Beiträge von Kugi71

    Wenn man die Beiträge hier liest, erinnert mich das stark an meinen Ford Sierra (Baujahr 1986), den ich fünf Jahre gefahren bin...

    Insgesamt ein schönes Auto, aber er hatte immer wieder mal Probleme mit zitternder Lenkung, allerdings bei Geschwindigkeiten zwischen 80 und 100 km/h.


    Räder wurden elektronisch am Fahrzeug gewuchtet, neue Gummilager in die Querlenker eingebaut - ohne entscheidenden Erfolg.


    Es sieht so aus, als hätte der Kuga auch eine sehr empfindliche Vorderradaufhängung, die auf geringe Unwuchten z.B. der Radnaben, Bremsscheiben oder Antriebswellen, mit solchem Lenkradzittern reagiert.


    Bei meinem Kuga ist diesbezüglich alles in Ordnung, obwohl er Baujahr 2020 ist.

    Man merkt nur gelegentlich bei (vor allm rein elektrischen) Bergauffahren geringfügig die Antriebseinflüsse in der Lenkung, aber damit kann ich gut leben.


    Gruß Jörg

    Hallo und herzlich willkommen im Kuga-Forum! :)


    An der Reichweitenanzeige kann man direkt nichts verändern.

    Fahre einfach mal eine komplette Tankfüllung in deinem Fahrstil und dann kontrolliere nochmal die angezeigte Reichweite nach dem Volltanken.

    Die errechnete Reichweite ergibt sich immer aus dem Verbrauch über einen längeren Zeitraum und da können die Differenzen schon recht groß sein.

    Wenn ich bei meinem Kuga den Verbrenner für Steigungsstrecken oder kürzere Autobahnfahrten nutze, bekomme ich nach dem Volltanken eine Reichweite von gut 500km angezeigt, bei einer längeren Überlandfahrt sind es dann auch mal 800km.


    Gruß Jörg

    Bei meinem bremse ich die Scheiben frei, in dem ich beim Abbremsen auf der Autobahn oder von der Landstraße in einen 50er-Bereich auf „N“ schalte, damit wird die Reku ausgeschaltet und die mechanischen Bremsen tun ihre Arbeit.

    Ich weiß aber nicht, ob diese Art beim Kuga PHEV so zielführend ist, weil ich nicht weiß, ob da das Getriebe evtl. Schaden nehmen könnte…

    Das funktioniert beim Kuga PHEV ganz genauso!

    Warum sollte das Getriebe dabei Schaden nehmen? Beim Schalten auf "Neutral" wird der Antrieb einfach abgeschaltet und es funktionieren weder Vortrieb noch Rekuperation - wenn da eine Gefahr bestehen würde, ließe sich die Neutralstellung während der Fahrt gar nicht anwählen!

    Man kann sogar bei Vorwärtsfahrt in "R" schalten ohne negative Folgen ... war mir mal passiert, dass statt von "N" nach "D" leider in "R" geschaltet habe, aber außer einem Hinweiston und einer Anzeige im Display passierte nichts.


    Meine hinteren Bremsscheiben sehen nach dem Winter zwar deutlich besser aus als die Vorgänger, aber das Tragbild ist nicht optimal.

    Geräuschlos geht das Bremsen bei meinem Kuga auch nicht vonstatten, aber wirklich stören tut es mich nicht...


    Gruß Jörg

    In meinem Kuga ist mangels Technologie-Paket nur ein nachgerüstetes HUD der Firma Cartrend verbaut:


    https://www.amazon.de/Cartrend-10632-Geschwindigkeitsmesser-Wassert...


    Das kann man entsprechend programmieren, so dass neben der Geschwindigkeit auch die Motordrehzahl, Bordspannung, Kühlmitteltemperatur oder andere Werte angezeigt werden können.


    Gruß Jörg


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    Guten Abend

    Ich habe heute meine Ford Kuga PHEV erhalten und würde gerne wissen ob mir jemand ein Ladekabel für öffentliche Ladesäulen empfehlen kann ?

    Mit freundlichen Grüßen

    Sanny :)

    Ich habe dieses 7,5m-Ladekabel in Gebrauch und bin top zufrieden:


    https://www.galaxus.de/de/s4/product/harting-e-auto-ladekabel-typ-2-11-kw-20-a-750-m-elektroauto-ladekabel-16679961?pcscpId=26&utm_content=4-6&utm_campaign=preisvergleich&utm_source=idealo&utm_medium=cpc


    Wir nutzen es sowohl für den Kuga als auch für den Mach-E, da ja am Go-e-Charger nur eine Ladesteckdose vorhanden ist.

    Es lässt sich ebenfalls sehr gut aufwickeln - aber das vorher beschriebene Lapp-Ladekabel ist auch super, denn die Firma Lapp ist ebenso wie die Firma Harting für qualitativ hochwertige Kabel bekannt! Und wenn man die 50 cm mehr nicht braucht, ist es sogar etwas günstiger.


    Gruß Jörg

    Wie schon anderen Stellen erwähnt wurde, hat der Kuga PHEV bzw. FHEV kein

    herkömmliches CVT-Getriebe mit Kegelrollen und Schubgliederband, sondern ein leistungsverzweigtes Getriebe mit einem Planetenradsatz.

    Von "alt" kann da also nicht die Rede sein.

    Meines Wissens sind die Getriebe bei den Hybriden identisch.

    Daran kann esalso eigentlich nicht liegen.


    Gruß Jörg

    Der Arbeitslohn steht zwar mit auf der Rechnung, aber es war die komplette Durchsicht bei 30.000 km. Der reine Arbeitslohn für den Ölwechsel ist nicht aufgelistet.

    Alles klar - dachte, es wäre hier nur von einem "außerplanmäßigen" Ölwechsel die Rede...dann ist der Filtereinsatz natürlich der Innenraumfilter, der ja routinemäßig bei der Inspektion gewechselt wird.


    Gruß Jörg

    Ist da kein Arbeitslohn in der Rechnung?


    Was ist denn mit "Filtereinsatz" im Zusammenhang mit dem Ölwechsel gemeint?


    Und warum man beim Ölwechsel gleich die komplette Ablassschraube und nicht nur der Dichtring erneuert, kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen... :/


    Gruß Jörg

    Eventuell hast du noch nicht die aktuelle Version 23188 installiert - die Vorgängerversion war fehlerbehaftet und hat nach einiger Betriebszeit solche Fehler verursacht, wie sie von dir beschrieben wurden.


    Ich würde mal die Versionsnummer prüfen und ggf. auf die aktuelle aktualisieren, entweder über die offizielle Seite von Ford oder eben über den Eibgangspost dieses Threads.


    Vielleicht bringt das die Lösung.


    Gruß Jörg

    Erstmal gibt es keine dummen Fragen - für so etwas haben wir doch dieses Forum... :)


    Zu 1.

    Der Kuga ermittelt den "Ölverschleiß" über die Nutzung des Verbrennungsmotors - nach welchen Algorithmen dies passiert, konnte ich noch nicht nachvollziehen. Bei meinem Kuga komme ich mit dem Ölwechsel ziemlich genau mit den Inspektionsintervallen hin; aktuell habe ich noch einen Ölzustand von 24% wobei der Inspektionstermin im August liegt (gefahrene Strecke dann ca. 28.000 km);. Er nimmt bei meiner Nutzung ca. 1% pro Woche ab, wobei ich den Verbrenner mehrmals die Woche nutze, aber dann immer bis zur Betriebstemperatur des Motors.


    Zu 2.

    Rechtlich ist es so, dass Wartungsarbeiten nicht zwingend in einer Markenwerkstatt durchgeführt werden müssen. Die Wartung und damit auch der Ölwechsel muss nachweisbar "nach Herstellervorgaben" erfolgen - und das kann u.U. im Garantiefall problematisch werden. Daher ist der Besuch bei Ford immer der sichere - wenn auch wohl der teuerste - Weg.

    Der Liter Öl kostet je nach Werkstatt um die 20€ plus Filter plus Lohn. Da ist man also mit wenigstens 150€ dabei, teilweise auch deutlich mehr!


    Zu 3.

    Ob du das Öl selbst mitbringen darfst, musst du in deiner Werkstatt erfragen, aber meistens geht das bei den Markenwerkstätten nicht. Du benötigst für den PHEV Öl der Spezifikation "WSS M2C 948-B" der Viskosität 0W20 bzw. 5W20.

    Ford verwendet generell "Castrol Magnatec", aber es gibt von nahezu jedem Ölhersteller Öle mit dieser speziellen Ford-Spezifikation.


    Zu 4.

    Während der Garantiezeit ist mit DIY beim Ölwechsel nichts zu machen, denn wie willst du im Falle eines Falles nachweisen, dass der Ölwechsel tatsächlich gemacht und das richtige Öl verwendet wurde? In der freien Werkstatt geht das grundsätzlich schon (siehe 2.)


    Gruß Jörg