Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    …na da steht doch eindeutig, dass derjenige Käufer, auf den das Fahrzeug zugelassen ist, auch der Antragsteller sein muss…?


    1 Antragsberechtigung

    Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine, auf die ein Fahrzeug gemäß Nummer 3 der Richtlinie als Käufer oder Leasingnehmer zugelassen wird. Ein Leasinggeber ist nur dann antragsberechtigt, wenn er das Fahrzeug zur Eigennutzung erwirbt. Wenn das Fahrzeug auf eine andere Person als den Antragsteller zugelassen wird, kann keine Förderung gewährt werden. …“


    … danach muss der Antragsteller der Käufer sein, auf den das Fahrzeug zugelassen wird…


    Gruß

    …dafür gibt‘s die Scheibenheizung…

    Und als Anregung für den technischen Fortschritt:

    Die Betreiber von Autokinos stellen zu den „Parkplätzen“ Ladesäulen auf - wo denn ein Wille wäre, alle Probleme für E-Fahrzeuge erledigt?


    Gruß

    …dann hast du was falsch eingestellt.

    Die Berechnung kommt relativ schnell (innerhalb einer halben Stunde) auch bei EnBW, kann mich nicht beklagen.

    Prüfe doch noch einmal deine Benachrichtigungsmitteilungen in der App und bei Android-du findest die Werte in der Rubrik „Ladehistorie“


    Gruß

    Ben-LDK

    Grundsätzlich ist das ja richtig und hast du ja völlig recht…??


    ABER,

    interessant ist doch, was wir für die 100km an Antriebsstoff insgesamt berappen müssen…

    Das Ganze ist ein System, was sich gegenseitig unterstützt und ergänzt, deswegen heißt es ja auch sinniger Weise Systemleistung?

    Wenn nach 530km 28Liter aus dem Tank verschwunden sind, dann hat er diese verbrannt - dass der rekuperierte Strom für Umme dazu kommt, ist eben der große Vorteil dieses Antriebssystems. Hätte der Kuga mit diesem 2,5L-Sauger-Aggregat keine Stromunterstützung, würde ihn heutzutage ob des hohen Benzinverbrauchs wohl niemand mehr kaufen?

    Was bringt es also, den Benzinverbrauch isoliert zu bewerten, ich sehe da nur die Gesamtleistung und den Gesamtverbrauch.


    Entscheidend für mich also:

    Ich habe in 3400km 30Liter Benzin verbraucht, dazu habe ich 460kwh geladen, macht also einen Durchschnittsverbrauch von 0,9Liter/100km + 14kwh Strom/100km, somit kosten mich 100km 1,65€+4,20€=5,85€ - und genau dieser Wert ist, was das Ökonomische angeht, der, der mich brennend interessiert. Wäre der PHEV kein PHEV und hätte nur den 2,5L Sauger mit seinen guten 150PS, hätte er sicherlich einen Verbrauch von mindestens 10Litern/100km (16€) mit sehr bescheidenen Fahrleistungen: Unverkäuflich…

    Mal ungeachtet der Umweltkomponente, würde ich einen modernen Diesel mit vergleichbarer Leistung kaufen, liegt der Verbrauch im Schnitt bestenfalls bei 6L/100km=8,40€ - somit liege ich ökonomisch vom Verbrauch gesehen mit meinem PHEV mit 2,55€/100km preisgünstiger…

    Und wie geschrieben, da interessiert mich nicht, wie der Verbrauch des PHEV zustande kam, sondern nur, was unter dem Strich mir aus meinem Portemonnaie an der Ladesäule und an der Benzinsäule beides addiert gezupft wird?


    Gruß