Beiträge von Nicafe

    Alles richtig hier. Ich habe aber beim größten Ford Händler Europas bestellt. Und dieser macht überwiegend Onlinegeschäfte. Der hat so viele Wagen auf dem Hof zu stehen das er nun in einer Zwickmühle steckt. Preis beibehalten und riskieren das Kunden die bestellten Wagen zurück geben oder Preis senken und Geld verlieren, da ja die Wagen beim Hersteller schon mit 19% bezahlt worden sind.

    Aber auch das interessiert den Händler nicht: Für Autos, die er schon auf dem Hof stehen hat und beim Hersteller 19 % bezahlt hat, bekommt er diese 19 % vom Finanzamt als Vorsteuer zurück. Und wenn er genau dieselben Autos vier Wochen später mit 16 % verkauft, muss er auch nur diese 16 % als Umsatzsteuer zum Finanzamt abführen. Sein Netto-Preis bleibt immer gleich, er verliert keinen Cent.

    Warum solche Texte.

    Sorry, das war nicht so gemeint, wie du es aufgefasst hast. Ich wollte niemandem auf die Füße treten, geschweige denn als "Clown" auftreten und irgendein Thema ins Lächerliche zu ziehen, wie du sagst. Ich weiß auch nach mehrfachem Durchlesen unserer beiden Texte immer noch nicht, wo da ein Clown versteckt sein soll ...


    Ich weiß auch noch nicht so sehr, welches Problem du mit meiner Aussage hast? Noch einmal zum Verständnis: Wir alle sprechen doch hier vom neuen Kuga MK 3, und bei diesem klappern die Schlosszungen, wie du sagst. Das habe ich soweit verstanden, kann es aber nicht bestätigen, weil es mir bei meinen Probefahrten, teils über mehrere Tage, auch mit Rücksitz-Fahrgästen, nicht aufgefallen ist. Es scheint also sehr wohl eine Möglichkeit zu geben, die Gurte klapperfrei zu positionieren, ohne bei jedem Aussteigen besonderes darauf achten zu müssen.


    Aber Klappern tun die Schlosszungen letztlich doch nur dann, weil der Bediener (Fahrer oder Fahrgast) sie nach Benutzung nicht wieder korrekt dorthin befördert, wo sie sein sollen und wo sie eigentlich nicht klappern sollten, oder sehe ich das falsch? Dass das Auto das Zurückbefördern des Gurtes in die klapperfreie Ruheposition vielleicht nicht alleine kann, lasse ich als Kritik gelten. Aber schließlich kann kein Auto und kein Ingenieur der Welt etwas für das Klappern, welches von durch Benutzung falsch positionierten Gurten und Schlosszungen hervorgerufen wird. Das ist in meinen Augen ein ganz klarer und sehr einfach abzustellender Bedienungsfehler.


    Sicherlich hätte man das vielleicht anders und noch sicherer und klapperfreier gestalten können. Bei neuen Modellen fällt dies sehr häufig in den Bereich Kinderkrankheiten oder auch Verbesserungsvorschläge. Mit jedem Modelljahrwechsel gibt es Veränderungen und Verbesserungen, vielleich sind die Schlosszungen beim nächsten Mal schon dabei?


    Dass jedes Auto unabhängig der Preislage klapperfreie Sicherheitsgurte haben sollte, ist völlig klar, da stimme ich dir uneingeschränkt zu. Die Praxis sieht aber leider anderes aus, egal von welcher Marke wir sprechen. Solche und andere Kinderkrankheiten gibt es auch bei Autos in sehr viel höheren Preisklassen.


    Aber ich wollte Dir wirklich nicht zu nahe treten; wenn dies geschehen sein sollte, dann bitte ich höflichst um Entschuldigung und hoffe, das Thema ist aus der Welt geschafft.

    Habe ich beim S-Max auch: Wenn die Gurte nicht vollständig aufgewickelt sind und/oder die Schlosszungen irgendwo zwischen Sitz und Verkleidung hängen, dann klappen sie sehr nervtötend. Wenn man sie aber richtig positioniert, wie es sein sollte, dann ist Stille im Auto. Das sind Kleinigkeiten, für die das Auto, egal welches es ist, nichts kann.


    So ist es doch mit vielen anderen Dingen auch: Wenn ich die Getränkeflasche im Auto auf den Fußboden lege, rollt sie beim Fahren herum; stecke ich sie in den Halter, dann ist Ruhe. Wenn ich Gerümpel im Kofferraum habe ...


    Dafür ist aber immer der Fahrer verantwortlich, nicht das Auto.

    Manchmal und nur für ganz besonders lieb gewonnene fahrbare Untersätze vergebe ich auch Namen:


    Mein Deutz (siehe Foto) ist seit 1968 Familienmitglied und heißt "Klopfer". Wie mein S-Max heißt, ist eigentlich klar. Und mein alter Opel Zafira war schlicht und einfach der "Zafiosi". Ansonsten hatten keine meiner Autos Namen. Mit dem Kuga werden wir sehen ...

    Das ist natürlich richtig, aber eigentlich kann es ja nicht sein.


    Das fördert regelrecht die Kriminalität und irgendwann werden sich auch die Versicherer wehren, indem sie die Prämien massiv erhöhen und vielleicht sogar die Regulierung von Auto-Diebstählen ablehnen, weil dem Halter grundsätzlich "fahrlässiges weil ungeschütztes Schlüsseltragen" unterstellt wird.


    Jedem von uns wird geboten, keine Wertgegenstände (z. B. Klopapier, Mehl, Hefe, usw. ) sichtbar im Auto liegen zu lassen, weil es zum, Diebstahl anregen könnte, aber dann wird ein solches System auf den Markt gebracht. Wie das überhaupt die Zulassung bekommen konnte?


    Da sehe ich alle Hersteller in der Pflicht, sehr schnelle Abhilfe zu schaffen.

    Das Problem mit dem Diebstahl von KeylessGo-Schlüsseldaten sollte behoben sein, siehe:


    Ford macht Funk-Schlüssel diebstahlsicherer: Einführung bei Focus und Fiesta in Europa
    Funkschlüssel haben sich mehrfach als Schwachstelle bei der Autosicherung erwiesen. Ford macht seine Schlüssel jetzt mit einem Bewegungssensor…
    www.auto-motor-und-sport.de


    Das macht die ganze Geschichte mit besonderen Etuis oder Verpackungen für den Schlüssel überflüssig.

    BTW: Respekt das du mit dem SMax mit Expresszuschlag über 1000km kommst. Hab ich mit meinem 150PS Diesel Max nicht geschafft (oft mal München-Berlin).

    1.100 km sind bei meinem S-Max pro Tankfüllung und normaler Fahrweise (ca. 70-80 % Stadtverkehr) immer drin. Wenn' s auf der Autobahn mal schneller sein muss, dann kratze ich so an den 1.000 km. Das ist aber dann, wo ich darf, überwiegend Bleifuß...


    Überland geht er deutlich runter: Ich habe irgendwo ein Foto, auf welchem der Bordcomputer zu sehen ist mit einer Reichweite von 1.357 km (!!!) bei vollem Tank. Das war allerdings im Urlaub, da geht er runter auf 4,5-5,0 Liter/100 km, trotz Fahrten im Voralpenland bergauf/bergab. Ich finde das ganz beachtlich für ein Auto immer mit mindestens 1,8-1,9 t Fahrgewicht und einem Luftwiderstand wie ein Scheunentor.


    Diese Verbräuche und Kilometerkosten soll mir ein Hybrid oder E-Auto mal nachmachen ;).

    Die Schaltwippen hat der ST-Line wie auch alle anderen Ausstattungsvarianten mit Anhängerkupplung, wegen der besseren Möglichkeit des Eingriffs in die Gangwahl sowohl beim bergauf- wie auch beim bergabfahren (Bremswirkung).


    Wenn Du keinen ST-Line und/oder keine Anhängerkupplung hast, dann gibt's auch keine Schaltwippen für das Automatik-Getriebe.

    Das glaube ich Dir, ein rein elektrisches Dahingleiten stelle ich mir auch sehr toll vor. Vielleicht würde ich mich ja für den Mild-Hybrid mit dem Dieselmotor entscheiden, aber der hat kein Automatik-Getriebe.


    Mal sehen, die letztendlich gültige Entscheidung ist noch nicht gefallen. Und der Staat hat für Anfang Juni aufgrund der Corona-Krise eine Unterstützung für die Automobilindustrie in Form von Kaufanreizen in Aussicht gestellt; vielleicht gibts da ja noch etwas Geld zusätzlich zum Rabatt. Bis dahin habe ich sicherlich weitere wertvolle Informationen, und dann wird zugeschlagen.