…wenn du extrem unentspannt was Autobrände angeht bist, frage ich mich, warum kaufst du dann eine doppelte Brandgefahr in einem Auto, wo es den Verbrenner und den Akku gibt, bei dem sich also die Wahrscheinlichkeit von einem Brandschadensereignis addiert?
Ich kann dich ja durchaus verstehen, dass du mit einem solchen erlebten Schadensereignis skeptisch bist, aber dann verstehe ich wirklich nicht, warum einen PHEV und nicht einen BEV, bei dem die Wahrscheinlichkeit eines Brandfalls statistisch bei 0,03% liegt (beim Verbrenner wohl bei 1,53% (sagt KI)).
Du hast doch heutzutage bei jedem Li-Ionen-Akku eine gewisse Brandgefahr, egal ob Handy, Taschenlampe oder sonstewas…nutzen tun wir es aber alle🤷🏻♂️
Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen, auch wenn‘s jetzt mal wieder OT wird…
Ich verstehe wirklich die Haltung einiger User hier nicht mehr, die immer noch davon schreiben, dass Ford mit einer Software das Problem zu lösen versucht - nein, sie versuchen das eben nicht, wie ich mehrfach schon schrieb, sie versuchen ja nicht, mit der software den Akku zu heilen.
Ich denke, die sieben abgefackelten Fahrzeuge in Europa (so meine ich das zu erinnern) rechtfertigen durchaus den Versuch des Herstellers, mit einer software „ungewöhnliches Verhalten“ des Akkus/der Zellen zu ermitteln, um dann Hardwaremaßnahmen wie einen Akku- oder Zellentausch zu treffen. Sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch scheint mir dieser Ansatz nicht ganz unvernünftig.
Nur Ford sollte endlich mal zu Potte kommen, denn weiterhin Ihre Kunden ohne konkrete Informationen am langen Arm der Unsicherheit verhungern zu lassen, finde ich erschreckend - aber leider kennen wir das ja schon seit Jahren von Ford - eine effektive und soweit möglich transparente Kommunikation mit den Kunden, aber offenbar auch mit seinen Vertragshändlern, ist, so müssen es zumindest die Kunden empfinden, ungenügend.
Grüße