…wobei „alles prima“ ist es nicht, denn die Ladeinfrastruktur für das öffentliche Laden lässt imho noch so einige Wünsche offen…🥴 aber das ist ein anderes Thema😉
Beiträge von Projekt Kuga PHEV
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…anfangs mag sich das noch ein bisschen „merkwürdig“ anfühlen, aber das verschwindet mit der Zeit. Meine Gattin schaute anfangs bei jeder Fahrt zu Beginn auf die Reichweite mit dem bangen Blick „Kommen wir auch wieder nach Hause“?, Das ist aber jetzt kein Thema mehr.
Ich lade fast immer zwischen 20-80%, überhaupt keine Probleme mehr mit der Einschätzung der Reichweite, alles prima.
Also viel Spaß mit dem BEV…
Grüße
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…dann alles Gute und viel Glück mit deinem neuen E-Auto…
PS: Ich bereue nicht einen gefahrenen Meter nach dem Umstieg auf einen BEV…und ich werde es wieder tun…😉
Grüße
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Zitat
Das wäre so ziemlich das erste Mal, dass Ford ein neues Feature nachträglich auch etwas älteren Fahrzeugen angedeien lässt.
Na ja, die „alten“ Mach E aus der 0-Serie 2021 und damit die Bestandsfahrzeuge wurden auch per OTA 2025 mit BlueCruise „nachgerüstet“ (wenn ein bestimmtes Technikpaket bei Bestellung mit geordert wurde).
Dieses Modul dürfte aber beim Kuga (alt) gänzlich fehlen und auch nicht nachrüstbar sein, geschweige denn eine KBA-Zulassung für den Kuga der vergangenen Baureihen bestehen oder aber nachträglich erteilt werden können.
Grüße
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Bei meinem aktuellen und dem vorigen Händler wurde ich immer auf ausstehende RR anlässlich von Werkstattbesuchen angesprochen, das war bei denen offenbar Standard, dies bei Annahme zur Inspektion oder zum TÜV zu überprüfen (und das erwarte ich auch von einer Werkstatt, das sollte zB bei Inspektionen für alle Werkstätten Standard sein).
Es geht ja in deinem Fall nicht darum, ob man die 100%-Ladungen nachvollziehen kann, sondern ob du dich proaktiv darum kümmern musst zu wissen, dass ein RR für dein individuelles Auto vorliegt - und das muss man imho nicht.
Erst, wenn du nachweislich hättest wissen müssen, dass ein RR vorliegt und du dich dann nicht an die Herstellervorgaben (oder sind es beim in Rede stehenden RR nur Handlungsempfehlungen, immer wieder ein konträr diskutierter Punkt) hältst, wirst du sicherlich große Probleme im Schadensfall sowohl mit deiner Versicherung als auch mit dem Hersteller bekommen.
Ich habe es an anderer Stelle schon ienmal angemerkt - der eine oder andere mag es anmaßend und provokant empfinden:
Jetzt regt sich so mancher darüber auf, dass man nur bis 80% laden darf und dadurch „irrsinnig“ hohe Mehrkosten für die 20% entgangene Ladung durch teuren Sprit hat, sogar auf Schadensersatzansprüche pocht -
In früheren Diskussionen aber gerne auch über die Haltbarkeit des Akkus philosophiert wurde, dass 100% schädlich für die Haltbarkeit eines Akkus sind und man doch lieber nur bis 80% laden sollte…und wie viele fahren einen PHEV als Vollhybrid ohne zusätzliche Ladung, weil es steuerliche Vorteile hat, und dann jetzt die 80%-Ladung iZm dem RR zu kritisieren, finde ich schon befremdlich.
Na klar kann man seine Meinung aus guten Gründen ändern, aber das Fähnchen in den Wind zu hängen - ich erinnere mich noch gut an die ellenlangen Diskussionen, als die Stromkosten so hoch waren und so einige dann lieber den „preiswerteren Sprit“ fuhren und insbesondere im Winter durchgehend den Verbrenner als Hauptantriebsquelle nutzten…?🤷🏻♂️
Aber eines will ich auch betonen:
Es gibt auch genügend User, die ihren PHEV wirklich viel extern laden und möglichst wenig mit dem Verbrenner unterwegs sind und in der Vergangenheit waren, und das völlig unabhängig von hohen Strom- und niedrigen Spritpreisen und so den Verbrenner wirklich nur als „erweiterten Notbetrieb“ oder auf Reisen nutzten, da kann ich die jetzige Verärgerung über die Ladeeinschränkungen in der Argumentation auch voll und ganz nachvollziehen…
Grüße
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Na ja, man kann nun alle Eventualitäten mit dem Verlust von Post, mit falschen Behauptungen von Ford, dass sie es abgeschickt hätten, dass man dann nicht in Foren oder im www umtriebig ist (wer wird denn den meisten hier bei der Anonymität, hier geben sich viele ja nicht mal mit Vornamen zu erkennen, haben keine Signaturen mit Informationen zu ihren Autos) heranziehen.
Die Beweisbarkeit der Kenntnisnahme von einem Rückruf ist doch schwierig, solange keine Straftaten vorliegen…
Na klar haben die hier geäußerten Bedenken ihre Berechtigung…
Ich habe nur einen Denkansatz gegeben - wie ich es selbst handhaben würde, steht auf einem anderen Blatt Papier.
Spätestens, wenn der Händler bei einer Inspektion oder einem anfallenden TÜV das Auto in die Hand bekommt, sieht er, dass für das Auto ein RR vorliegt und wird es dem Kunden auch mitteilen.
Jeder muss also für sich selbst entscheiden, wie er damit umgeht, die einen, wie man hier im Forum lesen kann, halten sich aus nachvollziehbaren Gründen an die Vorgaben der Einschränkungen, nehmen vielleicht Kontakt mit ihrem fFH auf, andere handeln eben gegenteilig, weil sie die Sorge um ein abbrennendes Auto eher in ein Risiko einschätzen, 6 Richtige mit Superzahl im Lotto zu ziehen…
Was in diesem Fall „richtig“ oder „falsch“ ist, muss jeder für sich beurteilen…
Grüße
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Niemand ist verpflichtet, sich proaktiv auf irgendwelchen www.-Seiten oder hersteller-Apps über evtl. vorhandene Rückrufe zu erkundigen.
Wenn du auf offiziellem Wege nicht informiert wurdest, dass für dein Auto ein RR vorliegt, hast du auch keinen RR, folglich auch keine Fahr- und/oder Ladeeinschränkungen.
Wenn du von dir aus proaktiv beim Händler nachfragst, der das bestätigt, bist du auch imho „in der Pflicht“, die Vorgaben vor Abarbeiten des RR zu befolgen. „In der Pflicht“ insofern, als dass, wenn beim Laden auf 100% nach dem diesbezüglichen Händlergespräch irgendein im Raume stehender Schdensfall entsteht, die Schadensregulierung sowohl von Ford als auch ggf. von einem Versicherer, der zur Kasse gebeten wird, möglicherweise an dir hängen bleibt.
It‘s up to you, wenn du nix davon wissen kannst, weil du nicht vom Hersteller oder vom KBA informiert wurdest, dass dein Auto betroffen ist, lade wie bisher, ggf. auch bis 100%, wenn du nur bis 80% laden möchtest, frage beim Händler proaktiv nach… 🥴
Grüße
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Da hat man sein neues "Gebrauchtes" Auto gerade mal 3 Tage. da kommt die Nachricht, das er auch vom Rückruf betroffen ist, dabei hatte ich extra vor dem Kauf mit der Fahrgestellnummer geschaut
Naja nicht zu ändern, ansosnten bin ich bisher Top zufrieden mit dem Kuga…ein Schelm, der Böses dabei denkt…🥴
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na ja, man sollte schon wissen, was man möchte…
Grundsätzlich sehe ich das auch so, dass die Entwicklung gerade in der E-Mobilität rasend schnell geht und ein heute bestelltes und 2027 ausgeliefertes Auto technisch schon nicht mehr auf einem aktuellsten Stand ist.
ABER:
Der Käufer muss wissen, was er will. Will er ein E-Auto mit stets aktuellem „Stand der Technik“, könnte leasen eine bessere Option sein. Will jemand aber ein Auto nachhaltig lange fahren, weil er mit dem bei der Bestellung Gebotenen zufrieden und glücklich ist, wird der Kauf, weil unter dem Strich preiswerter, langfristig die bessere Lösung sein.
Ich glaube, dass die Diskussion um Leasen oder Kaufen eben von der individuellen Einstellung zu einem Auto geprägt ist.
Für mich stand bei meiner kürzlich letzten getätigten Autobestellung fest, dass ich das Auto lange fahren werde (7 Jahre Zusatzugarantie abgeschlossen, um vor bitteren Kostenüberraschungen geschützt zu sein), somit die Jagd nach dem aktuellsten Stand nun im Alter beendet ist.
Jetzt ist auch die Zuzahlung zu einem Auto noch leistbar, insofern gehe ich ohne „Schulden“ in diesen (vielleicht letzten) Kauf eines Autos.
Ich habe mir dennoch vom Händler sowohl für den Kauf als auch für‘s Leasing ein Angebot machen lassen - und da hatte der Kauf aufgrund der deutlich mehr gewährten Rabatte beim Kauf die Nase vorn.
Grüße
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…hast du den Kuga denn noch neben dem Puma?