Blitzer-Apps auch für Mitfahrende verboten
Die Nutzung von Blitzer-Apps und anderen Radarwarner ist verboten: Mit diesen Strafen muss man rechnen. Und: Neues Urteil!
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Hier wird genau Gegenteiliges berichtet…?
Hier wird genau Gegenteiliges berichtet…?
„Verstehen Sie Spaß“ ist es wohl nicht, eher „Versteckte Kamera“?
Dennoch unternehme ich den vereinfachten Versuch:
Verbrenner = Benzin oder Dieselmotor usw.
Vollhybrid = Kleiner Fahrakku, der immer wieder durch Bremsen und den Hauptmotor, nämlich einem Verbrenner aufgeladen wird, in der Regel aber nur mini Strecken elektrisch fahren kann und insofern den Verbrenner unterstützt
PHEV (PluginHybrid) = Größerer Fahrakku, der von extern an einer Steckdose oder Ladesäule aufgeladen wird, der es ermöglicht, kleine Strecken rein elektrisch zu fahren, gepaart mit einem Verbrennermotor, der einspringt, wenn der Fahrakku leergefahren wurde oder aber leistungsfordernd gemeinsam mit dem Fahrakku die volle Systemleistung beider Elemente zur Verfügung stellt
BEV = Reiner Elektromotor, der ausschließlich mit Strom rein elektrisch fährt
Comprende? Welches Schweinderl hätten‘s denn gerne…?
Gruß
gerade eben gelesen:
Gruß
Die grobe Richtschnur gibt es imho schon im post #2.
Ich liege jetzt nach über 3000 gefahrenen Kilomtern bei ca. 1 L/100km Benzin und gut 14kwh/100km… ich bin also von meinem Streckenprofil ein „Viellader“, denn meine „Regel“-Strecken fahre ich auch rein elektrisch.
Wenn du also, wie Kugi71 anmerkte, eine regelmäßige Möglichkeit der Ladung hast und so deine regelmäßigen Strecken weitgehend elektrisch zurücklegen kannst, also im Jahresdurchschnitt Strecken um die 50km täglich zu absolvieren hast, dann wäre imho die Anschaffung eines PHEV durchaus überlegenswert.
Bist du aber lange Strecken auf Autobahnen oder Landstraßen unterwegs, fährst du gerne sportlich, wirst due die 1,2L/100km nie erreichen können. Je weniger du rein elektrisch fährst, umso weniger lohnt sich imho die Anschaffung eines PHEV…
Gruß?
… wenn der Fahrzeugführer sie betreibt … beim Beifahrer sieht die Sache imho schon anders aus (und ja Mine, das Thema ist Österreich?)
… zumindest sind deine Erfahrungen ein INDIZ dafür, dass ein Kuga PHEV auch drei Wochen ohne Ladung und Bewegung durchhält ?
(Wenn man sieht, wie unterschiedlich die Kuga i.S. Anspringen des Verbrenners bei geladenem Fahrakku reagieren, dann bin ich nicht so schnell von einer Allgemeingültigkeit deiner Aussage überzeugt?)
Gruß
… da hilft nur, VOR dem Gasgeben Fuß für die Bremse, sowohl die Feststellbremse als auch die HoldOn händisch lösen bzw. zu deaktivieren, Fuß von der Bremse, dann klappt es auch mit dem sanftem Anfahren.?
Gruß
Warum stehst du an der Ampel immer auf der Bremse, ich schalte AutoHold ein, Auto rollt ja dann auch nicht weg.
Brauche dann nicht laufend Bremspedal treten.?
Anmerkung OT:
…aber auch dieses System funktioniert etwas ruppig, wie ich finde… die Bremse wird mit Betätigem des Gaspedals schon etwas ruckartig gelöst, das geht deutlich besser (im T-Roc meiner Gattin funktioniert das sehr weich und ohne Ruck)
Das ist ja langweilig ...
…aber nicht mit dem Ford Sync und eingeschaltetem iACC - in einer Ortschaft nahe Berlins springt der iACC von 50km/h zul. Höchstgeschwindigkeit völlig unvermittelt auf 100km/h…und wenn du nicht auf „Eco“ fährst, dann beschleunigt der Kuga urplötzlich richtig heftig, um möglichst schnell die 100km/h zu erreichen… das finde ich gar nicht langweilig?
… letztendlich für den Verbraucher egal, ich finde schon, dass man das beim Autokauf berücksichtigen sollte…wer viel Autobahn oder vier>80km/h fährt, sollte sich imho nicht im PHEV-Segment umschauen?
Ganz im Gegenteil das Verhalten im Stadtverkehr mit umsichtigem Mitschwimmen:
Na klar, ohne Klima (so warm war es die letzten Tage ja nicht) und ohne iACC, aber dafür 82km weit rein elektrisch mit einer Ladung (insgesamt 7 Einzeletappen) - übrigens auch ohne dass der Verbrenner nach dem Vollladen einmal angesprungen ist, was ich wiederum darauf zurückführe, dass ich keinen Stromverbraucher (Klima und insbesondere iACC) während der Fahrzeit eingeschaltet hatte.
Die Fahrzeugeinstellungen waren auf „EV-Auto“ und „Normal“ gestellt.
Ich finde, das ist ein enormer Wert für dieses Auto, der sich mit anderen Herstellern und gleichgroßer Fahrakkukapazität messen kann und imho seines Gleichen sucht (im Vergleich mit dem Outi, der nur 13,6kwh Fahrakku aufweist, schneidet der Kuga PHEV deutlich besser ab - 52km beim Outi, 82km beim Kuga, das sind unter Berücksichtigung des dezent schwächeren Fahrakku (gerechnet 1kwh schwächer) immer noch 26km mehr Reichweite beim Kuga!)
Gruß