ChrisR
…Anhand der Daten, die das Auto liefert (gefahrene Strecke elektrisch, Netto-Kapazität des Fahrakkus) kann ich ganz gut den Fahr-Verbrauch errechnen, mit einem Zwischenstecker (mache ich seit 5 Jahren ohne jegliche Probleme, darauf achten, dass der Zwischenstecker 3600 Watt verträgt) die geladenen kwh erfassen, Verbrauch hochrechnen, die Differenz zwischen den beiden gewonnenen stellen so ungefähr die Ladeverluste dar…
Gleichwohl habe auch ich mir einen regelbaren (niedrigste Ladung 6-8-10-12-16kwh) mobilen Ladeziegel mit den unterschiedlichsten Adaptern gekauft (ich habe zwei E-Fahrzeuge), den ich in der Garage oder auf Reisen (da sind häufig nur höchstens 10kw, manchmal nur 8kw möglich) regelmäßig nutze. Ich gebe 50k€ für ein Auto aus und fange dann nicht bei einem sinnvollen 500€-Gimmick an zu überlegen, ob ich mir das leisten möchte…
Meine Empfehlung:
Wenn du also mit dem fordschen Ladeziegel unsicher bist (die haben übrigens alle Temperatursensoren), regelmäßig mit einem Ziegel über die Steckdose laden zu können, sprich einen Elektriker deines Vertrauens an und lass deine Leitungen prüfen und/oder investiere in eine mobile Ladestation mit Adaptern, die du auf 8kw Ladeleistung einstellen kannst - über Nacht reicht das bei den kleinen Fahrakkukapazitäten des Kuga PHEV völlig aus, den Akku zu laden…
Anmerkung:
Wie oft liest du von abgebrannten Garagen mit Ursache durchgebrannter Ladeziegel, da würde sich die kritische Negativpresse iS Elektroauto drauf stürzen, genauso wie auf jeden Fahrzeugbrand eines E-Autos…und gerade für Deutschland, das sich mittlerweile selbst komplett überreglementiert und von der EU überreglementieren lässt, wird sich ein Autohersteller hüten, Geräte in den Umlauf zu bringen, die für ein intaktes Stromnetz einer Immobilie nach heutigem Sicherheitsstandard unsicher wären…
Grüße