Erstes Auto mit Akkus - zack- Rückruf wegen Brandgefahr.
Ein kurzer Check bei Google zu Rückrufen von Benzinern wegen Brandgefahr liefert viele Treffer, z.B. bei Stellantis-Modellen könnten sich Schrauben der Kraftstoffpumpe lösen, wodurch sich ausgetretener Kraftstoff am Motor entzünden könnte, oder bei BMW könnte ein defekter Starter überhitzen und einen Fahrzeugbrand auslösen, usw. usf.
Benzinpumpen und Anlasser gibt es seit 100+ Jahren und es treten auch heute noch Defekte auf.
Wie soll dann eine vergleichsweise neue Technik wie große Akkupacks für Autos auf Anhieb komplett problemfrei sein?
Ich habe ja auch immer gerne auf Ford geschimpft (in vielen Fällen sicher berechtigt), aber auch bei VW gibt es einen prominenten PHEV-Rückruf beim Top-Modell Touareg:
Es gibt Probleme an den Zellmodulen der Hochvoltbatterie, die beim Laden erhitzen können, wodurch Brandgefahr besteht.
(Quelle: https://www.auto-motor-und-spo…ahr-bei-plug-in-hybriden/)
Rückrufe sind ja grundsätzlich eine tolle Sache, wenn der Hersteller nachträglich seine eigenen Fehler auslöffeln muss.
Was mich bei Ford geärgert hat ist die Unmenge an Rückrufen für immer wieder die selben Themen, an denen rumgedoktort wurde.