegel.

    Unabhängig davon fiel das aber nach kurzer Zeit immer um ein, zwei %.
    Die Ladung wird dabei nicht immer durchgängig auf 100% gehalten. Wenn man nicht ständig davor sitzt, übersieht man das auch mal. Könnte dann auch einen „Schreck-Effekt“ haben.


    In den hohen Lade-Bereichen ist die Energie besonders „flüchtig“ und der Energie-Einsatz insgesamt am ineffizientesten.

    Die Ermittlung des Rechtsdrehfeldes sollte aber auch durch den Elektriker, der die Wallbox anschließt, direkt festgestellt werden können.


    Das mit der dünnen roten Leitung war bei mir auch auf einem zusätzlichen Zettel beschrieben, sehe es auch so, dass da eigentlich die Installationsanleitung ein „Update“ verdient hätte

    Hättest Du denn den Zettel noch? Wenn ja, dürfte ich Dich bitten, den Zettel vielleicht hier einzustellen?

    Ganz herzlichen Dank.


    Ansonsten lasse ich den Elektriker das jetzt mal checken und so anschließen wie von Kollege trekki1969 abgebildet.

    Wenn da überhaupt bei mir anders angeschlossen wurde und somit ein Anschluss-Fehler vorliegt.
    Vielleicht hat der Kundendienst auch da wieder etwas durcheinander gebracht (Problem Strom-Anschluss und rotes Kabel).

    Sonst müsste doch eine solche Korrektur/Meldung bei Ford zu finden sein und könnte zugesendet werden.


    Ach, was weiß ich. Da fällt einem nichts mehr ein. Wenn das nur alles wäre was bisher zu erleben war.