Beiträge von MichaelTE

    So ähnlich hatte ich das bei meinem Vor-Facelift auch manchmal, aber sehr selten.

    Ich bilde mir ein, dass das erst so war, nachdem die Frontscheibe (bei Ford) ausgetauscht worden ist.

    Zweite Erkenntnis:
    Auch, wenn der "Heizung"-Button ausgeschaltet ist, heizt der Kuga im rein elektrischen Betrieb.

    Ich musste es etwas provozieren, also Temperatur auf HI, da der Wagen eine Zeit lang in der Sonne stand.
    AC ein, Ventilator auf 4, manuelle Wahl der Düsen => Die Luft aus den Düsen wird warm, die E-km gehen weg.
    Der Verbrenner ist dabei nicht angegangen.

    Es scheint sich bei der abwählbaren "Heizung" tatsächlich nur um einen weiteren Zuheizer zu handeln, nicht aber um die "normale" E-Heizung.

    Hier um Forum wurde schon häufiger mal über die Beheizungsmöglichkeit des PHEV diskutiert.
    Unter anderem hier wurde schon darüber diskutiert, auch im aktuellen Faden zu den beschlagenen Scheiben driftet das Thema gerade in die Richtung ab.

    Im Unterschied zum bisherigen Modell bietet der Facelift dazu zumindest etwas mehr Information.
    Die manuelle Einstellung der Belüftung erfolgt dort ja nicht mehr über Tasten, sondern über den Touchscreen.
    Das sieht dann so aus:
    pasted-from-clipboard.jpg


    Interessant ist dann dabei der "Heizen"-Button.
    Hinter dem kleinen "i" verbirgt sich diese Information:
    pasted-from-clipboard.jpg


    Was das jetzt im täglichen Betrieb bedeutet, kann ich noch nicht konkret sagen.
    Es ist in der Regel noch zu warm, um große Effekte von der Heizung zu benötigen, oder ich fahre gerade mit Verbrenner.
    Ich habe zumindest das Heizen abgewählt und werde vermutlich in den nächsten Tagen bei morgendlichen Fahrten von ca. 15 Minuten Dauer mal schauen, ob die Luft dann total kalt bleibt oder trotzdem wärmer wird.
    Ich vermute, dass die Heizung dann wirklich nur noch über die Verbrennerabwärme funktioniert, es also im reinen E-Betrieb kalt bleibt.

    …verstehe ich auch nicht - ok, die ersten zwei Minuten des ohrenbetäubenden Anlaufgeräusch der Klima ala eines startenden Düsenjets muss die Nachbarschaft schon mal ertragen

    Das gilt aber auch nur, wenn man im Sommer das stark erwärmte Auto runterkühlt.
    Ich zumindest höre bei mir sonst kein lautes Anlaufgeräusch.

    Puh, das waren ja viele Kilometer im Oktober.
    Klar, zweimal zu den Enkelkindern, da sind dann schon fast 1.800 (Autobahn-) Kilometer zusammen.
    Die Rückfahrten waren dabei mit eher leerem Akku recht zügig mit jeweils 110 km/h als Durchschnitt.


    Fahrstrecke 2.623 km, davon 1.038 km (39,5%) "elektrisch", Durchschnittsgeschwindigkeit 54 km/h

    Verbrauch Strom: 136,75 kWh (=> 5,21 kWh/100 km) für 57,88 € (inkl. ca. 15 kWh "für umme" )

    Verbrauch Benzin: 140,55 Liter (=> 5,36 l/100 km) für 228,05 €

    Kosten: 10,90 €/100 km


    Die lange Strecke ist nicht das ideale Revier für einen PHEV, keine Frage.
    Aber wenn ich sehe, dass der Ecoboost mit einem Normverbrauch von 6,5 bzw. 6,9 Litern (Schalter/Automat) angegeben ist und man darauf immer noch locker 10% draufrechnen muss, ist das Fahren mit dem reinen Verbrenner immer noch teurer.

    "Glücklicherweise hat es in dem Werk in Valencia keine Personenschäden gegeben, und im Prinzip scheint es auch keinen nennenswerten Sachschaden zu geben.

    Angesichts der Auswirkungen des Sturms hat die Fabrik an diesem Mittwoch und Donnerstag die Schließung ihrer Anlagen "aufgrund höherer Gewalt" erklärt, zu der eine bereits geplante vollständige Produktionsunterbrechung hinzukommt, so dass sie frühestens am 11. November wieder öffnen wird, wie die Mehrheitsgewerkschaft des Werks am Mittwoch berichtete. UGT, nach einem Treffen zwischen dem Betriebsrat und der Personalleitung der Fabrik, in dem "die Umstände höherer Gewalt, die derzeit die Produktion in der Fabrik verhindern", analysiert wurde."

    Das heißt, dass es auch ohne die Unwetter eine geplante einwöchige Produktionspause gegeben hätte.