Der Explorer war uns tatsächlich etwas zu groß.
Der elektrische Explorer zu groß?
Beim „The Real Explorer“ hätte ich das ja noch verstehen können.
Aber Größe ist ja relativ …
Der Explorer war uns tatsächlich etwas zu groß.
Der elektrische Explorer zu groß?
Beim „The Real Explorer“ hätte ich das ja noch verstehen können.
Aber Größe ist ja relativ …
Die EU reguliert dann den Öffnungswinkel der Klappe
Logisch, um die Verletzungsgefahr für Fußgänger zu reduzieren, die da nachts im Dunkeln gegen die Klappe laufen (weil die Kommunen sparen müssen und jede zweite Straßenlampe ausschalten).
Wenn der Tankdeckel auf der linken Seite ist (wie bei meinem PHEV und bei vielen Japanern), ist das nur lästig. aber machbar an der Tankstelle.
Die Ladeklappe allerdings links einzubauen bei Linkslenker-Fahrzeugen, gehört meiner Meinung nach regulatorisch verboten. 🚫
Hallo EU! 👋
Wenn Ford dieses Modell, mit der Technik und zu dem Preis auch in Deutschland anbieten würde, hätte ich Ford nochmal enger in meine Überlegungen einbezogen:
Ford Equator Facelift
PHEV mit 110 km Reichweite
18,4 kWh Lithium-Eisenphosphat Batterie
Schnellladefähig
367 PS System / 555 Nm
7,7 s für 0 auf 100 km/h
4,92 m Länge
Preis ab 27.100 €
Erhältlich ab 15.11.2024 in China
Dort wo die Dash-Cam hin kommt ist ja die normale Fahrzeugkamera und damit sicher auch 12V. Eine einfache 12V Buchse oder USB-Buchse und man könnte die Ford Dash-Cam einfach einstecken
Dieser Gedanke zwängt sich einem unweigerlich auf, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt.
Daher ist es jetzt keine Überraschung, dass andere Hersteller dieses Feature anbieten, auch als Serienausstattung.
Seid Ihr sicher, dass Ihr im Thread noch on-topic seid?
mein Kuga reagiert nicht auf den USB-Stick.
Hat der Stick schon mal in Deinem Kuga funktioniert?
Der Kuga ist eine Diva und erkennt nicht jeden Stick.
bei mir stammen fast die Hälfte der Ladezyklen nicht aus der Steckdose, sondern aus Fahrten im Modus EV-später und aus der Rekuperation. Und gerade dabei treten auch noch vielfach höhere Ladeströme auf, als beim Laden an der Steckdose.
Das stellt aber jetzt nicht unbedingt einen großen Unterschied zu reinen BEVs dar.
Diese rekuperieren ja genauso stark wie unser PHEV und das Laden von BEVs unterwegs an Schnelladesäulen belastet die Batterie bestimmt mehr als wenn man den PHEV über Nacht gemütlich an den Ladeziegel hängt.
Ein Garantiefall liegt vor, falls die Kapazität bzw. Reichweite innerhalb der acht Jahre oder 160.000 km auf 70% gesunken ist.
Auch wenn beim PHEV die Batterie aufgrund der zum BEV vergleichsweise geringen Kapazität relativ viele Lade- und Entlade-Zyklen durchläuft, sofern man intensiv elektrisch fährt, beruhigt die P3-Studie trotzdem insofern, als dass die Batterie wohl für sehr lange bei einem SoH von um die 90% einpendelt.
Da klingt die Garantieleistung von Ford bei SoH von 70% schon so, als würden hiermit nur wirkliche Batterie-Defekte abgedeckt werden müssen, aber keine Alterungs-/Abnutzungs-Erscheinungen.