Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    ich würde der Sache mal so ca. 5 Ladezyklen geben und die reale Reichweite beobachten. Gleichwohl, von 15km Reichweite auf real 5 gefahrene Kilometer zu schmelzen, ist schon merkwürdig (ich gehe davon aus, du hast ihn nicht getreten und bist nicht den Mont Blanc raufgefahren ?).

    Und um nur 1/3 der angezeigten Reichweite zu fahren, müssten normalerweise schon um die -20Grad herrschen...

    Man darf wirklich gespannt sein, wie sich die Reichweiten im Durchschnitt so entwickeln. Ich denke, bei einem neuen PHEV-Auto müsste man 10% Minderleistung bei „normalen“ Temperaturen im Vergleich zu den Herstellerangaben (wltp) hinnehmen... darüber wird es imho schon interessant - und ich habe an anderer Stelle mit den bisher hier geschilderten Erfahrungen schon mein Gefühl geäußert, dass Ford irgendwo an einer Stellschraube zur Reichweite gedreht hat (warum auch immer). Das Problem ist dabei nur, dass ja noch keine wirklich vergleichbaren Außenverhältnisse herangezogen werden können - denn vor dem Akkudesaster war es ja deutlich wärmer als jetzt, anderseits haben wir deutlich >0 Grad, das sollte nicht 2/3 Reichweitenverlust bedeuten?


    Gruß

    Nur für einen PHEV? Da würde ich mir nur eine Steckdose hinlegen lassen. Der Vorteil einer wallbox bei der Konstellation erschließt sich mir nicht. Über Nacht wird der Kuga auch über die Steckdose geladen. Bei mir war das was anderes. Hatte schon Starkstrom in der Garage. Steckdose weg, VW - Wallbox dran. 300 Euro +2 Bier mit dem Elektriker. Und ich kann weiterhin jeden Anbieter für den Strom wählen. Ausserdem erwarte ich noch einen E-up, der noch schlechter lieferbar ist als der Kuga...

    na ja, ich habe mir da schon so meine Gedanken dazu gemacht.

    Meine Garage ist leider nicht am Haus, ich muss dort erst einmal hinlaufen/rollern oder wie auch immer (nur nicht schwimmen).

    In der Nacht steht das Auto auch zum Laden in der Garage und richtig, die Nacht reicht zum Laden über den Ziegel völlig aus.

    Der Stellplatz auf dem Mieterparkplatz ist direkt vor „meinem“ Wohnhaus. Da ich tagsüber mehrfach kleine und mittlere Strecken fahren muss, ist es schlichtweg ein zeitlicher Faktor, das Auto in Nähe zur Wohnung auch tagsüber laden zu können, um weitgehend elektrisch fahren zu können.

    Insofern möchte ich gerne eine Säule auf meinem Stellplatz haben.

    Dazu habe ich mich gestern mit einem Nachbarn ausgetauscht, der voraussichtlich im August seinen db PHEV bekommen wird, so dass auch er sich an der Leitungslegung (sein Stellplatz ist neben meinem) beteiligen wird, so dass wir eine Doppelsäule betreiben werden.

    Im Übrigen, auch ich kann den Stromanbieter nach meinem Gusto wählen, dem Vermieter ist das völlig wurscht.

    Ich bin gespannt, was der Kostenvoranschlag bringen wird, dann mal schauen, ob’s mir das wirklich wert ist, die Kosten für die Verlegung gehen ja auch mindestens :2?


    Gruß

    ok, das kenne ich von vw und mitsufushi anders...

    Und ja, das Einsetzen eines massiven Druckmittels sollte wohl überlegt sein... aber was willst machen, wenn dein Auto vor einem Jahr bestellt wurde, alle anderen an dir vorbei ziehen und dein Händler dir nichts genaues über die Auslieferung bzw. Stand der Sache mitteilt... da bleibt dann imho nur noch als letztes Mittel „Druck“

    .— na ich vermute, Geld ist da schon geflossen, da das Fahrzeug ja schon am 19.01.21 ausgehändigt wurde... und ich glaube, Ford händigt, wie jeder andere Händler auch, das Auto nicht aus, wenn die vereinbarte Summe (gleichgültig, ob Anzahlung oder voller Kaufpreis) nicht vorab bezahlt wurde...?

    Ich denke auch, dass in so einem krassen Fall der einzige Weg über eine klare schriftliche Fristsetzung und Nachfristsetzung geht, um Druck auf den Händler aufzubauen. Zarte Schreiben und Erinnerungen sind für Ford offensichtlich das beschriebene Papier, die Email oder sonstewas nicht wert.

    Bei so langer Standzeit nähert sich ja sogar der Zeitpunkt, ab dem kann man ja nicht mehr von einem „Neuwagen“ spricht, das sollte man dem Händler idZ noch einmal verdeutlichen.


    Gruß

    Es ist wirklich übel, wie dieser „Kundendienst“ „arbeitet“. Dieses Konstrukt scheint mir weder die Silbe „Kunden“ noch die Silbe „Dienst“ verdient zu haben.

    Ich habe vor ca. 3 Wochen beim Kundendienst angerufen, dort wurde ein „Fall“ eröffnet und wie in allen Fällen ein zeitnaher Rückruf eines zuständigen Sachbearbeiters angekündigt.

    Klar, es ist nicht schwer zu erraten, natürlich hat niemand bei mir zurückgerufen.

    Dieser Ford-Kundendient ist wirklich nur peinlich, unfähig und sein Geld nicht wert.

    Mit den vielen negativen Bewertungen müsste doch so ein Konzern mit deutscher Niederlassung reagieren, es reicht eben nicht, wenn sich ein Chef eines Konzerns dafür opfert, in yt-Videos sein Bedauern über eine Fehlentwicklung auszudrücken, mit diesem nicht vorhandenen Kundendienst werden alle Bekundungen unglaubwürdig und zunichte gemacht...ehrlich ist anders

    Würde dem Konzern wirklich am Kunden gelegen sein, hätten sie schon längst das Thema Kundenbetreuung durch einen unabhängigen Unternehmensberater evaluieren lassen, aber scheinbar ist alles nur Fassade.


    kugaG - ich kann dich nur zu gut verstehen und hoffe, dass du mit deiner neuen Fahrzeugwahl mehr Glück hast... letztendlich bin ich nur am Ball geblieben, weil ich von meinem Händler alle Zusagen habe, die den Erhalt rund um die ursprüngliche Bestellung (inkl. Inzahlungnahme des „Altfahrzeugs“, 16% Märchensteuer, Preisgarantie, Gutschein) sicherten. Ich hoffe sehr, dass sich der Händler an diese Zusicherungen in vollem Umfang hält, sonst platzt der Mond...(aber das ist wieder ein anderes Thema?)


    Gruß