Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    …bevor ich deinen sambagold themenfremden Beitrag hier lösche, setze dein Verkaufsangebot bitte in einen passenden Bereich…


    Gruß

    ModMax


    sambagold

    Danke für die nachträgliche textliche Überarbeitung, jetzt passt das super, und jetzt danke für die schönen Fotos… 👍🏼

    Und noch einen Tipp: Schreibe doch die Verkaufsabsicht in die Signatur, dann schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe😉

    Das sind eben „Schwachpunkte“ bei der E-Mobilität.

    Die Fahrzeuge rekuperieren eben beim normalen Reduzieren der Geschwindigkeit und bremsen nicht mit der mechanischen Bremse. Und damit kommt es dann, wenn gerade im letzten Bereich des Bremsens die mechanische Bremse greift, zu diesen schabenden Geräuschen, weil die Bremsen freigebremst werden.

    Bei meinem Fahrzeug ist das richtig extrem, da drehen sich morgens bei der ersten Bremsung bei der Fahrt vom Grundstück die Leute erschrocken um - da brauche ich auch kein AVAS mehr…🤣

    Bei meinem bremse ich die Scheiben frei, in dem ich beim Abbremsen auf der Autobahn oder von der Landstraße in einen 50er-Bereich auf „N“ schalte, damit wird die Reku ausgeschaltet und die mechanischen Bremsen tun ihre Arbeit.

    Ich weiß aber nicht, ob diese Art beim Kuga PHEV so zielführend ist, weil ich nicht weiß, ob da das Getriebe evtl. Schaden nehmen könnte…


    Gruß

    …die Mach E-Bestandsbesitzer hoffen aber noch auf eine diesbezüglich von Ford angekündigte „Softwarenachbesserung“, insofern würde ich deine Aussage so generell auf alle Ford-Produkte nicht sehen…

    Ich würde eher vermuten, dass die software der Bestands-Kuga mit dem SYNC3 das technisch nicht hergibt und Mindestanforderung für den vorausschauenden Tempomaten Sync4 (a) ist.


    Grüße

    Wenn du die Werte zum berechnen mittels Heizwerte zum Gesamtverbrauch erhoben hast, würde mich interessieren


    1. Gesamtkilometerleistung 2023

    2. Zugeladene kwh 2023 und deren Kosten

    3. Liter getankt 2023 und deren Kosten


    Ich halte dieses Umrechnen in eine Einheit bei einem PHEV für nicht wirklich zielführend, denn wen interessiert der hochgerechnete Brenn- oder Heizwert eines Kraftstoffs iZm dem Betrieb eines Autos.

    Da interessiert imho in erster Linie der jeweilige Verbrauch von Strom + der jeweilige Verbrauch von Benzin, denn das sind die Werte, die ich bezahlen muss…😉


    Grüße

    ???“…und warum sollte ich frühzeitig auf Reichweite verzichten…“ (ich weiß jetzt nicht, ob du nur für Urlaubsfahrten deine Ausführungen beziehst oder die 40%-60% generell so handhabst?)


    Dazu folgende Überlegung:

    Im Urlaub würde ich immer so fahren und laden, dass ich vor Ort möglichst viel rein elektrisch fahre und auf Autobahnen tatsächlich den Akku irgendwo zwischen 50-70% im EV-Säter halte.

    Wenn du dein Auto generell nur im für den Akku effektivsten Bereich zwischen 40-60% zur Akkuschonung fährst, verzichtest du doch freiwillig auf den größten Teil deiner eigentlich zur Verfügung stehenden Reichweite. Es wäre zu beweisen, dass du damit wirklich nach 8 Jahren Betrieb deutlich mehr als 70% der Werkskapazität hättest, damit sich das „Sparen“ wirklich lohnen würde.

    Ich denke, der Akku unterliegt trotzdem einer „natürlichen zeitlichen“ Alterung, und ich kann nur vermuten, dass die Alterung alleine einem regelmäßigen Ausnutzen der Kapazität in nichts nach steht.

    Also bewegst du dich im Sommer zwischen 20-40km elektrischer Reichweite (im Winter zwischen 10-30km), schöpfst die vom System zur Verfügung gestellte elektrische Reichweite nie aus und fährst dann lieber im Verbrennerbetrieb? Sorry, aber wäre dann nicht gleich ein Vollhybrid das „richtigere“ Auto für dich?

    Ich vermute, dass es für den Erhalt des Akkus eher viel wichtiger wäre, ihn auch mal zum Ausgleich der Zellen alle x-Ladevorgänge auch mal auf 100% aufzuladen.

    Ich sehe zu, dass ich bei 20% Restkapazität so langsam mal wieder ans Laden denke (ok, beim BEV ist das ja auch was anderes, wenn ich den auf Null runterfahre, bleibe ich liegen, beim PHEV geht‘s dennoch weiter) und dann lade ich auf 85% hoch und alle 4-6 Wochen (wie es gerade passt) zur Zellenausgleichung auf 100% (und das so, dass das Fahrzeug nach dem 100%-Laden nicht lange mit vollem Akku steht).

    Aber wir werden es von den Langzeitfahrern erfahren, wie sich die Akkus unter welchen „Ladeprofilen“ wie entwickeln…ich werde jedenfalls sicherlich nicht die volle Garantiezeit ausnutzen, mein Plan (wäre auch bei einem funktionierenden PHEV so gewesen) ist, das Auto nach 5 Jahren wieder abzustoßen…


    Grüße