Falls Ford da etwas „in Ordnung bringen“ will, bevor es die ersten Getriebe zerlegt, wird das aufwendiger als der Akkutausch. Da müsste wohl, spätestens dann im Schadensfall, das Getriebe raus und zerlegt werden.
Eines ist jedenfalls im bisherigen Verlauf zweifelsfrei und eindeutig, wenn das Thema hier auch meist klein geredet wird. Eines kann niemand bestreiten, den es betrifft: Es verschlimmert sich mit der Laufleistung. Und das ist gar nicht gut…
Bin gespannt auf die Umfrage hier und ob sich daraus ableiten läßt, ab wann in der Produktion die Konsequenzen gezogen wurden.
Ich habe nun nächste Woche einen Werkstatt-Termin. Völlig sinnlos, wenn man schon weiß, was dabei heraus kommt.
Aber man muss es halt dokumentieren. Drei Versuche dann zur Nachbesserung…
So sehr ich den Kuga liebe für seine Fahreigenschaften, das überzeugende Konzept und wie perfekt es zu unserem Nutzungsverhalten passt.
Mit den Qualitätsmängeln okay, damit kann man leben, wenn auch ärgerlich. Auch die „Hotline“, solange man sie nicht braucht, was soll‘s, die Einsparungen seitens Ford, der Umgang mit Anfragen und Problemen.
Der Kuga half und hilft da immer wieder drüber hinweg…
Aber mit diesem Konstruktionsfehler am Kuga selbst werde ich den Wagen nicht die geplanten Jahre fahren.
Einen (vorhersehbaren) Getriebeschaden oder sonstigen Schaden mit wochenlangem Werkstatt-Aufenthalt, langes Warten auf Ersatzteile von Ford, die langwierige Klärung mit Ford, Streiterei um Leihwagen, etc.
Das werde ich mir sicher nicht antun, wenn Ford da weiterhin nicht die technischen Probleme klärt, insbesondere nachvollziehbar sich hierzu erklärt ! und Ford nichts einfällt, was auf nachhaltige Nachbesserung hinaus läuft.