Will wahrscheinlich lieber nen teureren Mach-E vertickern😉
…falsch, denn die haben auch betroffene Fahrzeuge mit einem ähnlich gelagerten Problem
Will wahrscheinlich lieber nen teureren Mach-E vertickern😉
…falsch, denn die haben auch betroffene Fahrzeuge mit einem ähnlich gelagerten Problem
Kann ich nur bestätigen. Auf Grund der geschilderten Problematik im Forum, habe ich Anfangs die Batteriespannung überwacht und selbst nach mehr als einer Woche kein Absinken der Spannung unter den kritischen Wert von 12V feststellen können. Auch ein Problem das Ford bei den aktuellen Modellen im Griff hatt.
Nein, das stimmt so nicht!
Bei meinem sind die immer noch nicht zum Fixen des Problems gekommen, weil sie schlichtweg kein Problem sehen, da das Auot bisher noch nicht 2x tiefentladen war und die Batterie sich immer noch aufladen ließ…also Ford hat das Problem bei betroffenen Fahrzeugen keineswegs im Griff!!!
Nach meinen Erfahrungen sind es ca. 0,2-0,5L Mehrverbrauch auf 100km, das ist grundsätzlich gar nicht so schlimm, wie es häufig schlechtgeredet wird…
Aber es ist eben leider so, dass man da, wo man den Verbrenner sowieso benutzt, nämlich auf Autobahnen, die elektrische Reichweitengewinnung nicht gut funktioniert…dafür um so besser innerstädtisch, wo viel rekuperiert wird. Aber genau da soll ja schon rein elektrisch gefahren werden😵💫
Grüße
Die Rechtslage ist wohl so, dass bei eingeschaltetem Fahrlicht die Rückleuchten und Kennzeichenbeleuchtung eingeschaltet sein MÜSSEN, beim eingeschalteten Tagfahrlicht KÖNNEN die Rückleuchten mit eingeschaltet sein…
Quelle: Verkehrsportal.de
„Nach Nummer 6.2.7.6.2 und 6.19.7.4 der ECE-R48 ist das Leuchten (nur) der Schlussleuchten zusammen mit dem Tagfahrlicht zulässig“
Grüße
Ich vermute nur, eine andere Möglichkeit wird es nicht geben (bis auf einen großzügigen Händler zu haben, der sich in der Werkstatt dieser Problematik annimmt)…
Aber Mine wollte dir ja was schicken (ich vermute aber, dass es die Anleitung der „einzelnen Updateschritte“ sein wird…
Grüße
Alles anzeigenHallo Mine, bin immer noch mit Ford auf Fehlersuche.
Alles nochmal vom Ford Server runtergeladen, aber der Fehler bleibt immer der gleiche "Mem_ERR01" beim MAPS F10 (23GB) Update.
Hab jetzt wie mit Ford besprochen "WinRar" vorher "7ZIP" ausprobiert da laut Ford Windows10 zuviel entpackt ???
Der Mailverkehr mit Ford ist extrem langsam...dauert immer ca. 14 Tage bis ich auf meine Rückmeldung neue Vorschläge bekomme.
Aus meiner Sicht liegt das nicht an den Dateien oder meinem USB3 Stick mit 64Gb und exfat Format sondern der Speicher im Navi schein voll zu sein.
Werksreset schon 6x durchgeführt zuletzt auch noch mal das mir vorher zugewiesene SYNC Systemupdate (2GB) erfolgreich wieder durchgeführt.
Vermutlich ist zu wenig Platz für das große 23GB Update...bin ratlos...gibts da einen anderen Trick oder weiter auf Ford hoffen ?
Möchte aber auch nicht die Werksgarantie verlieren mit inoffizielen Updates.
Gruß Jo
Hast du denn mal versucht, die Dateien einzeln in kleinen „Einzelupdates“ aufzuspielen?
Das war bei mir die einzige Möglichkeit, das Gesamtupdate durchzuführen (ich glaube, es waren 8 einzelne updates nötig)
Gruß
Das perfekte Auto gibt es nicht, bei keinem Hersteller.
Das, was mich sehr bei Ford ärgert, sind nicht die kleinen (gebrochenes Sitzgestänge, Spaltmaße, usw.) und größeren Macken (in erster Linie Rasselmotor, 12V), sondern die Haltung meiner Werkstatt. Und leider hat sich das in über einem Jahr gefestigt…die kriegen nichts auf die Kette, ich fühle mich angelogen und verscheißert.
Darüber hinaus kann ich die Informationspolitik von Ford nicht verstehen, dass die es nicht schaffen, im Zeitalter des www alle Händler auf einen Stand zu bekommen, was die Mängel angeht.
Und das Dritte ist, dass ich im Prinzip seit Beginn an mit dem Rasselmotor und der 12V-Thematik leben muss und Ford es nicht schafft, diese Mängel innerhalb eines Jahres nachhaltig zu fixen…
Und trotzdem, ich bin im Sommer super zufrieden, gerade heute den Ladeturn mit 77km elektrischen Kilometern gefahren, ohne dass der Benziner einmal angesprungen wäre (obwohl im Bc 100m Verbrennerverbauch angezeigt werden).
Auch die 12V-Batterie hat sich bei diesen Temperaturen etwas „beruhigt“, die Bordsteckdose steht jetzt ca. 20 Minuten unter Strom, ich habe keine Ausfälle mehr beim keyless der hinteren Türen, ich habe derzeit keine Tiefschlafmeldungen mehr…aber der nächste Winter kommt bestimmt, davor habe ich schon jetzt wieder Muffensausen, dass alte Themen wieder die harte Kua-PHEV-Wirklichkeit werden, oder möglicherweise beim BEV sich ebenfalls auftun…
Einen Rat würde ich geben wollen - Ich würde heutzutage beim Autonaukauf immer darauf achten, dass ich auf die teuersten Autoteile zumindest eine 5-7 Jahre umfassende Erweiterungsgarantie habe…dann kann man mit auftretenden ernsten Mängeln auch besser umgehen…
Vielleicht sehe ich das alles auch ein bisschen gelassener, weil ich mich in der Tat zu einem BEV umorientiert habe, ich eine Zusage für die Inzahlungnahme meines Kuga zu vernünftigen Konditionen bis zur Auslieferung des neuen habe…wobei ich mir auch bei dem Neuen nicht sicher sein kann, dass da alles rund läuft, auch zu diesem Auto gibt es viel Negatives zu berichten, aber der Bauch (und die Ehefrau) haben entschieden🤣
Ich halte den Kuga PHEV nach wie vor für ein Auto mit sehr gutem PLV… vor allem, wenn er funktioniert. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass man ein mängelbehaftetes Auto bekommt, ist reine Spekulation. Wer sich ein neues Auto anschaffen möchte, kann aber bei jedem Hersteller reinfallen (ich habe z.B. ein Problem mit unserem neuen Cabrio sofort nach Übernahme des Neufahrzeugs, VW sieht sich nicht in der Lage, dieses Problem zeitnah zu beheben…😡)
Will sagen, Entscheidungen müssen beim Autoneukauf getroffen werden, vielleicht sollte man sich nicht nur an den scheinbar in der Minderzahl befindlichen „Mangelautos“ orientieren sondern seinen Bauch nach seinen Erfordernissen entscheiden lassen…
Grüße
Den BC2 setze ich jeden Morgen zurück, der Unterschied tritt aber nicht an jedem Tag auf.
Wird der Benziner denn elektrisch vorgewärmt. Ich dachte der wärmt sich klassisch auf weil er ja immer ca. 5 km läuft wenn er unter Lastanforderung angeht obwohl noch Akku vorhanden ist.
Ich weiß leider nicht, was der Kuga da veranstaltet und warum das so ist.
Ich habe jedenfalls das gleiche Phänomen und habe in der Begründung suchend schlichtweg spekuliert.
Aber vielleicht kann hucky0611 uns die Erleuchtung bringen?
Grüße