Beiträge von TomTraveler

    Im aktuellen TÜV-Report fällt der Kuga Mk3 bei den 2- und 3-jährigen SUVs mit der dritthöchsten Durchfallquote von 9,0% auf.

    Probleme machen Federn, Dämpfung, Bremsscheiben und Ölverlust.


    (Der Mk1 ist übrigens bei den 12- und 13-jährigen SUVs dabei, der Mk2 jedoch nicht.)


    Vorsicht beim Gebrauchtkauf: Diese SUVs fallen bei der HU häufig durch
    Trotz ihrer Beliebtheit schneiden einige SUVs im jährlichen TÜV-Report erschreckend schlecht ab. Der Bericht zeigt, welche gebrauchten Modelle besonders…
    www.t-online.de

    Wieder ein Diesel oder ein FHEV oder PHEV.

    Ich fahre normal 3 mal die Woche ca. 110 (Gesamter Arbeitsweg) pro Tag. 50% Landstraße 50% Autobahn. Hätte eine PV Anlage zum selber laden zu Hause. Was würdet ihr empfehlen?

    Kein Diesel. Der ist für Trucks. Und selbst diese werden jetzt elektrifiziert.


    Mit eigener PV-Anlage beantwortet sich Deine Frage ja von selbst: PHEV. Oder gleich BEV.


    (Schau auch mal bei VW und den Schwestermarken: Deren neue PHEV-Plattform erlaubt 100 -120 km elektrisches Fahren, also fast das doppelte vom alten Kuga-System, z.B. im neuen Tayron, Tiguan, Kodiaq, Terramar.)

    Aber danach verlangsamt sich die Batteriealterung und der SoH pendelt sich stabil bei um die 90% ein.

    Die im Post #1 verlinkte P3-Studie wurde jetzt durch eine Untersuchungsreihe der DEKRA bestätigt.

    Diese hat inzwischen bei mehr als 25.000 BEVs ihren selbst entwickelten Batterie-Schnelltest durchgeführt.

    Die Ergebnisse bestätigen, dass in der Regel auch bei einer Fahrleistung von 200.000 km der Batteriezustand (SoH) bei um die 90% bleibt.


    Wir hatten schon im Laufe des Threads diskutiert, dass sich diese Erkenntnisse nicht 1:1 auf einen PHEV übertragen lassen.

    Trotzdem nimmt das ein Stück weit die Befürchtung, dass Fahrbatterien im Laufe ihres Lebens immer weiter abbauen.


    Bei Firmenauto gibt es einen Artikel zum Nachlesen der Details:


    Dekra: 25.000 Batterie-Schnelltests: Akkus langlebiger als gedacht
    Das Ergebnis nach rund 25.000 Batterie-Schnelltests der Dekra beweist: Selbst bei hohen Laufleistungen halten E-Auto-Batterien ihr Level. Welche Auswirkungen…
    www.firmenauto.de

    Wie kann man ein solches Systeme auf so unzuverlässigen Datenquellen basierend zur Vorschrift machen

    Die ungeklärte Frage für mich ist dabei noch immer, wann gelten die Geschwindigkeiten aus den Kartendaten und wann die von der Kamera erkannten Schilder?


    Beispiel für Kartendaten:

    Ich fahre hin und wieder einen Autobahnabschnitt, auf dem 120 km/h gilt. Dort stehen regelmäßig 120er-Schilder rechts und links mit Zusatzschildern für die Uhrzeit, in der die Beschränkung gilt, und für die betreffende Streckenlänge.

    Mein Kuga ignoriert diese Schilder in beide Richtungen zuverlässig und zeigt sie nicht im Display an, vermutlich weil die Karten hier freie Fahrt verzeichnet haben.


    Beispiel für Kameradaten:

    In einer Nachbarstadt bin ich vorgestern eine Strasse innerorts für den Durchgangsverkehr gefahren, auf der keine weitere Geschwindigkeitsbeschränkung galt. Rechts und links liefen parallel schmale Anwohnerstrassen für die anliegenden Grundstücke. An den Sträßchen standen 30er-Schilder, die von der Kamera im Kuga erfasst und mir angezeigt wurden.


    Diese Fehlanzeigen sind jetzt nur ärgerlich und erschrecken einen höchstens, wenn das Auto plötzlich meint es gelte Tempo 30 während man sich gemütlich vom ACC mit 50 chauffierten lässt.


    Falls jedoch Geschwindigkeitsalarme oder irgendwann einmal sogar automatische Speed-Limiter im Auto darauf basieren, dann gute Nacht.

    Auf dem Öldeckel stand ja schon immer "0W-20" drauf, nur liefern konnte das der Hof-Lieferant Castrol scheinbar nicht, weswegen bisher 5W-20 verwendet wurde.


    FordLader hatte dazu schon vor 3 Jahren berichtet: