Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    helwolf


    Zunächst hole ich noch das herzliche Willkommen hier im Forum nach…?


    Die Ausführungen zu dem unterschiedlichen Reichweiten bei unterschiedlichen Temperaturen meiner Vorschreiber sind natürlich richtig wichtig zur Bewertung und völlig korrekt und sollten in die Überlegungen einbezogen werden.

    Auch die Überlegung, die Anschaffung auf Modelle 2023 (80km Mindestreichweite für förderungswürdige PHEV) zu verschieben, ist nicht außer Acht zu lassen. Wobei hierbei muss man auch einkalkulieren, dass, so wie es jetzt aussieht, die Förderung für PHEV halbiert wird. Rechnet man dann noch die zu erwartende deutliche Preissteigerung aufgrund des indirekt staatlich verordneten und einzubauenden größeren Akku ein, relativiert sich das bezüglich der Kosten deutlich und es bleibt überlegenswert, doch das Modell mit 64km Reichweite vor dem 1.1.23 zu kaufen.

    Der jetzige Kuga PHEV wird ja schon mit 64km angegeben, da habe ich aber noch keine wirklichen Erfahrungen von 2022er-Modell-Besitzern gelesen, die merklich die Steigerung der Reichweite um 8km zu dem “Vorgängermodell” beschreiben…


    Für dich zur Orientierung:

    Ich komme mit meinem je nach Einsatzes der Heizung derzeit im Drittelmix (allerdings idR nur höchstens 80km/h) um die 35km (mit Heizung), 40-45km ohne jegliche Stromverbraucher wie der Heizung, im Sommer die gleichen Strecken bei gleichem Fahrprofil bis zu 75km (ohne Klima), 55-60km mit Klima weit…


    Gruß

    Die von Gerichten anerkannte Formel (wurde auch in meinem Verfahren angewandt) lautet


    Bruttokaufpreis x Anzahl gefahrener Kilometer : zu erwartende Gesamtlaufleistung


    Dabei setzen die Gerichte je nach Fahrzeug die Gesamtlaufleistung idR zwischen 250-350tsd Kilometer an.

    Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass Ford für seinen Kuga PHEV aber nur eine Gesamtlaufleistung von 150tsd km (!!!!!) ansetzt - die wisen wohl schon warum?‍?

    (Ob eine solch niedrige Lebensdauer vor Gericht standhalten würde, müsste der erste Kläger in einem “Musterprozess” erst einmal durchfechten?)


    Gruß

    Danke für den Tipp - aber immerhin 100km weit von mir entfernt, da kann man nicht einfach mal so hinfahren - und der Händler würde sich sicherlich sehr freuen, wenn ich mit dem unsittlichen Ersuchen eines kostenneutralen Ersatzfahrzeugs an ihn herantrete…?


    Mein Einzugsgebiet ist eher der Süden und südlich von Berlin.


    Gruß

    …man sollte meinen, dass Berlin inkl. Umland ein räumlicher Bereich ist, in dem die Konkurrenz aufgrund der “Vielfalt” kundenorientiert arbeitet und sich die Händler den Arsc* aufreißen, um die Kunden mit guter Arbeit langfristig an sich zu binden.

    Ich war in Berlin in 2 “Großvertretungen”. Alle beide haben mich bisher leider nicht überzeugt, sie schienen desinteressiert, dem Kunden gegenüber hochnäsig und arrogant, nach dem Motto, “das würde ich mir nur einbilden” oder “na das müssen Sie mir erst einmal zeigen und beweisen” usw., beim Betreten des Verkaufsraums hat man mich dezent ignoriert, war sehr “busy”, man hatte den Eindruck, man ist schlichtweg störend (vielleicht war man auch der Meinung, dass ein “Rocker” in “Kluft” keine Geld für ein lohnendes Geschäft in der Tasche mitbringt…k.A.).


    Bei den beiden Werkstattbesuchen wollte man von vorherigen “Absprachen” und “Zusicherungen” (kostenfreies Ersatzfahrzeug) bei Fahrzeugabgabe nichts mehr wissen und die Spitze war nach 2 Tagen Werkstattaufenthalt: “Sie können ihr Fahrzeug wieder abholen, machen konnten wir leider nichts, da wir keinen Techniker mit HV-Lizenz haben”…

    Ford ist in dieser Region wohl nicht so beliebt, da sind die Händler dünn gesät und die, die da sind, scheinen es nicht nötig zu haben, weil die Konkurrenz fehlt.


    Wenn ich da im Gegenzug mit dem Dealer (auch ein Großhändler, aber nur eine Marke) des Autos meiner Frau vergleiche, sehe ich einen riesigen Unterschied, der wiederum reißt sich förmlich selbigen auf, wenn wir Fragen oder Bitten haben, zu dem geht meine Frau immer wieder (ich würde da auch kaufen, wenn ich mit diesem Konzern nicht abgeschlossen hätte und die Autos für meine Bedarfe anbieten würden)…


    Ich wäre auch liebend gerne bei einem kleineren Händler, der auf Kunden angewiesen ist und damit schon mit einem viel größeren persönlichen Interesse an die Sache herangeht, aber den gibt es hier schlichtweg nicht…

    Dazu kommt, welcher Händler nimmt gerne mit Euphorie Kunden mit ihren “Problemautos”, die nicht auch bei ihm gekauft haben, umsorgt sie mit “Kulanzzugeständnissen” wie einem kostenfreien Ersatzfahrzeug usw.

    Schwierig…


    Wie ich schrieb, mir bleibt ja jetzt eh keine andere Wahl, ich versuche, dem Ganzen jetzt was Positives abzugewinnen mit der Hoffnung, dass mit dem nächsten Werkstattaufenthalt zumindest das Gros der Probleme an meinem Auto beseitigt werden kann…


    Gruß

    … Das kuriose dabei ist das der linke Aussenspiegel beim ausklappen auch ruckelt. Das soll aber erst nach dem Winter repariert werden. Solange gilt Spiegel im Winter nicht einklappen.

    …macht meiner auch, habe mich schon gar nicht mehr getraut, das hier zu posten und meinem FH zu “melden”, dachte, ich bekomme sowieso die Antwort:

    “Das ist normal und Stand der Technik”?


    Gruß

    Zitat

    Darüber hinaus lade ich mit der Ford Wallbox erst seit Anfang Dezember, bis dahin mit dem Ladeziegel, selbes Problem.

    … und genau deshalb glaube ich nicht (bin ja wie du Betroffener), dass nur die Wallboxlader die “Begünstigten” des updates sein werden.


    Wie ich schon im Parallelfaden anmerkte, wo ist nach dem Laden bei angestecktem Ladekabel der Unterschied? Ich glaube nach wie vor, dass irgendwelche Module schlichtweg nicht vollständig heruntergefahren werden, egal wie bei wem womit geladen wurde.


    Wenn es nicht so langweilig wäre, würde ich das Verhalten des Autos in der Garage über die Cam beobachten, wenn der Ladevorgang abgeschlossen wurde. Leider ist das Mikrofon nicht empfindlich genug, dass es irgendwelche Systemgeräusche erkenntlich macht oder eine “Push Nachricht” auslösen würde…


    Gruß