Aber warum sollte die Starterbatterie so gestresst sein. Es war doch so, dass diese mit dem Aufladen des Fahrakkus über diese Linie mit geladen wird... also müsste sie doch bei frisch vollgeladenem Fahrakku auch „satt“ sein...
Gruß
Warum sollte die Starterbatterie gestresst sein:
Wenn die Systembatterie/12Volt-Batterie, auch während längerer Fahrt, mit 15 Volt oder mehr permanent geladen wird, dann hat sie:
- entweder Bedarf für eine solche Dauerladung (gestresst durch Verbraucher)
oder
- das BMS ist defekt und sie geht dann wegen Überladung kaputt...
Da müsste Ford ansonsten schon eine ganz besondere System-Batterie verbaut haben.
Ich hatte heute eine Fahrt von 180 km, ohne Heizung, ohne Klima, nur zeitweise Gebläse auf Stufe 1.
Es war permanenter hoher Ladestrom von 15 Volt und mehr auf der ganzen Fahrt, sofern die Anzeige des Voltmeter stimmt. Ich gehe aber davon aus, weil die Werte von 12 Volt beim Abschalten ebenso realistisch sind.
Ich hatte jedenfalls bisher noch keine Batterie, die das - vom Start weg bis zum Fahrtende - brauchte. Irgendwann muss sie voll sein und der Ladestrom sollte in den Bereich Erhaltungsladung fallen.
Es muss ein größerer Strom-Verbrauch an der System-Batterie anliegen.
Bei anderen Fahrzeugen muss man mit Booster und sonstigen Tricks zur Umgehung der Elektronik arbeiten, um dem Fahrzeug eine leere System-Batterie vorzugaukeln und noch eine zweite Batterie (Bord-Batterie, etc.) zu speisen. Die Ladung der System-Batterie wird ansonsten gnadenlos herunter gefahren.
Könnten die modernen Assistenz-Systeme alleine so einen hohen Verbrauch verursachen, Display und Sync-Bildschirm oder die Daten-Sammlung und Versendung an den Ford-Server?
Auch der Verbrenner sprang das erste Mal seit Langem wieder bei einem längeren Gefälle an, bei der Hinfahrt, trotz verbliebener E-Reichweite von 15 km... wegen System-Leistung...
Irgend etwas stimmt da noch nicht.