Beiträge von MichaelTE

    Und was steht im Vertrag zum Thema Flatrate?

    Kann sich doch kein Konzern mehr erlauben, nicht jedes Detail und jede Möglichkeit separat zu erwähnen.

    Doch, Ford kann das.

    Das Garantiehandbuch für Händler aus 2002 wurde erst nach über 20 Jahren erneuert und ist heute rund 200 Seiten dünner als damals, sagte mir der KDler.

    Wichtige Dinge sind gar nicht mehr enthalten, und, wie schon erwähnt, Ansprechpartner in *öln gibt es für ihn auch nicht mehr.

    Also bei unserem Kuga sind Ölwechsel und Inspektion zum gleichen Zeitpunkt (Laufleistung jetzt 59,5 Tkm).

    Am 04.08. 60 Tkm Inspektion und Ölwechsel (Rest ca. 4800 km in der App).

    Tja, bei meinem ersten PHEV war das auch so. Ölwechsel nach rund 30.000 km nötig.
    Dieses Mal waren es halt nur 20.000 km.

    Heute war, nach 20.000 km, ein Ölwechsel fällig. Der "intelligente" Algo wollte es so.
    Tja, was soll ich sagen: Trotz Flatrate+ wurden ordentlich € fällig.
    Der KDler sagte mit, er könne bei 4 Jahren Flatrate+ nur zwei Wartungen abrechnen bzw. einreichen.
    Wenn er jetzt den Ölwechsel anmeldet, kann nur noch eine reguläre Inspektion abgerechnet werden, die zweite, nach 60.000/4 Jahren, würde dann rausfallen, und das wäre dann deutlich teurer.

    Er hat seit Monaten einen Fall offen, den er schon mehrfach eingereicht hat und immer wieder unbezahlt zurück bekommt.
    Einzige Abhilfe: Protest bei der Kunden-Service-Hotline mit Hoffnung auf einen Wartungsgutschein.
    Er selber könne mit Ford in der Hinsicht nichts mehr klären. Es gäbe schlicht für Händler keine Ansprechpartner mehr in *öln.

    Nachtrag: Die App zeigt übrigens immer noch "Ölwechsel" an, der Kuga selber nicht.

    Die elektrische AHK ist ja als Zubehör schon 300 € teurer als die abnehmbare.
    Vermutlich muss auch mehr eingebaut werden, also auch das dürften Mehrkosten entstehen.
    Noch dazu sind die Preise ohnehin schon hoch. Im qualifizierten Zubehör dürften auch die abnehmbaren AHK einiges günstiger sein.
    Fun fact am Rand: Die spezialisierte Werkstatt, bei der ich vor Jahren mal einen Focus nachgerüstet habe, hat damals auch im Auftrag des örtlichen Fordhändlers gearbeitet und für den die AHK eingebaut, weil bei Ford die Erfahrung fehlte.

    Die Aufbereitung bis zur Fahrbereitschaft wird mit Sicherheit ein ohnehin im Terminal schon ansässiger Dienstleister vornehmen können.
    Ich sehe das Problem eher bei den für eine (deutsche) Anmeldung nötigen Unterlagen.

    Es gibt genug, denn die Straßen sind übervoll mit LKW's. Mehr braucht es nicht.

    Man könnte aber die Autos von Antwerpen mit dem Zug nach D transportieren und nur die Feinverteilung mit LKW's vornehmen.

    Ach, und die fahren alle Antwerpen-Ruhrgebiet mit Fahrzeugtransportern?
    Man könnte die Autos auch per Binnenschiff nach Köln transportieren...

    Dann wirst Du mit 10.000 km mit dem Ölwechsel rechnen müssen, wenn sich das Fahrprofil nicht ändert.
    Habe ich aber bereits geschrieben, auch wenn Du das offenbar als nicht sinnvolle Antwort bewertet hast.

    Davon App ;) : Das ist ein Thema für einen anderen Bereich und hier eigentlich off-topic.