Beiträge von Nicafe

    Bei stärkerem Regen ist das schon sehr auffällig und störend

    Ich kann es nur noch einmal betonen, denn es ist extrem auffallend: mein Vignale hat das Problem nicht. Selbst bei Starkregen wie die letzten Tage wird die Seitenscheibe absolut nicht sichteinschränkend nassgespritzt, nur ganz minimalste Spritzer, ganz im Gegenteil zum Leih-Kuga (St-Line X, da hat man im Spiegel garnix mehr gesehen).


    An dieser Kante kommen nur ein paar sehr kleine Spritzer, die die Sicht in den Außenspiegel aber absolut nicht stören, die Scheibe ist dort nicht mehr verspritzt als an anderen Stellen auch.


    Am liebsten würde ich den Vignale einmal neben einen St-Line stellen und schauen, ob es irgendwelche Unterschiede gibt an der Motorhaube, an der WIndschutzscheibe oder am Kotflügel. Denn nur irgendwo da kann eigentlich die Ursache für das unterschiedliche Verhalten zu suchen sein.

    Das wäre wohl das Beste... und gleich aktuellste Sync3 Version aufspielen lassen, mit aktuellem Karten-Material.

    Vor Abholung einfordern, mit Bitte um Mitteilung der dann aktuell aufgespielten Versionen.

    Es ist aus meinem Verständnis ja wohl völlig normal, dass mein Auto bei Auslieferung auf dem aktuellen Stand ist. Alles Andere ist dann einen deutlichen Anschiss an den Händler wert, aber sehr deutlich.

    Kann ja fast nichts Anderes sein als ein Sensorproblem.


    Ich glaube nicht, dass unterschiedliche Waschwasserbehälter mit unterschiedlichen Positionen des Sensors verbaut wurden. Es sei denn es gab Unterschiede der Autos mit Schweinwerferreiniungsanlage und ohne, das wäre möglich. Aber aus der Erfahrung kann ich das auch fast ausschließen: Mein Leihkuga mit SRA hat über 4.000 km (davon sicherlich 2.000 km Autobahn) und Herbstwetter keinen Nachschlag an Waschwasser haben wollen. Und mein Vignale (ohne SRA) in nun über 1.500 km bei Matschwetter auch nocht nicht.


    Aber ein verdreht eingebauter Pegelmesser (habe ich schon bei Audi gesehen) kann solche Auswirkungen haben.

    Das ist die typische Diesel-Problematik in der kalten Jahreszeit, es wurde hier im Forum aber schon sehr ausführlich besprochen.


    Schnelle Abhilfe soll es wohl geben, wenn man die Heizung auf maximale Temperatur stellt, dann schaltet sich nach Auskunft mehrerer Forumsmitglieder der Zuheizer ein und es wird schnell warm im Auto. So wurde es schon mehr fach hier angedeutet.


    Ein anderes Problem ist aus meiner Sicht, dass die Kühlwassertemperatur des Motors trotz Zuheizer dann immer noch im Keller ist und der Motor mit viel zuviel Spritverbrauch und mit viel zuviel Schadstoff-Ausstoß läuft. Und förderlich für den Verschleiß und die Lebensdauer ist es auch nicht, wenn der Motor die Betriebstemperatur nicht erreicht.


    In meinem S-Max 2,0 Diesel (damals noch mit dem PSA-Motor) hatte ich ähnliche Probleme und habe im Winter gegenüber dem Sommer teilweise die Streckenführung meiner Fahrten geändert: Ich bin mehr Autobahn gefahren (mit dann warmen Motor), obwohl ich auch die parallel verlaufenden Vorstadtstraßen (dann aber kalt) benutzen konnte. Ich habe zwar damit vielleicht etwas mehr Sprit verbraucht, aber fast 210.000 km Motorlaufleistung ohne jeglichen Ölverbrauch und ohne Kühlwasserverbrauch sind vielleicht ein Effekt dieser motorschonenden Denkweise.

    Das kann nicht richtig sein: Mit der Standheizung hast du vor allem im Kuzstreckenverkehr mit häufigen Kaltstarts einen insgesamt geringeren Durchschnittsverbrauch. Die Standheizung mit einem Stunden(!)-Verbrauch von 0,1 bis 0,2 Liter siehst du gar nicht auf der Abrechnung.


    Selbst wenn sie jeden Tag vor der Abfahrt zum Vorheizen läuft wirst du immer noch einen geringeren Gesamt-Durchschnittsverbrauch haben als ohne Standheizung, denn der vorgewärmte Motor verbraucht von der ersten Minute an viel weniger Sprit als ein kalter Motor ohne Standheizung. Das gleicht den Verbrauch der Standheizung mehr als aus.


    Das sind meine Erfahrungen aus vielen verschiedenen Fahrzeugen, Benziner und Diesel, PKW und LKW.

    Werte um 7 - 9 Liter sind viel zu hoch für den großen Diesel.


    Schaut mal in meinen ersten Post im Thread

    Erfahrungsberichte, erste Eindrücke, Fahrberichte


    Da hatte ich im Mixbetrieb eines funkelnagelneuen Kuga Diesel 190 PS von Verbräuchen um die 5 Liter berichtet. Und bin mir sicher, das der noch viel weiter runtergeht, wenn er mit etwa 15.000 km dann vielleicht mal eingefahren ist.


    Meinen S-Max (auch ein 1,8-Tonnen-Geschoss) mit dem alten PSA-Diesel habe ich über 200.000 km gefahren mit Normalverbräuchen von 6,8 bis 7 Liter. Im Urlaub und auf ruhigen Überlandstrecken ging unter 5 Liter. Solche Werte würde ich dem Kuga Diesel maximal gestatten, keinesfalls mehr.

    Fernstart ist etwas anderes: da muss er natürlich abgeschlossen sein, denn der Motor läuft ja. Ich meine sogar, dass er sich selbst abschließt bei Aktivierung des Motors per Fernstart. Werde ich heute ausprobieren.


    Bitte aber nicht verwechseln mit den einprogrammierten Zeiten zum Vorheizen.

    Mein Kuga muss nicht abgeschlossen sein beim Vorheizen. Wenn er in der Garage steht, ist er nie abgeschlossen, meist habe ich sogar die Fenster geöffnet, manchmal sogar die Heckklappe offen (zum besseren Ausdünsten, Lüften und Auftrocknen bei diesem nassen Winterwetter). Und das Vorheizen funktioniert trotzdem tadellos.


    Letzte Woche waren wir im Schnee spazieren und von unseren Schuhen waren die Fußmatten so richtig nass. Da habe ich den Kuga mit "Tag der offenen Tür" in die Garage gestellt und vorheizen lassen. Nach dieser halben Stunde waren die Fußmatten fast schon wieder trocken und das Auto gelüftet. Und der Akku trotzdem voll aufgeladen. Das fand ich klasse.


    Wenn er draußen steht, dann ist er natürlich abgeschlossen und heizt ebenfalls vor.