Ah ok, nu kommt auch noch das WE, da gibbet auch keine Auskunft von deinem Händler, also heißt es abzuwarten und jeden Tag mehrfach die VIN eingeben?
(Ich weiß, wie gerne man das wissen will und wie besch*ssen das Gefühl ist…?)
Gruß
Ah ok, nu kommt auch noch das WE, da gibbet auch keine Auskunft von deinem Händler, also heißt es abzuwarten und jeden Tag mehrfach die VIN eingeben?
(Ich weiß, wie gerne man das wissen will und wie besch*ssen das Gefühl ist…?)
Gruß
…warum gibst du nicht einfach die VIN in ETIS, besser in conversmod ein, dann siehst du doch, wenn Daten dort schon eingestellt sind… Zumindest in conversmod steht das Baudatum mit drin. Soweit ich mich erinnere, dauerte es zwei Tage nach Herstellung, bis das Datum erfasst war…
Die Technik an sich ist gar nicht so sehr „Neuland“. Mitsubishi hat seit 2014 den Outlander als PHEV im Programm - und der Ford PHEV ist dem Outlander in der Technik sehr ähnlich?
Die bisher hierin Forum Betroffenen haben nach der Reparatur keine neuen Wassereinbrüche in den Filter gemeldet - insofern gehe ich davon aus, dieses Problem hat Ford mal das Richtige gemacht, und das offenbar auch noch nachhaltig - kaum zu glauben (man möge mir meinen derzeitigen Sarkasmus verzeihen, aber ich bin momentan etwas angefressen von meiner „Gruke2“?).
Wenn die Batterie voll ist fließt kein Strom mehr, außer du benutzt Standheizung usw.
…so ganz richtig ist das nicht…schaltet meine Steckdose nach dem Laden nicht ab und der Ziegel bleibt an der Dose, zieht der immer noch Strom, gleichwohl nach meinem Messgerät nur 0,002kwh…
Gruß
Eine Ergänzung noch - die Starterbatterie wird auch bei ausgeschalteter Zündung von der HV versorgt, wenn das Fahrzeug an der „Leine“ hängt und lädt…
Gruß
…richtig… der Fahrakku hat ca. 20% Reserven nach unten, an die wir als User nie rankommen, und erst, wenn nach unten eine bestimmte Ladung unterschritten wird und die Starterbatterie nicht mehr mit betreut werden kann, geht es in die entsprechenden Schonmodi…(so habe ich das jedenfalls verstanden)
Ein tiefentladener Fahrakku kommt für das gesamte Auto annähernd der Schrottpresse gleich - die Kosten für einen neuen Fahrakku will niemand tragen.
Man darf ja auch nicht vergessen, dass der Fahrakku innerhalb seiner ersten 8 Lebensjahre nur höchstens 30% seiner Kapazität verlieren darf, mit einigen „Tiefentladungen“ wäre das niemals zu erreichen. Schon von daher wird der User weder nach oben noch nach unten an die Reserven selbst rankommen…
Gruß