Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    Monat Januar 2022:


    Überwiegend EV-Auto, normal, Teilstrecken Eco, überwiegend innerstädtisch, Teilstrecken Landstraße nicht schneller als 80km/h, 50% der Strecke mit Heizung, 20Grad, niedrigste Geläsestufe, Temperaturen zwischen -2 bis +7 Grad


    Gefahren: 800km


    Davon elektrisch: 588 km

    Davon Benzin: 212 km


    Zugeladen: 142 kwh

    Benzin verfahren in %: 46% = 20,24L


    Verbrauch elektrisch: 17,72 kwh/100km

    +

    Verbrauch Benzin: 2,53 L/100km

    …keyless funktionierte bisher immer noch.

    BLIS ist mir noch nichts aufgefallen… muss das kurz aufleuchten beim „Anlassen“?


    Wie ist das denn jetzt eigentlich, ich habe das Auto jetzt am Ladeziegel. Nach 6 Stunden wird der automatisch vom Stromnetz getrennt, also die 12V-Starterbatterie von diesem Moment an nicht mehr vom Wandler über den Fahrakku gespeist. Wenn ich morgen um 9Uhr losfahren möchte und die Stromzufuhr wieder vorher für 30 Minuten freigebe, müsste doch theoretisch die Starterbatterie wieder geladen werden und den Start problemlos ermöglichen…oder denke ich da falsch?

    Nachdem ich heute morgen nur noch 11,6V (bisheriger Tiefststand) an der Starterbatterie hatte (im Display „System zur Batterieschonung heruntergefahren“), habe ich festgestellt, dass nach Drücken des Startknopfs auch das Display zunächst nur einen blauen Hintergrund zeigte und abweichend von bisherigen Starts sich erst nach ca. 4 Sekunden die komplette Anzeige im Display aufbaute?

    Nach drei Kilometern Fahrt, übrigens rein elektrisch im Normal- und Automodus, ohne Heizung mit ACC, Fahrakkustand ca. 20%, war nach Ausschalten der Zündung auch die Stromversorgung am Zigarettenanzünder gekappt, obwohl ja lt. BDA ein Nachlauf von 30 Minuten Standard sein sollte.

    Für mich also ein Indiz, dass meine Starterbatterie zunehmend schwächelt - ich hoffe nur, dass ich nicht demnächst vor dem avisierten Werkstattaufenthalt mit leerer Starterbatterie liegenbleibe…?


    Gruß

    …imho solltest du zur „Kontrolle“ das Fahrzeug mal volltanken, 100km fahren und dann wieder volltanken. Nur dann weißt du sicher, was dein Auto wirklich verbraucht.

    Eine andere Möglichkeit wäre, den Füllstand deines Tanks aus der FordpassPro-App zu notieren, dann 100km zu fahren und den %-Stand dann wieder zu erfassen.

    Die verfahrenen % multiplizierst du mit 0,45 und hast so einen Anhalt, wie viel Liter du verbraucht hast.

    Ich habe dieses Verfahren mal gegengerechnet, das kommt ganz gut im Vergleich mit dem realen Tanken hin…


    Gruß

    Ich fand den Preisunterschied gar nicht so groß… und ich wollte schlichtweg nicht noch einmal den Fehler machen (beim Outi habe ich nach dem Motto, ich brauche wegen der Mehrkosten kein Schiebedach, ich brauche keinen adaptiven Tempomaten, usw.), mich nach dem Kauf ärgern zu müssen, weil ich am falschen Ende gespart habe…

    Und ich habe ja mit den anderen Felgen auch wieder zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, denn zum einen habe ich für den Fall der Fälle einen kompletten Satz neue Felgen, zum anderen mit den anderen Felgen eine Einpresstiefe von 42 und konnte mir somit die 9mm-Spurplatten wiederum einsparen - und optisch finde ich die hochglanzschwarzen Felgen zum weiß für das Auto auch noch durchaus ansehnlich?


    Gruß