Beiträge von ChrisMZ

    Ich verteidige Ford nicht. Ich erkläre lediglich, dass ein Softwareupdate nicht den Mangel beseitigt.


    Und ja, 80 % ist ein Mangel. Aber in wie weit schränkt dich dieser Mangel ein? Ford verbietet nicht das Laden und Ford verbietet auch nicht das Fahren. Wenn die 80% verbraucht sind, fährst du den Rest mit Benzin weiter bis zum Ziel. Das ist der Vorteil eines PHEV. Ford hat einen Mangel festgestellt und eine Einschränkung mitgeteilt, bis eine Lösung gefunden wurde. Das ist bei anderen Herstellern genau so. Die machen das nicht anders.


    Von einem "erheblichen Mangel" wie du es nennst, ist hier nicht die Rede.

    Ein sicherheitsrelevanter Mangel ist ein erheblicher Mangel.


    Daher habe ich auch bereits eine Kostendeckungszusage meiner Rechtsschutz.


    Eine Anwaltskanzlei hat auch schon erfolgreich ein Leasingfahrzeug zurück abgewickelt.


    Ja andere machen es auch und andere müssen die Fahrzeuge auch zurück nehmen.


    Wenn du damit leben kannst ist doch gut.

    Genau das meine ich.

    wieso verteidigst du Ford?

    Auch wenn 80 Prozent reichen ist es ein Mangel.

    ...ausdrücklich nicht hat Ford einen Mangel oder Defekt des Akkus in meinem Fahrzeug bestätigt.

    Hallo, ich habe mich auf Grund der ständigen Batterieprobleme bei Ford hier auch mal angemeldet.


    Es ist interessant zu sehen wieviele Leute sich noch für Ford einsetzen und diesen erheblichen Mangel herunterspielen.


    Ich arbeite selbst in der Automobilbranche und Kunden haben ihr Fahrzeug schon wegen wesentlich ungefährlicheren Mängeln zurückgegeben (z.B. wegen Datenverbindungsproblemen).


    Wenn ein Rückruf über das KBA läuft ist es ein meist sicherheitsrelevanter Mangel.


    Das bestätigt Ford auch selbst (siehe Screenshot).


    Ich habe einen betroffenen Kuga geleast und habe nun die erste Frist gesetzt.

    Da der Mangel höchstwahrscheinlich nicht dauerhaft und ausreichend über eine Software Update behoben werden kann, rechne ich mit einer Rückabwicklung.