Ölverdünnug kenne ich eigentlich nur vom Diesel mit Dpf. Beim Benziner hab ich das noch nie gehört. Woher soll die kommen? Ein Diesel spritz ja zum regenerieren des Dpf zusätzlich Diesel in der Verbrennungsraum damit der Dpf auf Temperatur kommt wenn der Rußanteil zu hoch ist. Da nicht alles verbrannt wird, geht der Überschuss in die Ölwanne und so kommt es zur Verdünnung des Öl. Das geht dann solange, bis die Mkl aufleuchtet und ein Wechsel fällig wird.
Meiner voriger war ein Diesel und hatte massive Probleme mit der Ölverdünnug, dank "guter" Werkstatt :(.
Benziner reichern nach dem Kaltstart das Gemisch zusätzlich mit Kraftstoff an, welcher sich an den kalten Zylinder niederschlägt und ins Öl eingetragen werden kann. Bei vielen Kurzstrecken verdampft das Benzin im Öl dann nicht und das Öl verliert an seiner Schmierwirkung. Das ist schon jeher ein Problem gewesen bei Benzinern. Bei Dieseln ohne DPF war das nie ein Thema, seit der verbaut ist und per Hitze freigebrannt werden muss, schon.