Mein Auto wurde am 17.2. gebaut und war bis Ende letzter Woche noch nicht bei meinem FFH eingetrudelt. Er sei aber wenigstens inzwischen in Antwerpen laut seinem System.
Er wollte sich dann sofort telefonisch melden, wenn der Wagen ankommt.
Zu meiner Überraschung hatte ich gestern ohne weitere erklärende Worte
den Fzg.-Brief und das CoC-Dokument für eine Anmeldung des Fahrzeugs im Briefkasten.
Ich nehme an, dass es damit bald zu einer Vereinigung kommt
und ich den Wartesaal verlassen kann.
Jedenfalls habe ich erstmal einen Termin bei der Zulassungsstelle für die Anmeldung gemacht und meinem Verkäufer eine Mail geschickt, wie denn jetzt das weitere Vorgehen aussieht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass mein Kuga noch unterwegs ist, wenn mir nunmehr die Papiere geschickt werden. Oder habt ihr da andere Erfahrungen?
So lief das bei meinen Fahrzeugen noch nie. Allerdings ist es auch mein erster Ford. Fahrzeug und Brief haben grundsätzlich ja immer gesonderte Wege.
Wenn Du das aber so vereinbart hast.
Grundsätzlich habe ich mir bisher jedes Fahrzeug vor Anmeldung auf meinen Namen so gründlich wie möglich angesehen; egal, ob Zulassung durch Händler oder mich. Da war auch bei Ford und Kuga kein Grund erkennbar, eine Ausnahme zu machen, bei der Vorgeschichte...
Der Händler hatte auch Verständnis für eine kurze Probefahrt.