Beiträge von Projekt Kuga PHEV
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Einige Besitzer des FHEV und PHEV MK3 berichten über Klapper- und Rasselgeräusche aus dem Bereich des Motors im Bereich des Getriebeübergangs.
Anfänglich traten diese Geräusche nur in „P“ oder „N“ bei laufendem Verbrennermotor auf, bei meinem sind diese Geräusche mittlerweile auch bei langsamen Fahren in „D“ deutlich hörbar.
Das Thema ist Ford bekannt, eine Lösung hat Ford (noch) nicht dafür parat, deklariert diese Laufgeräusche aber als „normal“ und nicht schadensträchtig.
Ich finde es interessant zu erheben, welche Kugabesitzter dieses Phänomen bei ihrem Fahrzeug feststellen und ob sich damit das Auftreten des Fehlers zumindest zeitlich einengen lässt…
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… vor allem, weil das Geräusch jetzt auch beim langsamen Fahren in „D“ auftritt…
Ein sehr ungutes Gefühl, darüber hinaus an der Ampel mitleidvolle Blicke der Fußgänger…
Gruß
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Herzlich willkommen hier im Forum??
Zu deiner Reichweitenfrage:
Du hast das Auto ja offenbar noch nicht lange.
Fahre erst einmal in Ruhe die ersten drei bis 5 Vollladungen, damit das Auto „deinen Fahrstil und deine Streckenprofile lernen“ kann. Die Elektronik muss ja erst einmal Daten haben, die zu einer Vorausberechnung der elektrischen Reichweite notwendig sind. In den ersten Kilometern nach einer Vollladung verlieren wir alle unproportional viele Kilometer in der Reichweitenanzeige.
Ansonsten haben die „Kollegen“ alles geschrieben:
- keine Änderungen zwischen den „Modellpflegen“, was den Akku bzw. das Gesamtsystem angehen
- Reichweite abhängig vom Streckenprofil
- vom Fahrstil
- von den Außentemperaturen
- von der Nutzung elektrischer Verbraucher (insbesondere Heizung)
Gruß
Und viel Spaß sowie stets eine knitterfreie Fahrt mit deinem Kuga PHEV
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…so, wie ich das verstanden habe, muss man aber zwei „Zustände“ dabei berücksichtigen:
Steckt das Fahrzeug an der Lade, dann kann man über die vorgewählte Abfahrzeit mit der Innentemperierung „kalt, mittel, warm“ vorwählen, der Fahrakku wird entsprechend mit temperiert…
Steckt das Fahrzeug nicht an der Lade, geht das indirekt mit der „Fernstartfunktion“ (wenn sich das Fahrzeug nicht gerade in der Tiefschlafphasenabschaltung befindet) bei eingeschalteter Klimatisierung (diese muss eingeschaltet sein, bevor das Fahrzeug zuvor ausgeschaltet wurde)…
Gruß
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…nein, du irrst nicht.
Auch beim BEV sind die Reichweitenangaben unter idealen Bedingungen angegeben, die kaum jemand erreichen kann.
Ich habe im Bekanntenkreis einige, die mit einem BEV unterwegs sind, die ärgern sich auch über die Verbracuhsangaben ihrer Hersteller…
Die Belriner BVG fragt sich sicherlich auch schon, wie das mit einer Umstellung ihrer Busflotte von Diesel auf Stromer klappen soll?
Gruß
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moeder OT:
Ich habe keine grundsätzlichen Abweichungen feststellen können. Bei mir liegen die Ladewerte meines Energiemessgeräts von Beginn bis heute von 0-100% Ladung immer irgendwo zwischen 10,9-12kwh…warum es da eine so große Streuung gibt, vermag ich nicht zu beurteilen-aber wie geschrieben, seit April bis heute haben sich die Ladewerte nicht verändert…
Gruß
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…alleine die Diskrepanz zwischen angezeigter Reichweite in der App (54km) und der Anzeige des Bc (51km) beim Starten ist für mich schon gänzlich unverständlich (oder verbraucht das Einschalten der Zündung schon für 3km Strom?)?
Gruß
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Also ich bin gerade im Vollhybridmodus unterwegs gewesen, 4,8L/100km auch mit dem Kaltstart…
Mir sind diese Ansätze, die einige verfolgen, alles mögliche rauszurechnen und umzurechnen, um nicht „schönzurechnen“ , ein bisschen zwanghaft Negatives wie die Nadel im Heuhaufen zu suchen, irgendwie fremd - warum?:
Für mich ist, wie ich in diesen Diskussionen schon mehrfach argumentierte, ein PHEV ein Gesamtsystem, in dem für MICH das entscheidendste Maß bei der Verbrauchsfeststellung das von mir aus meinem Portemonnaie entnommene Geld ist.
Und wenn ich nach 2000 gefahrenen Kilometern 30L tanken und bezahlen muss, dann errechnet sich daraus für MICH der Gesamtverbrauch Benzin PLUS dem zugeladenen Strom auf diesen 2000km als Gesamtsystems…
Da kann man mich auch nicht anderweitig überzeugen, denn warum sollte ich zB die rekuperierte Reichweite da aus dem System rausrechnen, warum sollte ich aus den gefahrenen Kilometern bei der Berechnung des Benzinverbrauchs die gefahrenen elektrischen Kilometer abziehen, um dann auf einen Verbrauch auf 10L zu kommen, die ich ja letztendlich gar nicht bezahle…
Aber auch hierzu habe ich an anderer Stelle schon angemerkt, dass ich sehr wohl nachvollziehen kann, dass jedes System für sich ganz alleine gesehen andere Verbräuche generiert…ABER es ist eben ein Gesamtsystem und ich habe für 2000km Reichweite eben nur 30L Benzin in meinen Tank gekippt?
Grüße