Beiträge von Nicafe

    da gibt es auch keinen Unterbodenschutz mehr

    Entschuldige, aber was willst Du bitte bei einer zumindest im Spritzbereich vollverzinkten Karosserie und 12 Jahre Garantie gegen Durchrostung mit einem zusätzlichen Unterbodenschutz?


    Den hatten wir vor 40 oder 50 Jahren wegen Korrosionsschutz und auch aus Gründen der Anti-Dröhn-Geräuschdämmung, aber mit stärkerem Aufkommen der verzinkten Karosserien und verringerten Vibrationen doch seit mindestens 20 Jahren schon nicht mehr. Jetzt meckere ich auch, aber nicht über den Kuga, Thema "Grummelmotz" 8o


    Es mag ja sein, dass andere Autos das brauchen, aber der Ford sicherlich nicht. Mein S-Max wird in drei Wochen 11 Jahre alt, der hat wegen schlechter Wegstrecken nicht nur einmal auf dem Unterboden gekratzt und richtig aufgesessen, aber, er war vor vier Wochen noch auf der Hebebühne: da siehst du absolut nichts an Korrosion am Unterboden.


    Warum Unterbodenschutz?

    Habt ihr euch verabredet? Jetzt wollt ihr aber den „Meckerthread“ entern und schreibt hier ot ..

    Was willst du, hab doch gemeckert, dass er noch in Valencia steht und dass ich ungeduldig bin ... ;)


    Aber mehr hab ich nicht zu meckern :3917:



    Sorry, aber dem kann ich so in einigen Punkten nicht zustimmen und muss meinen Kommentar dazu abgeben.


    1. Du wirst mir die Vorfreude auf den Kuga nicht verderben, da lasse ich Dir keine Chance :P


    2. Ähem, wenn ich bei einem Listenpreis von ca. 50.000 € für den PHEV dann untern Strich tatsächlich 39.137 € auf den Tisch blättern müsste, dann wäre ich auch sauer...


    3. Zur Informationspolitik hatte ich irgendwo im Forum schon meinen Senf dazu gegeben, aber noch einmal in aller Kürze: Mir persönlich ist es lieber, dass Ford mit voller Manpower an der Problemlösung arbeitet, als dass alle paar Tage die Händler und Kunden und Käufer und Presse und ADAC per Post oder Mail oder Facebook oder Internet oder App über einen vielleicht garnicht vorhandenen neuen Zwischenstand informiert werden. Diesen dann folgenden Shitstorm will ich mir garnicht vorstellen.


    Und glaube mir: Zumindest Ford könnte sehr wohl, wenn es denn gewollt wäre, Auskunft geben. Aber das ist aus für mich nachvollziehbaren Gründen eben nicht gewollt. Und glaube mir weiter: Da gibt es sehr wohl Instanzen, die über den aktuellen Stand informiert sind, die aber aus denselben nachvollziehbaren Gründen eine Nachrichtensperre haben.


    4. Die Fahnenstange ist reine Mutmaßung. Das Problem hat aber nicht nur Ford, das haben alle Hersteller. Und ich glaube, Ford hat es vielleicht sogar besser im Griff als andere? Denn der dicke Bock mit dem Hochvolt-Akku und dem Ladegerät wurde nach "nur" vier oder fünf? abgefackelten Kugas sofort erkannt und nun eliminiert. So sollte das ja auch eigentlich sein, oder nicht? Das nenne ich "sehr schnell und konsequent reagiert".


    5. Ich verstehe eines nicht: Wenn Du ein Auto hast, welches technisch (irgendwann) mängelfrei sein wird, bei welchem die Brandgefahr nicht größer sein wird als beim reinen Verbrenner (sie ist ja heute schon geringer) und bei welchem alle Rückrufe erfolgreich abgearbeitet sind: Warum sollte der Wiederverkaufswert darunter leiden?


    Und wenn der Kuga PHEV dann irgendwann einmal erfolgreich eingeführt ist, dann hängt der Wiederverkaufswert von sooooo vielen andern Punkten ab, insbesondere von der Umweltpolitik unserer Regierung. Wenn die deutsche Umwelthilfe, die die Hybriden ja zwischenzeitlich so sehr verteufelt, sich durchsetzt, dann sind die Kisten sowieso nix mehr wert, ob sie nun eine neue Hochvolt-Batterie haben oder nicht. Wenn aber Benziner oder Diesel zunehmend zurückgedrängt werden, dann ist unser PHEV vielleicht in ein paar Jahren ein gesuchtes Gebrauchtfahrzeug?


    Genauso spielt da die Stückzahl der verkauften Autos mit rein. Der Kuga PHEV erweist sich doch derzeit als Verkaufsrenner, auch aufgrund der staatlichen Förderung. Je mehr Autos in drei oder fünf Jahren als Gebrauchte auf dem Markt sind, um so eher sinkt der Preis.


    Das kann niemand von uns heute einschätzen.



    Aber du kannst sicher sein: Du bist nicht alleine, das sieht man schon an der regen Beteiligung in diesem wunderbaren Forum.

    Ich habe nix über den PHEV zu meckern, außer dass er noch in Valencia steht und nicht vor meiner Tür.


    Ich warte geduldig und bin sicher, ein gutes und sicheres Auto zu bekommen. Mein S-Max läuft, den gebe ich sowieso nicht gerne her, es gibt keinen Verkaufstermin, von daher habe ich eigentlich Zeit ...


    WENN DA NICHT DIESE UNGEDULD WÄRE !!!


    Was allerdings beim S-Max ansteht ist die 200.000 km-Inspektion (der Zahnriemen ist aber schon gemacht), es wäre bei weiterer Verzögerung ein Satz Winterreifen nötig (auch da bahnen sich günstige Gebraucht-Lösungen an) und dann der TÜV-Termin im Januar. Den wird er zwar locker bestehen, den kann ich ja auch noch bis März herauszögern, aber wenn ich vielleicht irgendwann in absehbarer Zeit meinen Kuga oder für die Übergangszeit den zuletzt immer wieder erwähnten Leihwagen haben könnte, kann ich mir einige Kosten sparen.


    Ansonsten bin ich in engem und sehr positivem Austausch mit dem Händler (der kann ja schließlich auch nix für die Sitation) und warte ...


    Ich freue mich auf den PHEV, ich bin sooooo neugierig auf die Technologie.

    Ja und das Familienstammbuch sollte man auch immer im Handschuhfach liegen haben, für den Fall, dass ein übermotiviertes Mitglied vom Trachtenverein, dieses sehen möchte.

    Komm Du mal in Luxemburg in eine Polizeikontrolle und fühle Dich auch nur ein klein wenig schlecht behandelt.


    Dann ist die Idee mit dem Familienstammbuch garnicht so schlecht ...

    Vielen Dank für Eure Antworten, das war auch mein Kenntnisstand.


    Also doch Willkür oder Schikane? Oder vielleicht Unwissenheit? Proteste helfen in solchen Situationen ja mal gerade garnicht, ganz im Gegenteil.


    Fakt ist, seit letzter Woche habe ich auch das COC im Auto ...

    Ich habe mal eine allgemeine Frage, die nicht im direkten Kuga-Zusammenhang steht:


    In einer allgemeinen Polizeikontrolle (Alkohol-Check, keine Radarfalle o. ä.) wurde ich aufgefordert, neben den Fahrzeugpapieren auch den letzten TÜV-Bericht und das COC vorzuzeigen. Deshalb meine Frage: Ist es zulässig, nach TÜV-Bericht und COC zu fragen? Sind das amtliche Dokumente, die immer mitgeführt werden müssen? Darf die Polizei bei einer Fahrzeugkontrolle diese Dokumente verlangen?


    Die ausgeführte Hauptuntersuchung ist ja im Fahrzeugschein und per Stempel auf dem Kennzeichen vermerkt, so dass ich eigentlich keinen TÜV-Bericht mitzuführen brauche. Meine ich zumindest so. Das COC habe ich (bisher) immer bei meinen Unterlagen zuhause. Den TÜV-Bericht hatte ich im Handschuhfach dabei, das COC natürlich nicht. Das Original muss ich aber dennoch im Polizeirevier vorzeigen!


    Schikane? Übrigens: Die Polizeikontrolle verlief absolut ergebnislos, keine Promille, Auto, Reifen, Licht in Ordnung, Verbandskasten gut, usw., freundliche Stimmung, alles war gut. Man wollte wohl etwas finden und hat dann nach dem COC gefragt...

    Du hast dein Auto doch schon ein paar Tage, deshalb müsste dir das mit der abnormalen Wischerstellung doch eigentlich schon viel früher aufgefallen sein, und auch dem FFH, so oft, wie du in der Werkstatt warst.


    Weil ich nun vermute, dass dem nicht so war, muss ja irgendetwas mit den Wischern passiert sein in den letzten Tagen...


    Aber in ganz ferner Befürchtung könnte dies vielleicht auf dein Problem mit der leeren Batterie schließen lassen. Am Wischermotor liegt Dauerplus an und der ist nie ganz abgeschaltet, solange die Wischer nicht in Ruhestellung sind. Vielleicht sollte der FFH mal seine Fehlersuche dort ansetzen?

    So wie ich das verstanden habe, schickt Ford die Rechnungen unaufgefordert zu den Händlern, wenn die Autos produziert sind und werkseitig zur Auslieferung bereit stehen. Und mit dem Rechnungseingang hat der Händler dann die Möglichkeit, den Fahrzeugbrief und das COC anzufordern, um die Übergabe an den Kunden vorzubereiten. Und dann ist das Geld auch schon vom Bankkonto weg.


    Na ja, zu diesem Zeitpunkt Anfang September gab es eben noch keinen Auslieferstopp für die PHEV, und eigentlich sollten alle Autos innerhalb von wenigen Tagen oder Wochen beim Händler sein und an die Kunden ausgeliefert werden können


    Danach ist die ganze Geschichte erst eskaliert, aber die Händler, die davon betroffen sind, haben nun ein richtiges Problem.