Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    …die kleine 12V-Batterie wäre ja nicht einmal grundsätzlich das Problem, wenn das BMS vernünftig seinen Job tun würde und meinetwegen bei ca. 60-65% SoC der 12V-Batterie diese aus der HV auf 80% aufladen würde…mir ist natürlich klar, dass bei einem PHEV mit 11kW-Nettokapazität jeder ein solcher Ladevorgang aus der HV Reichweite kostet, aber das wäre mir persönlich lieber als ohne Saft in der 12V-Batterie liegenzubleiben.

    Das steht ja auch (ohne Angabe von Grenzwerten, bei denen nachgeladen wird) so in fast jeder BDA eines E-Autos - nur zu funktionieren scheint das schlichtweg nicht.

    Und diese Erfahrung habe ich jetzt bei vier E-Fahrzeuge-Herstellern machen müssen - bei allen war immer die 12V-Batterie ein Schwachpunkt, der nach 14 Monaten beginnend um Beobachtung bettelte…


    Wenn das jetzt beim 5. E-Fahrzeug auch noch so passiert, lege ich mir wirklich eine externe Starthilfe ins Auto…


    Nur mal so zum Vergleich:

    Mein jetziges E-Exemplar hat nach nicht einmal 4 Jahren schon die 2. 12V-Batterie drin, die nach 2 Tagen Stillstand nur noch um die 58% SoC aufweist, bei 52% war bei der ersten 12V-Batterie Schluss mit der Herrlichkeit des Startens und sie wurde (übrigens auf Garantie) getauscht.

    Seitdem habe ich mir einen künstlichen Zugang zur 12V-Batterie legen lassen, damit ich immer bei Bedarf entweder einfach nachladen und auf Erhaltungsspannung schalten kann oder aber im worst case darüber Starthilfe geben könnte (wobei mein Auto da ja extra für den 12V-Ausfall über einen externen Starthilfezugang verfügt - denn der Hersteller weiß schon warum!!!).


    Grüße

    Ich hatte dieses Problem auch und habe mit dem Ctek versucht, die 12V-Batterie „wiederzubeleben“.

    Das klappte zwar kurzfristig, aber die Batterie war wohl schon so „geschädigt“, dass die Ladung nicht lange anhielt.

    Vier Jahre ist nach meinen Erfahrungen gerade im Kurzstreckenverkehr ein „biblisches Alter“ für die 12V, insofern neue einbauen und jut ist…


    Grüße

    IMHO nicht das gleiche…so, wie ich das mitbekommen habe, hat die Versicherung eine sehr große Ausschlussliste, da ist die Batterie als „Verschleiß“ darunter.

    Die Ford-Erweiterungs-Garantie umfasst da etwas mehr, die muss aber mit dem Kauf abgeschlossen werden.

    Bei mir wurde die 12V-Batterie sowohl beim Kuga als auch beim Mach E (allerdings innerhalb der 2 Jahre) kostenfrei getauscht.

    Bei einem vier Jahre alten Auto wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine defekte 12V-Batterie aber nicht übernommen…Aber dennoch, du kannst es ja versuchen, der Versuch kostet ja nix🥴…


    Grüße

    …jetzt habe (auch) ich‘s verstanden…🥴

    Die Folgekosten werden gerne außen vor gelassen, da hilft nur vergleichen und Angebote einholen. Erfahrungsgemäß können da schon große Unterschiede bestehen, aber 3k€ für ne „bloße“ Inspektion finde ich schon mehr als happig und wären für mich ein Kaufausschließungsgrund.


    Aber: Du hast eben bei einem Kauf eines PHEV immer die Kraft „der zwei Herzen“ schlagen, die auch gewartet werden wollen, alles Dinge, die bei einer erneut anstehenden Kaufentscheidung, welches Konzept es nun sein soll, zu berücksichtigen sind.

    Ich könnte dir ja jetzt schreiben, was mein BEV anlässlich meiner zweiten Inspektion kostete: Es waren keine 300€😉


    Grüße

    sei mir mal bitte nicht böse…ich kriege die Kurve nicht, was der Cupra Born mit selbigen Inspektionskosten und ein „geschätzter Arbeitskollege in Führungsposition“ mit dem Kuga-PHEV-Forum und dem damit zusammenhängenden Thema zu tun haben🤔

    Und wie der geschätzten Kollege Kuga-Stromer in #212 und der Wieselbesitzer in #215 antworteten, gibt es hinreichend Berichte über Inspektionskosten des Kuga PHEV…


    Grüße

    ModMax