Beiträge von WarteBlau

    Ford hält sich mit technischen Infos zurück, allerdings findet man im Prospekt die Angabe:


    "f)Der 2,5-l-Duratec-Benzinmotor mit Atkinson-Zyklus arbeitet in

    einem leistungsverzweigten Getriebe (Power-Split) in

    Kombination mit dem Elektroantrieb."


    Also ein leistungsverzweigten Getriebe!

    Habe sonst im Internet gelesen dass es ein Planetengetriebe ist (wo habe ich z.Z. nicht parat)

    Aber wo soll die Leistung verzweigt werden, wenn ich zwischen e- Antriebsmotor und Starter/Generator?

    (Was mit Elektroantrieb gemeint ist interpretationsfähig)


    Auch die Effizienz des EV-Aufladen-Modus ist nur mit einem separaten Generator möglich.


    Wenn ich andere Quellen finde melde ich mich nochmals.


    LG

    Ich fahre meist im E-Modus und kann zu dem Geräusch nichts sagen.



    Zu den Aussagen:

    • Ford: „Ist konstruktionsbedingt ..“
    • „Trennt wohl nicht richtig …“
    • „ruckartig vorwärts Richtung Vordermann…

    Möchte ich bemerken.


    Der Kuga PEEV hat eine besondere Aggregatekonfiguration ähnlich dem Prius von Toyota . Er hat einen Verbrenner und zwei Elektromotoren. Der Verbrenner ist permanent über ein Leistungsverzweigendes-Getriebe (Planetengetriebe) mit den E-Motoren gekoppelt. Eine Kupplung (die trennen könnte) gibt es nicht. Durch die Drehzahlen des Verbrennens und des kleineren E-Motors (Starter/Generator) wird die resultierende Drehzahl an dem Antriebsstrang geregelt.


    Wenn die Stellung “N“ gewählt wird und der Verbrenner läuft dann gilt, der Starter/Generator muss sich in die Gegenrichtung drehen damit die Drehzahl 0,0 an dem Antriebsstrang ist.


    Welche Geräusche dies macht kann nur jemand beurteilen der viele verschiedene PHEV/VHEV KUGA‘s sich angehört hat (den konstruktionsbedingt Ton).


    Trennen kann man die Motoren -wie oben beschrieben- von dem Getriebe nicht. Da das Leistungsverzweigendes-Getriebe zwischen Verbrenner und Antriebsstrang hängt müssen die Räder eine kleine Kraft aufbringen, damit die Last auf den Starter/Generator “umgeleitet“ wird. Diese Kraft ist in der Regel der unterschied zwischen Haft- und Rollreibung. Steht der Wagen nicht hundertprozentig still oder es geht ganz leicht (vielleicht unbemerkt) Bergab, dann kann sich der KUGA in N leichter als ein herkömmliches Auto in Bewegung setzen.



    Das klingt hoffentlich nicht Belehrend und ich bin auch kein Ingenieur. Bis ins kleinste Detail kenne ich die Konstruktion auch nicht, aber so wie hier beschrieben stelle ich es mir es im Groben vor.



    Ganz liebe Grüße

    Das ist ein Text aus dem Juni 2017 aus motorline.cc:
    "Ford hat aus diesem Grund den Müdigkeitswarner entwickelt. Das Fahrer-Assistenzsystem basiert auf einer Kamera, deren Bilder von moderner On-Board-Software ausgelesen und interpretiert werden. Die kleine Kamera ist nahezu unsichtbar in der Frontseite des Außenspiegels montiert und erkennt den Abstand des Fahrzeugs zu den jeweiligen Fahrbahnmarkierungen. Das System berechnet aufgrund der Messwerte voraus, in welcher Position sich das Fahrzeug in etwa befinden sollte. Bei signifikanten Abweichungen werden zunächst ein Kaffeetassen-Symbol sowie ein Warnhinweis im Multifunktionsdisplay angezeigt. Je nach ermitteltem Müdigkeitsgrad erscheinen Zusätze wie „Rast empfohlen“. Die letzte Warnung muss durch Drücken einer OK-Taste bestätigt werden. Wenn keine Rückmeldung erfolgt, ertönt ein akustisches Warnsignal."

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ford dann 2 Jahre später eine innenraumbasierte Kamera für das Feature einführt...

    Das gilt nur für Fahrzeuge mit 360° Ansicht. (Ansicht nicht nur nach vorne und hintern heraus, sondern virtuell von oben das gesamte Fahrzeug)

    Dies wird allerdings für den Kuga nicht angeboten, also geht der Müdigkeitwarner da anders.

    LG

    Hallo, wir sind in Deutschland. Da gibt es in solchen Fällen kein eindeutiges Ja oder Nein!
    Da gilt dann er so etwas:

    Geht die Warnung von Beifahrern aus, ist sie legal. Untersagt ist, dass der Fahrer seine Beifahrer auffordert, ihn während der Fahrt vor Radarkontrollen zu warnen. Das wäre ein unmittelbares Benutzen der App und nach § 23 Abs. 1c StVO verboten.

    Genau so ist es wohl.

    Der Gesetzgebe wollte das nutzen der Blitzerwarner verhindern. Da der Beifahrer nicht explizit genannt wird, sehen die Juristen eine Lücke.

    Wenn beim losfahren keine App in betriebe ist und währen der Fahrt ein Mittfahren die App selbstständig aktiviert (ohne Aufforderung des Fahrers) greift $23 der StVO nicht.

    Im Zweifel muss man davon den Richter Überzügen. Berichte über dahingehende Urteile habe ich im Netz noch nicht gefunden.

    Kommt auch selten vor, dass die Polizei die Nutzung der App mitbekommt und dann noch zu einem Verfahren kommt.


    Zitat

    Die selbstständige Handlung seiner Beifahrer kann der Fahrer jedoch nicht beeinflussen. Entsprechend kann er für sie nicht haftbar gemacht werden.

    Der Gesetzgeber könnte das schon. Ähnlich wie bei der Gurtpflicht. Da muss der Fahren bei nächster Gelegenheit anhalten, wenn er bemerkt, dass ein Mitfahrer den Gurt löst. (Unser Kuga zeigt dies ja extra an :))


    LG

    Naja, trotz allem ist unser Baby ja nicht gerade ohne Windangriffsfläche auf die Welt gekommen....das merkt man bei höheren Geschwindigkeiten einfach....das Gewicht hingegen ist praktisch vernachlässigbar, das haben andere Hersteller inzwischen zur Genüge bewiesen.

    So einfach ist es nicht!



    Je schwerer das Fahrzeug umso geringer die Reichweite.


    Je kleiner der cw-Wert, desto geringer ist der Unterschied zwischen normaler und höherer Geschwindigkeit.



    Also ein leichtes aber nicht so Windschlüpfiges E-Auto kann weniger verbrauchen als ein schwere bei höheren Geschwindigkeiten.


    In den Tests ließt man davon nix, da immer von Reichweite die Rede ist und ein leichtes Auto hat i.d.R. eine kleine Batterie. Hätte ein Zoe eine so große Batterie wie ein Tesla, dann käme dieser auf der Autobahn auch weiter.



    LG

    Berabfahrhilfe aus brauche ich im Flachland nicht, Tempomat aus auf Landstrasse mit durchfahrt durch mehrrere Orte warum Tempomat nutzen, Ladestand war bei 65%.

    L Taste noch nie benutzt.

    Dann weiß ich auch nicht weiter, tut mir leid:(

    Liebe Grüße