Na ja, und da landen wir wieder bei der Grundsatzdiskussion: Was sind meine Beweggründe, ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug zu kaufen.
Ich versuche, alleine, weil ich für MICH den Anspruch habe, möglichst viel lokal emissionsfrei zu fahren. Für mich war die Anschaffung eines PHEV der Einstieg in die Elektromobilität, weil ich nicht wusste, ob ich damit klarkomme und mir somit die Rückfallebene Benziner nicht verbauen würde. Meine Gattin war anfänglich schon beim Outlander nicht so begeistert, aber die Begeisterung wuchs zunehmend, so dass auch sie jetzt die Anschaffung eines BEV begrüßte.
Mir gefällt das elektrische Fahren sehr, ich mag die grundsätzliche Kraftentfaltung, ich mag das leise Dahingleiten - und der Spareffekt im Vergleich mit einem Benziner tut sein übriges (wenn meine Gattin mit ihren mindestens 7,5L/100km Verbrauch an die Tankstelle muss, wird mir schwindelig).
Und noch einmal - auch ich fahre bei Hitze natürlich mit Klimaautomatik (auf 22,5Grad), alleine des Hundes wegen, und ja, da ist bei mir dann auch eine Grenze der elektrischen Reichweitenjagd erreicht, und natürlich blinke ich, überlasse dem Auto, wann er das Licht einschaltet, und nein, ich überlege nicht, wie ich das Tagfahrlicht ausschalten kann und fahre auch mit Radio…
Wie auch immer, ich finde es hoch interessant, wie Supertaxi diese Reichweiten schafft, welches Fahrprofil und welches Streckenprofil vorliegt, wie die Einstellungen der Fahrmodi sind - und was denn nun wirklich eine komplette Ladung an elektrischer Reichweite im Fahrbetrieb erbracht hat.
Noch einmal ein Dankeschön an alle, die sich hier beteiligen - und ich würde mich natürlich auch riesig freuen, welche elektrischen Reichweiten die weniger „Sparsamen“, die „sportlich ambitionierten Fahrer“ und die „Normalfahrer“ bei welchen Fahrzeugeinstellungen und Streckenprofilen schaffen…
Grüße