Beiträge von Fritz2109

    Zitat


    Klar, mit einer nächsten Preisrunde wird der Vignale offenbar aus der vollen Förderung herausfallen, dann gibt es wohl nur noch derzeit 5625€ anstatt 6750€.


    Würde sich Ford nicht ins eigene Fleisch schneiden, wenn sie die Nettopreise für die PHEV so erhöhen, dass sie nicht mehr förderfähig sind?

    Die machen zwar viel Blödsinn, aber so dumm schätze ich die dann auch nicht ein.

    Wenn du deinen Kuga für den Betrag X bestellt hast, dann hast du doch bestimmt auch eine Auftragsbestätigung mit diesem Betrag X erhalten. ..... Dann wirst du dein Auto auch zu diesem Preis bekommen.


    Weiterhin hast du dein Auto ja vor Erscheinen der Preisliste 29.04.2022 gekauft.

    Wenn du kein Ersatzrad hast, was ist alles in dem Styroporeinsatz untergebracht?


    Wird der überhaupt benötigt? Ein Bekannter hat sich bei seinem Wagen (kein Ford) einen Styroporeinsatz selbst gebaut. Einen passenden Karton mit Bauschaum ausgefüllt und dann entsprechend ausschneiden. Dort hat er nun zusätzlich zwei Aussparungen für Aktenkoffer. Verbandskasten, Warndreieck, Reifenfüllset .... für alles hat er eine passgenaue Aussparung rein geschnitten. Praktisch ist auch, dass die Bodenplatte bei ihm klappbar ist. Er muss also nicht die gesamte Bodenplatte anheben, um ans Warndreieck oder den Verbandskasten zu kommen.


    Bei den PHEV ist ja dort noch die Batterie untergebracht. Aber bei den anderen Modellen sollte man da ordentlich Platz gewinnen.

    Soweit zum Thema "Die rufen die Kunden (also uns) an!

    Ford und Kunden informieren, das schließt sich von allein aus!


    Gruß Joe

    Na wegen einer, sagen wir mal verrutschten Fußmatte, wird der Hersteller den Kunde auch nicht anrufen. Die wird gerade gerückt, wenn das Fahrzeug mal wieder in der Werkstatt ist.


    Ich sprach von gravierenden Mängeln. Mängel, die die Sicherheit gefährden. Da ist der Hersteller meiner Meinung nach sogar verpflichtet, in solch einem Fall die Kunden direkt zu informieren.


    Der Hersteller darf nicht davon ausgehen, dass alle Kunden ein Handy nutzen oder andere Medien konsumieren.


    Wie war das eigentlich 2020 mit den brennenden Akkus? Wie wurden da die Besitzer bereits ausgelieferter Kugas informiert?

    Erstes Ergebnis:


    Reichweite elektrisch = 0 km

    Ladeleistung mit 8 Ampere

    Ladedauer = 6h54min laut App und 6h:39 laut Ziegel

    Aufgeladene Energie= 9KWh laut App und 9,495 kWh laut Ziegel


    Da ich vor dem Ladebeginn erst von einer 400km Autobahnfahrt kam, bei der ich nicht gerade sparsam gefahren bin, beträgt die elektrische Reichweite nun bei 100% Akku = 46km.


    Wenn der Akku wieder leer ist, teste ich dann die 10A.

    Ich bin heute nach Hause gefahren, im EV jetzt, mit 33km elektrischer Reichweite und 10km Reichweite mit Benzin. Wegen der Systemleistung hat sich der Motor zugeschaltet. (EV-jetzt Symbol war dann orange). Als die Reichweite mit Benzin bei nur noch 3km war, hat sich der Motor wieder abgeschaltet.


    Kann man den Tank eigentlich leer fahren und dann nur elektrisch weiter? Oder funktioniert das nicht?

    Getankt habe ich dann knapp 42 Liter.

    was wäre wenn man nicht mit der FordPass-App arbeiten würde. Guckt man dann in die Röhre und fährt brav mit einem fehlerhaftem Abgas umher?

    Beim Thema Abgas werde ich nur hellhörig

    Ich gehe stark davon aus, dass man in solch einem Fall den Eigentümer direkt Kontaktiert. Anrufen oder per Post, die Kontaktdaten sind ja hinterlegt. Einen Abgasskandal wird man sich wohl nicht leisten wollen.


    Da es sich aber nur um ein Kommunikationsproblem handelt, was eh erst zur nächsten Abgasuntersuchung zum Tragen kommt, wird man das spätestens dann beheben.