Diskussion zum Rückruf 25SC4 für den Kuga, Brandgefahr des Hochvoltakku

  • Genau das meine ich.

    wieso verteidigst du Ford?

    Auch wenn 80 Prozent reichen ist es ein Mangel.

    Ich verteidige Ford nicht. Ich erkläre lediglich, dass ein Softwareupdate nicht den Mangel beseitigt.


    Und ja, 80 % ist ein Mangel. Aber in wie weit schränkt dich dieser Mangel ein? Ford verbietet nicht das Laden und Ford verbietet auch nicht das Fahren. Wenn die 80% verbraucht sind, fährst du den Rest mit Benzin weiter bis zum Ziel. Das ist der Vorteil eines PHEV. Ford hat einen Mangel festgestellt und eine Einschränkung mitgeteilt, bis eine Lösung gefunden wurde. Das ist bei anderen Herstellern genau so. Die machen das nicht anders.


    Von einem "erheblichen Mangel" wie du es nennst, ist hier nicht die Rede.

    Ford Kuga PHEV Titanium X

    Bestellt: 24.08.2020

    Fahrgestellnummer erhalten: 24.03.2021

    Baudatum: voraussichtlich 31.03.2021 , laut Conversmode 30.03.2021 (als VW)

    Liefertermin: irgendwann im Jahr 2021 , 08.05.2021, nicht eingehalten , unbekannt

    Neuer Übergabetermin: 31.05.2021


    31.05.2021: Der Kuga gehört endlich mir :)


    Samsung Galaxy S23 Ultra, Android

  • Ich verteidige Ford nicht. Ich erkläre lediglich, dass ein Softwareupdate nicht den Mangel beseitigt.


    Und ja, 80 % ist ein Mangel. Aber in wie weit schränkt dich dieser Mangel ein? Ford verbietet nicht das Laden und Ford verbietet auch nicht das Fahren. Wenn die 80% verbraucht sind, fährst du den Rest mit Benzin weiter bis zum Ziel. Das ist der Vorteil eines PHEV. Ford hat einen Mangel festgestellt und eine Einschränkung mitgeteilt, bis eine Lösung gefunden wurde. Das ist bei anderen Herstellern genau so. Die machen das nicht anders.


    Von einem "erheblichen Mangel" wie du es nennst, ist hier nicht die Rede.

    Ein sicherheitsrelevanter Mangel ist ein erheblicher Mangel.


    Daher habe ich auch bereits eine Kostendeckungszusage meiner Rechtsschutz.


    Eine Anwaltskanzlei hat auch schon erfolgreich ein Leasingfahrzeug zurück abgewickelt.


    Ja andere machen es auch und andere müssen die Fahrzeuge auch zurück nehmen.


    Wenn du damit leben kannst ist doch gut.

  • Um die Diskussion wieder zu versachlichen verweisen ich auf den Post #901 von Kuga-Stromer. Da wurde das Problem in verständlicher Form erläutert.

    Der hohe Widerstand am Lade-Ende führt zu Wärme und damit steigt das Risiko. Daher die Empfehlung auf 80% zu begrenzen.

  • Mich stört es im Moment nicht nur bis 80% zu laden.

    Mich stört es auch nicht das es eine neues Update zu dem letzten Update gibt um den Fehler eventuell zu erkennen.


    Was mich aber massiv stören würde : Wenn es bei der Beschränkung bleibt, nur bis 80% zu laden! Dann würde ich mich mit Sicherheit schlau machen wie es auf der rechtlichen Seite aussieht.


    Mal schauen wie es da weitergeht in der Sache....

    Ford Kuga ST Line X in Obsidian Schwarz


    Technikpaket, Fahrassistenzpaket, Winterpaket, AHK Vorbereitung


    Gekauft 16.4.21 - Übernommen 29.4.21 (Vorführwagen)

  • So sehe ich das auch, habe deswegen ebenfalls einen Anwalt eingeschaltet. Er meinte, dass es auf einen Vergleich hinauslaufen könnte, was immer noch besser als diese lächerlichen 120.-€, die man bei Ford auch noch erbetteln muss.

  • Wäre es ein sicherheitsrelevanter Mangel, würde Ford dann das Laden nicht komplett untersagen?

    Ford Kuga PHEV Titanium X

    Bestellt: 24.08.2020

    Fahrgestellnummer erhalten: 24.03.2021

    Baudatum: voraussichtlich 31.03.2021 , laut Conversmode 30.03.2021 (als VW)

    Liefertermin: irgendwann im Jahr 2021 , 08.05.2021, nicht eingehalten , unbekannt

    Neuer Übergabetermin: 31.05.2021


    31.05.2021: Der Kuga gehört endlich mir :)


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  • Mich stört am meisten, dass der Wiederverkauf sehr problematisch werden dürfte und womöglich nur mit einem erheblichen Verlust möglich ist. Es könnte sogar sein, dass selbst ein FFH sich sträubt bzw. zu einem höchst unterirdischen Preis in Zahlung nimmt, was sie ja ohnehin schon machen.

    Bei einem Privatverkauf kann man nur auf Interessenten hoffen, die sich nicht ausreichend informieren und von den ganzen Ruckrufen nichts mitbekommen haben. Der/die Wissenden lassen die Finger davon.

    Wen ein paar Tausend Euro Verlust nicht jucken, macht sich darüber halt weniger Gedanken.

  • Bitte nicht wissenschaftliche Fakten mit Meinungen verwechseln.


    Das Begrenzen der Ladung eines Lithium-Ionen-Akkus, um einen Zellenschluss nahezu ausschließen zu können, beruht auf elektrochemischen Tatsachen. Man kann aber solche Tatsachen durchaus ignorieren und anderer Meinung sein.


    Dass die Erde tatsächlich eine Kugel ist, wurde wissenschaftlich hinreichend bewiesen. Trotzdem kann man der Meinung sein, sie wäre eine Scheibe, die von vier Elefanten getragen wird, welche auf einer riesigen Schildkröte stehen.

    Ich bin genervt davon, dass Besserwisserei als Fakt oder Tatsache bezeichnet wird.

    Eine Behauptung wird nicht zum Fakt, wenn man sie damit gleich setzt, dass die Erde eine Kugel ist.

    Eine Behauptung wird auch nicht zum Fakt, wenn man sie als Fakt benennt.

    Deine Äußerungen sind Meinungsäußerungen - irren ist menschlich.

  • Ich verteidige Ford nicht. Ich erkläre lediglich, dass ein Softwareupdate nicht den Mangel beseitigt.


    Und ja, 80 % ist ein Mangel. Aber in wie weit schränkt dich dieser Mangel ein? Ford verbietet nicht das Laden und Ford verbietet auch nicht das Fahren. Wenn die 80% verbraucht sind, fährst du den Rest mit Benzin weiter bis zum Ziel. Das ist der Vorteil eines PHEV. Ford hat einen Mangel festgestellt und eine Einschränkung mitgeteilt, bis eine Lösung gefunden wurde. Das ist bei anderen Herstellern genau so. Die machen das nicht anders.


    Von einem "erheblichen Mangel" wie du es nennst, ist hier nicht die Rede.

    Brandgefahr ist ein erheblicher Mangel und gefährlich für die Sicherheit. Das scheint mir ein Fakt.

  • Wäre es ein sicherheitsrelevanter Mangel, würde Ford dann das Laden nicht komplett untersagen?

    Es IST ein sicherheitsrelevanter Mangel, sonst würde es nicht als ProduktSICHERHEITSrückruf veröffentlicht werden. Dann würde man es als Servicemaßnahme umschreiben. Das klingt deutlich weniger dramatisch. Und dann wäre keine Nutzungseinschränkung, egal wie geringfügig die für einige Leute erscheinen mag, empfohlen worden.