Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    Wie sieht‘s denn eigentlich aus mit dem Thema Degradation des Fahrakkus…?

    Der Kuga PHEV wird ja nunmehr doch schon eine Weile gefahren (meiner hat heute 6-Monats-Geburtstag?) und insofern wurde der Fahrakku ja schon regelmäßig geladen und entladen.

    Mich würde brennend interessieren, was der Fahrakku dazu sagt, ob sich die Kapazität (wie zB beim Outlander insbesondere der Herstellungsjahre 2019/2020) deutlich verändert hat. Beim Outi hatte ich über den odb2 und freier App auch für Laien eine einfache Möglichkeit, das zu überprüfen und alle entsprechenden Akkudaten auszulesen.

    Hat hier jemand eine Möglichkeit gefunden, dieses Thema zu ergründen und die aktuelle Kapazität des Fahrakkus auszulesen?


    Gruß

    und ein schönes WE

    …mir völlig unverständlich, dass es solche hochwertigen Sitze nicht wenigstens als „Extra“ gegen € für den Kuga gibt. Ich denke, über einen entsprechenden Absatz bräuchte Ford sich da keine Gedanken zu machen…ich würde wahrscheinlich sogar nachrüsten?

    …ich wollte es ja mal probieren, wie sich 80% zu 100% im Vergleich auswirken - aber wenn die Software streikt und meinen Wunsch nach einer 80%-Ladung schlichtweg ignoriert, was soll ich da machen…?

    …danke euch??

    Dann hätte man irgendwie vielleicht auch auf dem Knopf verdeutlichen können, dass damit auf die gleiche Weise ein- und ausgeschaltet wird…

    Wie auch immer, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht…scheiße, ich werde alt?

    Ich traue mich gar nicht im entsprechenden Faden zu fragen, wie bzw. wo man die Ladung auf 80% begrenzt…?


    Gruß

    hucky0611


    Dankeschön für die „Aufklärung“… finde ich einen ganz wichtigen Hinweis.??

    Aber hier muss man imho wirklich unterscheiden zwischen „Effektivität“ des Ladens und frühzeitiger Alterung des Fahrakkus durch Vollladen.

    Und da bin ich vom Verständnis her bei WarteBlau - der Hinweis von Ford bezieht sich auf die Effektivität des Ladens und nicht auf die Gefahr einer vorzeitigen Alterung, nämlich die These, die FordLader nannte.

    Nichtsdestotrotz ist der Hinweis dankenswert, denn wenn ich am WE in der Tat und der Regel nur Kurzstrecken um die 5-10km im Stück fahre, muss ich nicht die Ladeverluste in Kauf nehmen und die letzten 20% mit Macht in den Akku drücken…

    Auch diese „Eigenart“ zeigt, dass ein PHEV, will man ihn effektiv und umweltfreundlich fahren, mehr bedarf, als nur den „Motor“ anzuwerfen und drauf loszufahren…?


    Gruß