Beiträge von Kuga-Stromer

    Ob es bei Ford vorgeschriebene oder vorgeschlagene Wechselintervalle gibt, weiß ich nicht.


    Beim nahezu baugleichen Toyota Hybridgetriebe handelt es sich offiziell um eine Lebensdauerbefüllung. Das heißt, dass über Lebensdauer des Fahrzeugs kein Wechsel notwendig ist. Ich lese aber auch oft, dass Besitzer bei ca. 100.000 km das Öl aus eigener Initiative wechseln lassen. In einem Bericht stand, dass die Viskosität dann noch bei 85% lag.


    Die Abnutzung bei den Hybridgetrieben von Toyota und Ford ist ja sehr gering, das es nur dauerhaft im Eingriff befindliche Zahnräder hat, wo nichts verschoben oder geschaltet wird. Dennoch altert Öl mit der Zeit, selbst wenn es nicht beansprucht wird.


    Für mich sollte es kein Thema sein, denn ich habe vor das Fahrzeug nach fünf Jahren bei ca. 70.000 km abzugeben.

    Natürlich - es ist angenehm warm im Auto

    Das genau ist ja der Unterschied, den du bei deinem Vergleich zunächst hast unter den Tisch fallen lassen. Hättest du es dir ohne Vorheizen bei Fahrtbeginn genauso angenehm warm gemacht, wäre die Reichweite am Ziel deutlich geringer gewesen. Für den Akku bringt das Vorheizen kaum etwas, der kommt eh erst beim Fahren auf Temperatur.

    … beim Fremdstarten soll man den Massepunkt verwenden.

    Der befindet sich im Motorraum.

    Die Batterie und somit der Pluspol befinden sich im Kofferraum. …

    Beide Anschlüsse für das Fremdladen (Starthilfe), also Pluspol und Minuspol (Masse) befinden sich im Motorraum. Hier gibt es Fotos dazu:


    ...das 30km im Winter und 60km im Sommer drin sind...das der Benziner 9,5l und der E Antrieb 21kWh benötigt...und für die Sebstbeschummler ca. 3,5l und 14kWh kombiniert benötigt werden... natürlich auf 100km...

    Rein elektrisch 30 km im Winter und 60 km im Sommer sind realistische Werte, wobei 60 km bei mir im Bergischen schon eine sehr zurückhaltende Fahrweise voraussetzt.


    Rein elektrisch 21kWh/100 wäre deutlich weniger als kombinierte 3,5l und 14kWh auf 100km, hybrid 9,5l/100km bei Ladungserhaltung deutlich mehr. Rein elektrisch im Winter kann es bei mir auch gerne schon mal in Richtung 30kWh/100km gehen. 9,5l/100km habe ich allerdings noch nie gebraucht. Ich fahre auch selten über 130 km/h und praktisch nie im Sportmodus.


    Realistische, objektiv gemessene Verbrauchswerte ohne Geschummel sehen bei mir so aus:


    … dass die Kühlmitteltemperaturanzeige eine Temperatur von 60° anzeigt, wenn die Heizung bei ausgeschaltetem Verbrenner angefordert wird ...

    Bei Temperaturanzeige bin ich mir auch noch nicht sicher, was sie wann anzeigt. Ich habe aber schon mehrfach beobachtet, dass sie im rein elektrischen Betrieb auch bei ausgeschalteter Heizung leicht ausschlägt. Sobald ich den Verbrennungsmotor starte, geht die Anzeige aber zunächst wieder an den unteren Anschlag. Hat der Verbrennungsmotor Betriebstemperatur und ich wechsele wieder auf rein elektrischen Betrieb, ändert sich die Anzeige aber nicht.


    Meine sehr vage Vermutung ist daher, dass die Anzeige beim laufenden Verbrennungsmotor immer dessen Kühlwassertemperatur anzeigt. Im rein elektrischen Betrieb zeigt sie entweder die Temperatur des HV-Kühlkreises an oder die des Verbrennungsmotors, je nachdem welche größer ist.


    Hat jemand vielleicht auch hierzu belegbare Hinweise?