…da ich ja immer wieder mal am Austesten der Grenzen des PHEV bin, habe ich mir bei dem jetzigen Ladezyklus mal wieder einen neuen „Test“ auserkoren:
Wie alle vielleicht feststellen können oder konnten, hat die gefahrene Geschwindigkeit einen entscheidenen Einfluss auf die rein elektrische Reichweite - je schneller man fährt, desto weniger hat man elektrische Reichweite…
Bei meinen Regelstrecken auf dem Land sind immer wieder Landstraßen- und Autobahnabschnitte dabei, wo eben deutlich schneller als 60km/h gefahren wird und in denen man einen deutlich höheren Reichweitenverlust hinnehmen muss.
Seit gestern (Ladung bis 87%, angezeigte Reichweite 72km) fahre ich nun rein elektrisch ausschließlich auf Strecken, auf denen <60km/h gefahren wird, darüber nur noch im EV-Später. Es zeichnet sich mit diesen Fahreinstellungen jetzt schon ab, dass die 72 vorhergesagte elektrische Reichweite deutlich überschritten werden (derzeit elektrische Restreichweite 40km, bisher gefahrene elektrische Kilometer 42, im Vollhybridmodus zusätzlich 21km auf Landstraßen mit 80km/h).
Natürlich müssen zur Gesamtabrechnung am Schluss die Spritkilometer bzw. der Spritverbrauch addiert werden, um eine reale Kostenrechnung aufstellen zu können…
(Ihr merkt, meine todo-Liste der Vorständin war heute nicht allzu lang?)
Gruß