Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    Nee, das kann imho kein FHEV imitieren, denn der hat ja keine Ladekapazität, die ein wirkliches Aufladen eines richtigen Fahrakkus, wie ein PHEV ihn hat, möglich machen würde…

    Aber das kannst du gut selbst imitieren.

    Fahre schlichtweg einen Ladeturn im EV-Laden bei komplett leerem Fahrakku, erfasse dabei den %ualen Benzinverbrauch (bis 80%, darüber wird imho ja nicht mehr im EV-Laden weiter geladen), abgelesen in der FordPassPro-App und die gefahrenen Kilometer während dieses Turns.

    Danach fährst du genau die gleiche Strecke im EV-Später und erfasst wieder den verfahrenen %ualen Benzinverbrauch. Nimm die Differenz zwischen den beiden Benzinverbräuchen und schon hast du ganz grob den Wert, den der PHEV zum Laden an Benzin in deinem Fahr- und Streckenprofil verbraucht.

    Allerdings ist das Ergebnis erheblich vom Streckenprofil abhängig, da wir ja wissen, dass der EV-Laden am besten im Stadtverkehr und am schlechtesten auf der Autobahn funktioniert…

    Aber wie ich schrieb, das kann nur ein sehr grobes Ergebnis werden, was auf keinen wissenschaftlichen Grundlagen basiert😂


    Gruß

    Das hat sehr wohl etwas mit Politik zu tun…denn die Politik hat uns in eine Lage der Verknappung von Energie gebracht und schürt das knappe Energieangebot mit weiterer Verknappung durch Einstellung von Energieproduktionszweigen…

    Aber das wird jetzt zu “politisch”, eine vertiefende Diskussion sollten wir uns besser nach den Forumsregeln verkneifen😉


    Grüße

    So, das wird wohl die letzte Monatsabrechnung mit dem PHEV werden…


    Monat November 2022:


    Gefahrene Kilometer: 914 km

    Davon elektrisch: 804 km

    Mit dem Benziner: 110 km


    Verbrauch:

    Geladen: 172 kwh = 55 €

    Benzin verfahren: 21% = 9,5L = 17 €

    Gesamtverbrauch: 20,2 kwh + 1 L/100 km

    Gesamtkosten: 72 €

    Gesamtverbrauchskosten pro 100 km = 7,90 €


    Im Vergleich, unser Benziner bei 7,5 L/100 km

    Gesamtverbrauchskosten: 13,50 €


    Weil die Diskussion um die steigenden Strompreise langsam hochkocht, sei leicht OffTopic angemerkt…

    Das Verhältnis wird sich im neuen Jahr deutlich zulasten des Stromers verschlechtern. Gehe ich mal von einem Preis von 51 C (ADAC/EnBW) aus, der Benzinpreis bleibt um die 1,80 €, würde der November im Vergleich Benziner/Stromer sich so gestalten:

    Gesamtkosten PHEV: 11,30 € /100 km

    Gesamtverbrauch Benziner: 13,50 € /100 km



    Grüße



    Nichts ist so beständig wie die Veränderung…

    Ich lasse mir (noch) nicht die Freude am elektrischen Fahren vermiesen. Bis zu einem gewissen Preis werde ich mich im Fahren auch nicht einschränken.

    Wenn ich mir meine monatliche “Abrechnung” so anschaue, fahre ich immer noch mit dem Strom deutlich günstiger. Mal abwarten, wie es mit dem Neuen aussieht und vor allem, wenn man die kwh Hausstrom auch nicht mehr unter 50Cent bekommt… Ich habe den Eindruck, “unsere” Politik fährt uns gerade wirtschaftlich aufgrund ideologischer Ideale und nicht die politischen Entwicklungen in der Welt berücksichtigend, volle Pulle gegen die Mauer


    Grüße

    Ich denke, das geht jedem E-Mobilisten so… das man so von der Politik verarscht wird, hätte ich nicht gedacht.

    Aber daran sieht man, dass der Politik es völlig egal ist, ob man den Schritt zur lokalen Emissionsfreiheit wagt - entscheidend ist, dass der Mob überhaupt kein Auto mehr sondern sich lieber in versifften Öffis von A nach B fahren soll.

    Individualmobilität nur noch für die Eliten, die Reichen und Schönen

    Mein Auto ist ja schon verkauft…nach nicht einmal 2 Jahren mache ich kaum Verlust, bekomme fast den Kaufpreis wieder raus -

    Aber ich bin da auch bei dir, diese Zeiten scheinen vorbei, die Käufer werden kritischer, sehen ja auch, wie die Käufer von E-Mobilität von der Politik verarscht werden und vor allem, wer sich jetzt mit den Erfahrungswerten, die jetzt langsam gesammelt wurden, als potenzieller Käufer auseinandersetzt, der wird in der Gesamtschau eher zurückhaltend mit einem Kauf sein.


    Grüße