Wenn ich nachher dran denke, probiere ich es bei der nächsten Fahrt mal aus…zuhause war der Bergabfahrassi immer abgeschaltet
Gruß
Wenn ich nachher dran denke, probiere ich es bei der nächsten Fahrt mal aus…zuhause war der Bergabfahrassi immer abgeschaltet
Gruß
…da hast du mich aber etwas falsch verstanden - nicht ich habe mit dem Admin gedroht, sondern auf den Weg zum Admin für Herrn TomTraveler hingewiesen, wenn er mit meinen Anmerkungen nicht einverstanden ist… ich habe nicht vor, mich beim Admin auszuheulen…
Aber alles gut… bin an dieser Stelle raus aus dem Thema…
… zumindest bei 84% hatte der Kuga-Verbrenner auch bei steiler Bergabfahrt bei meinem heute genutzten Exemplar nicht einen Mux von sich gegeben - auch darüber war ich sehr erstaunt…
…was hat sich der Ton hier verändert… so langsam vergeht mir echt die Lust.🤮
Wer ein Problem mit mir hat, der möge es bitte per Pn mit mir klären, ansonsten bleibt auch gerne der Weg über den Admin…
Ein Test- und Fahrbericht über ein anderes Auto eines anderen Herstellers passt imho in das Unterforum Kuga MK3 - Plug in Hybrid nicht rein - und deine Anspielungen auf „…Andere vergleichen den Kuga…mit anderen Ford-Modellen…“ empfinde ich als reine Provokation… da werden vielleicht Anmerkungen gemacht, das war es dann aber auch…
Und nun bitte BTT…
Heute in den Bergen von Mallorca 60km gefahren + 50km Landstraße…
Ich hatte beim Losfahren 41km elektrische Reichweite, SoC hatte ich 64%, den Weg hoch ins „Gebirge“ im EV-Später, oben angekommen 9,9L/100km, dann bergab - dort mit ein bisschen Knopfdruckarbeit im Zusammenspiel L-Taste bergab, wo bremsen nötig war, Fahrmodus „Normal“, sobald es wieder aufwärts ging wieder zurückgeschaltet auf EV-Später und L-Taste aus… mit dieser Fahrweise habe ich den Fahrakku auf sage und schreibe 64km aufladen können, SoC stand auf 84% (wobei ich eigentlich dachte, dass nur bis 80% rekuperiert werden kann, aber scheinbar bei entsprechenden Abfahrten mit starkem Gefälle geht es auch über diese 80%), im Flachland angekommen war der Verbrauch wieder auf 4,8L/100km gesunken.
Fazit: Die L-Taste schafft es (wenn man sehr bewusst und ein wenig „Schaltarbeit“ fährt), unheimlich elektrische Reichweite zu generieren, das hätte ich so nicht gedacht.
Grüße
ZitatDank dieses Forums wusste ich übrigens schon vor der Probefahrt mehr über den PHEV als die Fachverkäufer.
…das geht und ging so einigen so…🤣
…weil das Thema hier der Kuga PHEV ist und das Unterforum sich mit den Kuga PHEV beschäftigt…😉
Ansonsten wäre der Thread in ein Unterforum „Fremdfabrikate“ unterzubringen, wenn es hier um Testberichte über den Grandland X geht.
Gruß
ModMax
…und das Ganze bitte in einem passenden thread…😉
Auch,wenn das Thema uralt ist, aber dennoch passt es genau hierhin:
Ich darf gerade mal einen Kuga PHEV auf Mallorca fahren, und da habe ich die L-Taste das erste Mal wirklich schätzen gelernt.
Die Abfahrten in den Bergen und Serpentinen sind mit der L-Taste weitgehend im „Onepadeldrive“ fahrbar - das Auto wird wirklich sehr gut durch den rekuperierenden Widerstand abgebremst, ohne dass die mechanische Bremse beansprucht wird.
So kann man wirklich gut die Abfahrtsgeschwindigkeit fast nur mit dem „Strom-/Gaspedal“ reduzieren. Geht es wieder in die Ebene oder bergauf, kurz die L-Taste gedrückt und alles ist wieder beim alten… Diese Funktion hat also in der Tat eine sinnvolle Berechtigung👍🏼
Grüße
Zitatda es ja nur im lastfreien Zustand auftritt
…bei meinem „Ex“ nicht nur im lastfreien Zustand, da rasselte es auch bei geringer Geschwindigkeit, bevor es verschwand (oder es nur aufgrund der Lautstärke des laufenden Motors nicht mehr hörbar war?🤔)
Gruß