Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    Da, soweit mir bekannt ist, nur Mercedes bei den PlugIns einen größeren Akku einbaut und sich das fürstlich bezahlen lässt, wird dein nächstes Fahrzeug wohl wieder ein Verbrenner sein.

    Da das Ende der PlugIns vorhersehbar ist, wird da kein Hersteller Kopfstände machen.

    so, wie ich gelesen habe, in guter Ausstattung mit 21,4kwh-Akku knapp an die 70k€

    Na ja, wenn sie weiter in Europa Autos verkaufen wollen, müssen sie sich anpassen.

    Ich bin relativ sicher, bis 1.1.23 wird der PHEV 80km elektrische REichweite (zumindest nominell, was faktisch dabei rauskommt, bleibt abzuwarten) leisten müssen, um das „E“ zu behalten - das trifft, das habe ich an anderer Stelle schon einmal erwähnt, möglicherweise mit dem Kuga MK4 zusammen?


    Gruß

    Soderle. Alles soweit Okay. Wenn ich die Gurtmeldung ignoriere springt der Benziner nicht mehr an. Danke für den Tipp.? War eben unterwegs bei 2° minus, no Problema.?

    ach ja, das habe ich heute bei dem besagten 2. Teilabschnitt auch so gemacht…die Gurtmeldung ignoriert, irgendwann kam die Anzeige, „Motor aktivieren“, das mit der Wippe unten quittiert und der Verbrenner blieb aus…

    …ich geb‘s bald auf…

    Heute morgen habe ich die Abfahrtzeit vorprogrammiert, leider hatte ich den Zwischenstecker nicht zur entsprechenden Zeit auf aktiv gesetzt, sodass das Auto nicht zum Zeitpunkt X geladen wurde (der Fahrakku war aber schon am gestrigen Abend vollgeladen).

    Am Auto angekommen, war das Auto innen kalt, war nix mit Vorwärmen, auch nicht über den Verbrenner. Stattdessen erscheint beim Einsteigen auf dem Display der Hinweis, dass das System wegen zu niedrigem Batteriestands heruntergefahren wurde?

    Das Auto ließ sich dennoch normal starten, der Verbrenner sprang aber sofort an, 12km gefahren, zumeist im EV-Später, da auf der Landstraße bei 100km/h.

    Am Zielort angekommen, vor dem Abschalten auf EV-Jetzt umgeschaltet. Nach einer knappen Stunde das Fahrzeug wieder gestartet, der Verbrenner blieb aus, Eco dazu geschaltet, Verbrenner blieb immer noch aus. Die folgende Strecke Landstraße bei eingeschaltetem ACC mit 70km und innerstädtisch, Heizung auf kleinster Gebläsestufe auf 21 Grad - der Verbrenner blieb die ganze Zeit aus…Gesamtreichweite waren bei vollem Akku 42km angezeigt, Strecke gefahren 26,2km, davon 17km rein elektrisch, 16 km(!) elektrisch Rest - das ist schlichtweg Scheiße (sorry für den Kraftausdruck)!!!

    Einzig das Gute (wobei, muss man Selbstverständlichkeiten besonders hervorheben - bei meinem Kuga PHEV scheinbar schon), dass der Verbrenner im EV-Jetzt diesmal auf dem letzten Teilabschnitt nicht angesprungen ist…


    Wie ich schon schrieb, ich warte jetzt einmal den avisierten Werkstattaufenthalt im Januar ab, wenn sich danach nichts grundlegendes in Positive ändert, werden wir mal schauen…?


    Gruß

    …ich freue mich über jeden, dessen Auto einwandfrei läuft und über jeden, der so zufrieden mit seinem Auto ist wie du.

    Das zeigt mir aber, dass es ja grundsätzlich geht und einige eben schlichtweg aufgrund einer „Serienstreuung“ Pech haben.


    Und ich sehe es genauso wie du, dass der Kuga grundsätzlich ein tolles Auto ist, aber für diejenigen, die eben das Pech haben, kann es doch nicht die ultima ratio sein, den Kopf in den Sand zu stecken, den Kuga ggf. mit viel Verlust zu verkaufen, um bei einem anderen Hersteller sein „Glück zu suchen und ggf. zu finden“. Diese Denke ist imho sehr subjektiv und grenzt ein wenig an „Zungerausstrecken“, nicht sehr nett den Kugageplagten gegenüber.


    Erst einmal ist, so finde ich zumindest, Ford gefordert, mehr Engagement zu zeigen und seine Kunden mit einem neuen Produkt zufriedenzustellen - man sollte nicht vergessen, dass viel Geld den Besitzer gewechselt hat, es sich nicht um 5 Jahre alte Autos handelt sondern die bezeichneten Fehler bei Neuwagen auftreten.

    Na klar bleibt als letzte Lösung die Rückabwicklung, aber bis dahin sollte man schon, so man denn den Kuga grundsätzlich mag, den Hersteller in die Pflicht nehmen dürfen…

    Insofern - allen Betroffenen der unterschiedlichsten gravierenden und weniger gravierenden Mängel kann ich nur empfehlen - bleibt dran, fordert euer Recht als Käufer beim Händler ein, ein von gravierenden Mängeln fehlerfreies Auto zu bekommen, jeder hat das schließlich bezahlt…


    Gruß