Für mich rechnet sich das nur wegen der eigenen PV
Und für die Dienstwagenfahrer rechnet sich der PHEV, da bei der üblichen Pauschalversteuerung nur die Hälfte der Steuern (0,5%-Regelung) wie bei einem Verbrenner (1%-Regelung) anfallen.
Wer sich da sogar traut einen BEV zu fahren, halbiert die Steuer nochmal (0,25%-Regelung).
Im Jahr 2024 entfielen etwa 67,5 Prozent der Pkw-Neuzulassungen in Deutschland auf gewerbliche Halter.
Leider werden in den Statistiken die Firmenwagen nicht von den Mitarbeiter-Dienstwagen unterschieden.
Schätzungen gehen jedoch davon aus, dass 20% der Neuzulassungen auf Dienstwagen entfallen.
Bei 2,8 Mio. Neuwagen in Deutschland in 2024 wären das 560.000 Dienstwagen.
Es wird geschätzt, dass rund 40-45 % der Dienstwagen in Deutschland BEV oder PHEV sind, das wären dann um die 240.000 Fahrzeuge.
Im Jahr 2024 wurden in Deutschland ca.190.000 PHEVs neu zugelassen, was einem Anteil von etwa 6,8 Prozent an den gesamten Pkw-Neuzulassungen entspricht.
Für mich liest sich dass, als würden PHEVs hauptsächlich von Firmen angeschafft. Vermutlich wegen günstiger Steuern, niedrigerem Verbrauch und damit niedrigeren Emissionen, sowie aus Nachhaltigkeits- und Image-Gründen.
Die privaten Käufer, idealerweise mit eigener PV-Anlage, dürften eher die Minderheit der Käufer darstellen.