Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    Ich kenne das Problem mit der 12V Starterbatterie schon seit 2023.

    Unter SSM 51598 und TSB 23-7046 wird als Lösung angezeigt: Einspielen aktualisierter Software auf betroffene Steuergeräte (PCM, SOBDM, SOBDMC, ABS).

    Die Installation ist außerhalb der Garantie kostenpflichtig.

    Ich frage mich, wie man prüfen kann, welchen Softwarestand verschiedene Module haben und ob dieser aktuell ist ?Vielleicht kann

    MV1 …vielleicht kann hucky0611 da unterstützen…


    Grüße

    PS hucky0611 - ich muss auch schon wieder wegen der 12V-Thematik bei euch zu Gast sein…😢

    na ja, das sollte doch einer Werkstatt zu denken geben, wenn eine Starterbatterie innerhalb von 2 Jahren 3x getauscht werden muss…🤷🏻‍♂️

    Das kann doch nicht an der schlechten Qualität der Starterbatterie liegen - da muss doch der Fehlerteufel irgendwo im System sitzen, dass dir während der Standzeiten die 12V leer saugt und das auf wenige Monate hin die Starterbatterie hinrichtet (oder fährst du in der Woche nur 50km?)…🤔

    Also da würde ich die Werkstatt noch einmal auf den Pott setzen, an ihre Ehre appelieren und eine „Ursachenforschung“ erbitten…ggf. auch die Werkstatt mal wechseln, ob da jemand vielleicht einen neuen Kunden längerfristig „an sich binden“ möchte und sich somit viel Mühe gibt…😇


    Grüße

    […]

    Auch an dich die Bitte, wenn die „zitierst“, dann schreibe deinen Beitrag bitte außerhalb des Zitatkastens, damit der geneigte Leser leichter zwischen Zitat und eigenem Beitrag unterscheiden kann…


    Vielen Dank…

    Und dann noch ein Hinweis - Reaktionssmileys müssen nicht in eigenen Post, die kann man gut direkt unter den Post mithilfe des „Smileybutton“ setzen…🥴

    …spannend die Rechtsauffassungen hier…wie werden sehen, wie es sich weiter entwickelt.

    Ich hoffe, dass Ford da umgehend eine tragbare Lösung finden wird und die Kunden keine Nachteile erfahren werden.


    Man darf nicht vergessen, dass es ja auch eine Menge Kugabesitzer gibt, die mit ihren Fahrzeugen sehr zufrieden sind und denen nicht daran gelegen ist, das Fahrzeug wieder abgeben zu wollen, weil (mal wieder) ein Rückruf ansteht.

    Gleichwohl beschleicht mich für den Fahrzeughersteller Ford angesichts der vielen „Themenfelder“, die sie gerade in Europa zu beackern haben, ein ungutes Gefühl, sowohl für die noch verbliebenen Arbeitsplätze in D als auch für die Automarke Ford an sich - und die Negativerfolge von 4 Milliarden Verlust und die immer mehr aufkommende Unsicherheit i.S. E-Mobilität (dank eines einzelnen Herren aus den USA) im Geschäftsjahr 2025 machen es nicht gerade besser…🤷🏻‍♂️


    Grüße

    …das wird wohl für die Betroffenen so sein…gleichwohl ich es irgendwie „schief“ finde, dass letztendlich damit nicht die Ursache gelöst wird sondern die „Problemlösung“ auf den Kunden abgewälzt wird, der einen Haufen Geld auf den Tisch des Autohauses und insbesondere des Herstellers gelegt hat🤷🏻‍♂️

    Ich merke, du hast dich mit der Thematik intensiv auseinandergesetzt.

    Ich habe ein Verfahren gegen einen anderen Autohersteller durchgezogen - das Verfahren dauerte über 2 Jahre in zwei Instanzen. Die erste habe ich gewonnen, der Autohersteller ging in die nächste Instanz…

    Erst als der Richter der 2. Instanz ein mögliches 2. Urteil zulasten des Herstellers signalisierte, lenkte der Hersteller von sich aus ein…ein 2. Urteil gegen ihn war wohl nicht zuletzt aufgrund einer drohenden Signalwirkung nicht gewollt🤷🏻‍♂️


    Das Problem mit dem hier in Rede stehenden Rückruf dürfte sein, dass sowas wie Reichweite letztendlich keine verbindliche Angabe beinhaltet, sondern vielmehr eine „bis-zu-Regelung“ unter Berücksichtigung der WLTP-Reichweite. Also hierauf begründet einen Sachmangel zu stützen, wird nicht so einfach sein.

    Und auch eine im Raum stehende Akkukapazität wird nur gutachterlich zu beweisen sein, inwieweit das dann in der Konsequenz als Sachmangel, weil nicht unerheblich nachteilig für den Käufer zu bewerten ist, dürfte auch von der Laune eines Richters abhängen.

    Eine nicht unerhebliche Auswirkung wäre imho zB gegeben, wenn zB die Anerkennung der Reichweitenwerte für steuerliche Erleichterungen entscheidend wäre - das ist aber auch beim FL nicht tragend, da nach den aktuellen Grenzwerten der Kuga wohl nicht mehr berücksichtigt wäre.

    Ob nun eine Reichweitenreduzierung um 5-10km bei einem PHEV als nicht unerheblicher Sachmangel rechtlich zu bewerten ist, vermag ich nicht zu beurteilen, halte es aber eher für unwahrscheinlich…ich kann dir zB sagen, dass ein bei Auslieferung fehlender und nicht nachrüstbarer automatischer Parkassistent unterschiedliche gerichtliche Entscheidungen hervorbrachte - mir ist ein Fall bekannt, bei dem das Gericht dies bejahte und der Händler dann letztendlich einlenkte - genauso gab es Fälle, bei denen dies negiert wurde…


    Man braucht für sowas einen seeeehr langen Atem, als allererstes eine Rechtsschutzversicherung, die einer Kostenübernahme eines anwaltlichen Mandats zustimmt…da wäre ich gespannt, ob eine Rechtsschutzversicherung da so einfach zustimmt…


    Grüße

    Selig sind diejenigen, die keine Probleme mit dem 12V-System haben, da lässt sich leicht der Kopf schütteln…🥴


    Es wäre schön, wenn diejenigen, die Null Probleme damit haben, fair mit den „Geschädigten“ umgingen, denn niemand wünscht hier niemandem den Fall aller Fälle - eine so platte 12V, dass sich das System nicht mehr hochfahren lässt…

    Bei meinen Fordprodukten passierte es wenigstens zuhause und nicht unterwegs, so dass ich wenigstens nicht unterwegs in die Bredouille kam…und genau, um dieses zu verhindern, hänge ich mich da so rein und hoffe, dass die Werkstatt die Ursache endlich findet…

    Ich habe da vollstes Verständnis für Betroffene und potenziell Betroffene, denn wer will schon von unterwegs den ADAC rufen und 2-5 Stunden auf Hilfe warten…

    Es gibt ja nun einige Hinweise des Systems, was auf einen bevorstehenden Ausfall hindeuten, zB beginnend mit Einstellung von Schließfunktionen, bei meinem Exemplar nicht mehr ausfahrende Rückspiegel…

    Und da werde ich dann hellhörig und schaue genauer drüber, was mich da erwarten könnte, ggf. eben mit „professioneller Hilfe“ meines fFH…


    Grüße

    Tja, welcome to Ford😵‍💫 (wobei zumindest bei Fahrzeugen mit „echtem“ Fahrakku das Problem wohl herstellerübergreifend zuschlägt).


    Da offenbar viele Besitzer diese Probleme nicht kennen, scheint da in der Tat irgendein Modul (chargen-, herstellerbedingt?) nicht richtig abzuschalten oder abschaltfähig zu sein und immer wieder auch im das Fahrzeug abgeschaltetem Zustand Energie der 12V-Batterie abzusaugen.

    Wobei du noch gut dran bist, mein Auto verlor heute nacht 15% SOC(!) der 12V-Batterie, das Fahrzeug schloss nicht mehr beim Annähern auf, der Saft war zu gering, um beim händischen Öffnen der Tür die Rückspiegel auszuklappen…11,8V lagen noch an der Batterie an😡


    Leider war ich schon beim Kuga Betroffener der 12V-Thematik, und nun beim Mach E das 3. Mal auch wieder…also ist mal wieder ein erneuter Werkstattaufenthalt angesagt…und wieder Kosten für ein Ersatzfahrzeug für die Standzeit meines Autos in der Werkstatt - ich liege da locker mittlerweile 4stellig nur bei den Ersatzfahrzeugkosten🤮


    Frustrierte Grüße